2 Seiten
2 Seiten
2 Seiten






1. Notiere die Namen der Kinder, die dich mit ihrem Verhalten herausfordern und beschreibe es mit einem Adjektiv, zB. aggressiv, faul, zappelig.
2. Notiere jetzt dahinter eine positive Version dieses Verhaltens: Zum Beispiel: aggressiv - voller Energie / faul - entspannt / zappelig - bewegungsfreudig
Damit gibst du dem Verhalten eine neue Berechtigung.
3. Versuche dem Kind in dieser neuen Haltung zu begegnen. Das ist gar nicht so einfach. Aber schon nur das Bewusstmachen der positiven Seite seines Verhaltens kann viel bewirken und Druck wegnehmen, was dem Kind erlaubt, sich anders zu verhalten.
4. In dem Masse, indem es uns gelingt, das „Fehlverhalten“ eines Menschen umzudeuten, so dass er sich als in Ordnung erlebt, helfen wir ihm am besten, sein Verhalten seinem Kontext anzupassen.
Bewertungen und Kommentare