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In dieser Igelgeschichte geht es um das Thema Umweltschutz aus religiöser Perspektive. Die kleine Igelin und der kleine Igel bewundern die große Fantasie Gottes bei der Erschaffung der Tiere. Beide sind sicher,
dass sie niemals z.B. die Giraffen oder die Staatsquallen hätten schaffen können.
Deshalb, so meinen sie, darf der Mensch die Schöpfung nicht zerstören, denn sie ist einzigartig und nicht
dem Belieben des Menschen überlassen.
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Die "Geschichten vom kleinen Igel" erzählen in märchenhafter Form von den Erlebnissen des kleinen Igels und der kleinen Igelin. Diese Geschichten sind aber nicht nur vordergründig spannend und unterhaltsam, sondern es geht in ihnen auch jeweils um allgemein gültige Themen, wie z.B. Freundschaft, Hilfsbereitschaft, Hoffnung usw. Die Geschichten sind für Kinder von fünf bis zehn Jahren geeignet. Diese Theaterstücke sind so konzipiert, dass sie auch besonders gut zur Förderung der Sprachkompetenz eingesetzt werden können: kurze Sätze, szenische Wiederholungen, etc.
Weitere Informationen zu den Theaterstücken:
Autor: Prof. Wolfgang Haupt, Universität Essen
Alter: ab 7 Jahre
Umfang: Rollentext 4 Seiten, insgesamt 49 Seiten
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