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Diese Materialien eignen sich für den Einstieg in die Zufallstechnik der Frottage. Die Schüler*innen sollen experimentierend an die Technik herangeführt werden, indem sie zunächst das nähere schulische Umfeld erkunden (Klassenraum, Flure, ggf. Pausenhof) und Oberflächen frottieren, diese benennen und beschreiben.
In einem weiteren Schritt werden geeignete Oberflächen bereitgestellt und/ oder von den Schüler*innen mitgebracht. Schließlich soll ein Material zur weiteren Auseinandersetzung dienen, um auf spielerische Art verschiedene Ergebnisse zu erzielen. So sollen die Schüler*innen herausfinden, wie heller und dunkler frottiert werden kann, welche Dynamik entsteht, wenn man Material, Papier oder Stift dreht oder die Strukturen in alle Richtungen wandern lässt.
Das Unterrichtsmaterial ist vielfach erprobt und ein motivierender Selbstläufer. Etwas mehr Anleitung kann man für den zweiten Teil vorsehen, wenn es um eher erzählerische Aufträge geht. Hier lohnt es sich durchaus, als Lehrkraft die eine oder andere Übung zu demonstrieren.
Ich empfehle in jedem Fall eine Art zusätzliches "Experimentierheft", so dass der Mut entsteht, auch wirklich auszuprobieren und keine Angst vor "Fehlern" zu haben, die natürlich keine sind.
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