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Mit diesem Spiel können die Kinder die 5er-Reihe spielerisch automatisieren.
Die Karten werden am Besten auf dickes Papier gedruckt, laminiert und zugeschnitten.
Ziel des Spiels: Halte dich fern, vor der Pech-Karte! Wer sie zuletzt noch auf der Hand hält, verliert das Spiel.
Und so wird gespielt:
Die Karten werden gemischt. Man kann auch mit zwei Kartensets spielen, damit mehr Karten im Spiel sind.
Nun werden alle Karten gleichmässig auf die Spieler verteilt. Wer schon nach dem Austeilen ein Paar, also eine Einmaleins-Rechnung und das passende Resultat besitzt, der kann dieses direkt aus der Hand ablegen.
Immer Linksherum beginnt nun das Kartenziehen, einer nach dem anderen, immer eine frei gewählte Karte vom Vorspieler. Zieht man damit eine Karte vom Nachbarn, die zusammen mit den eigenen Karten auf der Hand ein Pärchen bildet, so darf es die Hand verlassen. Bildet die gezogene Karte kein Paar, so muss sie zu den anderen aufgenommen werden. Pech-Karte gezogen? Lass es dir nicht anmerken! Der nächste Spieler geht nach demselben Prinzip vor.
Liegen letztendlich alle Paare auf dem Tisch, so muss zwangsläufig eine Karte aus dem gesamten Spiel übrigbleiben – die Pech-Karte! Na, wer hat ihn jetzt noch auf der Hand?
Hier habe ich euch ein Sparpaket geschnürt. Ihr findet zu jeder Reihe das Spiel "Pech-Karte". Mit diesem Spiel können die Kinder die Einmaleins-Reihen spielerisch automatisieren. Die Karten werden am Besten auf dickes Papier gedruckt, laminiert und zugeschnitten. Ziel des Spiels: Halte dich fern, vor der Pech-Karte! Wer sie zuletzt noch auf der Hand hält, verliert das Spiel. Und so wird gespielt: Die Karten werden gemischt. Man kann auch mit zwei Kartensets spielen, damit mehr Karten im Spiel sind. Nun werden alle Karten gleichmässig auf die Spieler verteilt. Wer schon nach dem Austeilen ein Paar, also eine Einmaleins-Rechnung und das passende Resultat besitzt, der kann dieses direkt aus der Hand ablegen. Immer Linksherum beginnt nun das Kartenziehen, einer nach dem anderen, immer eine frei gewählte Karte vom Vorspieler. Zieht man damit eine Karte vom Nachbarn, die zusammen mit den eigenen Karten auf der Hand ein Pärchen bildet, so darf es die Hand verlassen. Bildet die gezogene Karte kein Paar, so muss sie zu den anderen aufgenommen werden. Pech-Karte gezogen? Lass es dir nicht anmerken! Der nächste Spieler geht nach demselben Prinzip vor. Liegen letztendlich alle Paare auf dem Tisch, so muss zwangsläufig eine Karte aus dem gesamten Spiel übrigbleiben – die Pech-Karte! Na, wer hat ihn jetzt noch auf der Hand?
Klassenstufen: 2-3. Klasse
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