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Der Umgang mit Modellen ist eine grundlegende Kompetenz in den Naturwissenschaften. Auch wenn das Schalenmodell nicht wissenschaftlich genau ist, so bietet es doch gerade Schüler*innen in der Sekundarstufe I ein sehr gutes Hilfsmittel, Vorgänge bei der Bildung von chemischen Verbindungen zu verstehen und die Struktur von Verbindungen abzuleiten, genauso wie Lewis-Formeln aufzuzeichnen. Mit dem Material kann fachbuchunabhängig der Begriff der Elektronegativität und der Salzbildung eingeführt werden. Es wird die Verwendung des Schalenmodells zur Erklärung der Bildung von Ionen geübt. Die Aufgaben mit * stellen ein leicht erhöhtes Anforderungsniveau dar und können zur inneren Differenzierung benutzt werden. Das Zustandekommen der Ionenladung kann in der Sicherung an einem Beispiel erläutert werden. In Folgestunden kann dann die Bildung eines Ionengitters und die Ionenbindung erarbeitet werden. Sollten die Schüler*innen nicht sicher in der Anwendung des Schalenmodells sein, bietet es sich an, ein PSE im Schalenmodell zur Verfügung zu stellen oder vorher ein solches selber erarbeiten zu lassen.

Bewertungen und Kommentare
Elektronegativität und Salzbildung.
Im Material gibt es einen Fehler. In der Tabelle der Elektronegativitätswerte steht bei Kalium ß,8. Hier müsste 0,8 stehen.