Mitarbeiter im Bereich Geldpolitik (Deutsche Bundesbank) - Mein Fokus: Geldanlage, Börse & Finanzmathematik Praxisnah & direkt im Unterricht einsetzbar
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21 Seiten






Warum gerieten mehrere Euroländer in finanzielle Schwierigkeiten? Welche Rolle spielten Banken, Staatsschulden und die Europäische Zentralbank? Dieses Material erklärt die Eurokrise ab 2010 und macht ihre wirtschaftlichen und politischen Zusammenhänge nachvollziehbar.
Die Schülerinnen und Schüler vergleichen die unterschiedlichen Ausgangslagen Griechenlands, Irlands und Spaniens. Sie untersuchen, wie sich Banken- und Staatsprobleme gegenseitig verstärken können, und beschäftigen sich mit Hilfskrediten, Reformen und sozialen Folgen.
Das Material enthält:
Infotexte zu Ursachen, Verlauf und Auswirkungen
Eine Zeitleiste und erklärende Schaubilder
Erläuterungen zu EZB, EFSF und ESM
Rechenaufgaben zu Zinsbelastung und Schuldenquote
Eine Fallstudie mit unterschiedlichen Interessen und Zielkonflikten
Ausführliche Lösungen, Unterrichtshinweise und ein Begriffsverzeichnis
Umfang: 11 Seiten
Geeignet für: ab Klasse 10 und Sekundarstufe II
Fächer: Wirtschaft, Politik-Wirtschaft und Sozialwissenschaften
Voraussetzungen: einfache Prozentrechnung; Fachbegriffe werden erklärt
Das Material fördert eine begründete Urteilsbildung und ist unabhängig vom Arbeitsblatt zur Finanzkrise 2008 bearbeitbar.
Wie entstehen Spekulationsblasen? Warum geraten Banken und Staaten in Schwierigkeiten? Und welche Folgen haben Finanzkrisen für Unternehmen und private Haushalte?Dieses Materialpaket verbindet vier eigenständig einsetzbare Unterrichtseinheiten. Die Schülerinnen und Schüler untersuchen Hintergründe, Ursachen, Verlauf und Auswirkungen bedeutender Krisen. Dabei erkennen sie gemeinsame Mechanismen und lernen, die Unterschiede zwischen den Ereignissen zu erklären.Diese vier Materialien sind enthalten:Tulpenblase 1636/1637: Seltene Tulpen, Lieferverträge, Spekulation und Preisverfall. Mit historischer Quellenkritik und einer Erörterung der Frage, ob die Tulpenmanie als „erste Finanzkrise“ gelten kann.Dotcom-Krise 2000–2002: Internet-Euphorie, überhöhte Erwartungen, Neuer Markt und Börsenabsturz. Mit Aufgaben zu Kursverlusten, Erholung und Interessenkonflikten.Finanzkrise 2007/2008: Riskante Immobilienkredite, Verbriefungen, Bankverluste und weltweite Folgen. Mit Modellrechnungen zum Eigenkapital und einer Fallstudie zur Bankenrettung.Eurokrise ab 2010: Staatsschulden, unterschiedliche Länderprobleme und die Verflechtung von Banken und Staaten. Mit Aufgaben zu Zinsen, Schuldenquoten und europäischen Hilfsmaßnahmen.Das bietet das Paket:Verständliche Infotexte, Schaubilder und zeitliche ÜbersichtenInsgesamt zwölf Aufgabenseiten mit Erklär-, Rechen- und UrteilsaufgabenFallbeispiele und Aufgaben zur begründeten DiskussionAusführliche Lösungen und UnterrichtshinweiseBegriffs- und QuellenverzeichnisseUmfang: 42 Seiten insgesamt, einschließlich Aufgaben, Lösungen und QuellenZielgruppe: ab Klasse 10 und Sekundarstufe IIFächer: Wirtschaft, Politik-Wirtschaft, Sozialwissenschaften; zur Tulpenblase auch GeschichteVoraussetzungen: einfache Prozentrechnung; Fachbegriffe werden erklärtZeitbedarf: je Einheit etwa drei Unterrichtsstunden, je nach Auswahl und BearbeitungstiefeDie Materialien eignen sich für einzelne Unterrichtsstunden, eine zusammenhängende Reihe oder den Vergleich historischer Krisen. Sie fördern wirtschaftliches Verständnis, kritischen Umgang mit Informationen und begründete Urteilsbildung.Hinweis: Das Paket enthält die vier entsprechenden Einzelmaterialien.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
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