Mitarbeiter im Bereich Geldpolitik (Deutsche Bundesbank) - Mein Fokus: Geldanlage, Börse & Finanzmathematik Praxisnah & direkt im Unterricht einsetzbar
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21 Seiten






Wie konnten Probleme am amerikanischen Immobilienmarkt eine weltweite Krise auslösen? Dieses Unterrichtsmaterial erklärt die Finanzkrise 2007/2008 verständlich und zeigt, wie eng Banken, Unternehmen und private Haushalte miteinander verbunden sind.
Die Schülerinnen und Schüler untersuchen riskante Immobilienkredite, Verbriefungen und Ratings. Sie ordnen die Insolvenz von Lehman Brothers ein und erklären die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen. Außerdem beurteilen sie staatliche Bankenhilfen aus unterschiedlichen Perspektiven.
Das Material enthält:
Verständliche Infotexte zu Hintergründen, Ursachen und Verlauf
Schaubilder und eine zeitliche Übersicht
Aufgaben zu wirtschaftlichen Zusammenhängen
Eine Modellrechnung zu Bankverlusten und Eigenkapital
Eine Fallstudie zur Bankenrettung
Ausführliche Lösungen, Unterrichtshinweise und ein Begriffsverzeichnis
Umfang: 11 Seiten
Geeignet für: ab Klasse 10 und Sekundarstufe II
Fächer: Wirtschaft, Politik-Wirtschaft und Sozialwissenschaften
Voraussetzungen: Grundbegriffe zu Banken und Krediten sowie einfache Prozentrechnung
Das Material ist eigenständig einsetzbar und lässt sich mit Unterrichtseinheiten zu Geld, Banken und Finanzkrisen verbinden.
Wie entstehen Spekulationsblasen? Warum geraten Banken und Staaten in Schwierigkeiten? Und welche Folgen haben Finanzkrisen für Unternehmen und private Haushalte?Dieses Materialpaket verbindet vier eigenständig einsetzbare Unterrichtseinheiten. Die Schülerinnen und Schüler untersuchen Hintergründe, Ursachen, Verlauf und Auswirkungen bedeutender Krisen. Dabei erkennen sie gemeinsame Mechanismen und lernen, die Unterschiede zwischen den Ereignissen zu erklären.Diese vier Materialien sind enthalten:Tulpenblase 1636/1637: Seltene Tulpen, Lieferverträge, Spekulation und Preisverfall. Mit historischer Quellenkritik und einer Erörterung der Frage, ob die Tulpenmanie als „erste Finanzkrise“ gelten kann.Dotcom-Krise 2000–2002: Internet-Euphorie, überhöhte Erwartungen, Neuer Markt und Börsenabsturz. Mit Aufgaben zu Kursverlusten, Erholung und Interessenkonflikten.Finanzkrise 2007/2008: Riskante Immobilienkredite, Verbriefungen, Bankverluste und weltweite Folgen. Mit Modellrechnungen zum Eigenkapital und einer Fallstudie zur Bankenrettung.Eurokrise ab 2010: Staatsschulden, unterschiedliche Länderprobleme und die Verflechtung von Banken und Staaten. Mit Aufgaben zu Zinsen, Schuldenquoten und europäischen Hilfsmaßnahmen.Das bietet das Paket:Verständliche Infotexte, Schaubilder und zeitliche ÜbersichtenInsgesamt zwölf Aufgabenseiten mit Erklär-, Rechen- und UrteilsaufgabenFallbeispiele und Aufgaben zur begründeten DiskussionAusführliche Lösungen und UnterrichtshinweiseBegriffs- und QuellenverzeichnisseUmfang: 42 Seiten insgesamt, einschließlich Aufgaben, Lösungen und QuellenZielgruppe: ab Klasse 10 und Sekundarstufe IIFächer: Wirtschaft, Politik-Wirtschaft, Sozialwissenschaften; zur Tulpenblase auch GeschichteVoraussetzungen: einfache Prozentrechnung; Fachbegriffe werden erklärtZeitbedarf: je Einheit etwa drei Unterrichtsstunden, je nach Auswahl und BearbeitungstiefeDie Materialien eignen sich für einzelne Unterrichtsstunden, eine zusammenhängende Reihe oder den Vergleich historischer Krisen. Sie fördern wirtschaftliches Verständnis, kritischen Umgang mit Informationen und begründete Urteilsbildung.Hinweis: Das Paket enthält die vier entsprechenden Einzelmaterialien.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
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