





Im Advent zieht Pelle Pfefferkorn bei euch ein: ein Wichtel, der hinter einer kleinen Tür im Klassenzimmer wohnt. Jeden Morgen hat er einen kleinen Streich gespielt und einen Brief an die Klasse geschrieben, mit einem Wichtelauftrag für den Tag.
Das steckt drin (37 Seiten):
24 Wichtelbriefe, einer pro Seite, groß gedruckt und mit Pelle als Bild. Jeder Brief erklärt den Streich der Nacht und gibt der Klasse einen Wichtelauftrag
Übersicht über alle 24 Tage: Streich, Vorbereitung am Vorabend und benötigtes Material auf einen Blick
Wichtelauftrag in zwei Stufen bei 12 Briefen: „kleine Wichtel“ (Klasse 1/2) und „große Wichtel“ (Klasse 3/4), so passt das Material auch in jahrgangsgemischte Klassen
Feste Termine: erster Tag, Barbaratag (4.12.), Nikolaus (6.12.), Luciafest (13.12.) und letzter Schultag
Vorlagen: Wichteltür zum Ausdrucken, Türschilder („Psst! Pelle schläft.“), Fußspuren, Wichtelregeln als Plakat, Sockenpaare zum Rechnen in zwei Stufen, Sternkarten, Wunschzettel der Klasse, Antwortbriefe an Pelle und eine Urkunde zum Abschied
Hinweise zum Ablauf, Lösungen zu den Rätselbriefen
Die Wichtelaufträge: Buchstabensalat, Geheimschrift mit Codetafel, Rechnen mit Nüssen und Socken, ein Gedicht zum Nikolaus, Wichtelwitze, Bewegungspausen, eine Flüsterstunde, Singen, Basteln, „Fünf Dinge sind anders“ und Aufgaben für ein gutes Miteinander. 5 bis 15 Minuten im Morgenkreis oder zum Stundenbeginn.
Wenig Aufwand: Die meisten Streiche brauchen nur Dinge, die ohnehin im Klassenzimmer liegen: Stifte, Papier, Kreide. Was am Vorabend vorzubereiten ist, steht in der Übersicht. Eine Wichtelfigur braucht ihr nicht: Pelle zeigt sich nie, auf den Briefen ist ein Bild von ihm.
Weniger Schultage als Briefe? Der Dezember hat vor den Ferien meist 14 bis 17 Schultage. Außer den Briefen mit festem Termin bauen die Briefe nicht aufeinander auf: Lieblingsbriefe auswählen oder montags zwei Briefe hinlegen.
Drucken: in Farbe auf A4 oder verkleinert auf A5 (2 Seiten pro Blatt).
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