Autismus, Grundschule, Förderschule: Arbeitsblätter in 3 Stufen, Pläne, Bildkarten · Psychologe (M.Sc.)
112 Materialien
392 Follower
3 Following
eduki Qualität
18 Seiten
eduki Qualität
18 Seiten
eduki Qualität
13 Seiten






Klassenfahrt und Ausflug vorbereiten: Erklärgeschichte, Tagesleiste, Packliste in Bildern, Karte „Was ich brauche“, Nacht-Plan. Kostenlos. Für Grundschule (Klasse 3 und 4), Förderschule und Sekundarstufe I, in drei Stufen.
Zwei Hefte in einem: Ausflug (ein Tag) und Klassenfahrt (mit Übernachtung). Ziel ist, dass das Kind vorher sieht, was passiert, seine Liste selbst packt und sagt, was es bei Lärm, beim Essen und beim Schlafen braucht. Wer nicht mitfährt, gehört trotzdem dazu.
Zwei Lehrkraftseiten: drei Sätze für die Klasse, Lernziele, Ablauf in vier Schritten, drei Stufen, Selbstbestimmung, Förderschule und Autismus, Warum so?, Achtsam bleiben
Zwei Erklärgeschichten „Unser Ausflug“ und „Unsere Klassenfahrt“, je in drei Stufen: sechs Bilder mit einem Wort, Bild und Satz, Fließtext in zwei Fassungen (die Klasse oder Ich), Platzhalter für Ziel, Uhrzeit und Mitfahrende
Tagesleisten zum Ausfüllen (ein Ausflugstag, drei Tage Klassenfahrt) mit Feld „Heute anders“ und Bildern zum Ausschneiden
Packliste in Bildern mit 20 Feldern, die das Kind abhakt und zu zweit abgleicht (darunter „Mein Ding von zu Hause“ als freie Wahl; beim Ausflug zählen 9 davon)
Karten „Was ich brauche“ (bei Lärm, beim Essen, beim Schlafen, wenn es zu viel wird), je drei gleichwertige Bilder zur Wahl, und das Feld für den Rückzugsort am Ziel
Nacht-Plan für die Klassenfahrt: Zimmer (soweit die Schule es erlaubt), Licht, Einschlafen, Wen ich nachts rufe, Karte „Ich kann nicht schlafen“
Rückblick mit „gut“ und „schwer“ und den Karten „Ich war dabei“, „Ich war in der Schule“, „Ich war zu Hause“ (alle gleichwertig)
Elternbrief in zwei Fassungen (Ausflug, Klassenfahrt), einzeln kopierbar; Gesundheitsangaben nur direkt an die Lehrkraft
Was dieses Material nicht verspricht, Quellen, Herkunft und Werkzeuge
Drei Wochen vorher die Geschichte, eine Woche vorher die Karten und bei Klassenfahrt den Nacht-Plan, zwei Tage vorher Leiste und Packliste, danach der Rückblick (Richtwerte). Das Heft druckt seine Bilder selbst: Sie brauchen keine weiteren Bildkarten.
Lernziele: Die Kinder können den Ablauf des Ausflugs oder der Fahrt zeigen oder erzählen, ihre Packliste abhaken und ihr Ding von zu Hause wählen und sagen, was sie bei Lärm, beim Essen und beim Schlafen brauchen.
Drei Stufen: Bilder zeigen und abhaken, Bild und Wort mit Wahl (in den Geschichten mit einem Satz je Bild), Fließtext in zwei Fassungen mit eigenen Einträgen. Das Kind darf die Stufe wechseln. Alle Wahlen sind gleichwertig; es gibt keine richtige Antwort. Die Karten „Was ich brauche“ fragen keine Diagnosen, Allergien oder Medikamente ab, gehen nur an die Begleitpersonen und werden vertraulich behandelt.
Die S3-Leitlinie empfiehlt, Abläufe vorhersehbar zu machen (AWMF, 2021, Empf. 3). Dass das Vorab-Kennenlernen von Unterrichtsaufgaben hilft, zeigt eine sehr kleine Studie mit zwei Kindern (Koegel et al., 2003); eine Übersichtsarbeit zu Übergängen fand keinen gesicherten Gesamteffekt, und Ankündigungen allein wirkten dort weniger als Verfahren mit Konsequenzen (Kim et al., 2026). Studien zu Schulwechseln nennen frühe Besuche, individuelle Unterstützung, sichere Rückzugsorte und die Beteiligung des Kindes als hilfreich (Makin et al., 2017; Nuske et al., 2019); dieses Heft überträgt das auf Fahrten. Dass das Kind Hilfe und Nacht-Plan selbst wählt, orientiert sich an der Selbstbestimmungstheorie (Ryan & Deci, 2000). Dazu haben wir bei autistischen Kindern nur wenige Studien gefunden; für dieses Material gibt es keine. Ob es wirkt, ist nicht untersucht.
Grenzen: Das Material verspricht nicht, dass die Vorbereitung Angst senkt oder dass ein Kind sicher mitfährt; der Heftname „Klassenfahrt und Ausflug ohne Schreck“ (in der Fußzeile) ist ein Wunsch, kein Versprechen. Es enthält keine Rechtsaussagen zu Aufsichtspflicht, Teilnahmepflicht oder Haftung und ersetzt weder Diagnostik, Therapie noch Beratung.
Idee und Herausgabe: ein Psychologe (M.Sc.) mit Schwerpunkt Autismus. Gestaltet und gebaut mit KI (Claude, Anthropic), von getrennten KI-Prüfern gegen die Quellen geprüft. Keine Diagnose, keine Therapie. Für den eigenen Unterricht. Weitergabe bitte nur über den Link zum Material.
Aus der Reihe „Erst verstehen.“ von Fünf Striche: kostenlose Hefte zum Beobachten, Vorbereiten und Erklären (Autismus, Förderschule).
Passt dazu: Planänderung im Tagesplan („Dann handeln.“ Nr. 05) · Ruhe-Ecke einrichten („Dann handeln.“ Nr. 07) · Notfallplan Autismus in der Schule („Dann handeln.“ Nr. 01), wenn es akut wird.
Autismus im Schulalltag: fünf Erklärgeschichten im Paket, von Einschulung, Schulfotograf und Zahnarzt bis Vertretung und Klassenfahrt, mit Wahlkarten. Für Lehrkräfte, Schulbegleitung und Kita-Fachkräfte in Grundschule und Förderschule. Fünf Anlässe im Schulalltag, bei denen es hilft, vorher zu wissen, was passiert: Einschulung, Schulfotograf, Zahnarzt, Vertretung, Klassenfahrt. Jede Erklärgeschichte beschreibt den Anlass in kleinen Schritten, damit das Kind ihn vorher kennt, und lässt das Kind am Ende wählen, was es möchte. Die Geschichten schreiben nichts vor, und keine Karte ist die richtige.Zusammen sind es 54 Seiten zum Ausdrucken. Die Materialien sind einzeln aufgebaut und lassen sich auch einzeln einsetzen; im Paket sparen Sie 3,97 €.Wachsendes Paket: Käufer erhalten neue Geschichten der Reihe ohne Aufpreis.Im Paket (54 Seiten)Der Schulfotograf kommt | Erklärgeschichte, 3 Stufen, Autismus (8 Seiten; in der Datei: „Gleich wird fotografiert.“) – Erklärgeschichte in sechs Bildern und drei Stufen (Plan, Aufbauen, Warten, Sitzen, Klick, Zurück), vier gleichwertige Wahlkarten („Ich lächle.“, „Ich schaue ernst.“, „Nur das Klassenfoto.“, „Ein anderes Mal.“), Planstreifen mit Jetzt-Pfeil, Vorlage zum Anpassen und Elternbrief; die Lehrkraftseite sagt, was Sie vorher mit dem Fotografen klärenVertretung in der Klasse | Erklärgeschichte, 3 Stufen, Autismus (8 Seiten; in der Datei: „Heute ist jemand anderes da.“) – Erklärgeschichte für den Tag, an dem eine andere Lehrkraft kommt, in sechs Bildern und drei Stufen (Plan, Name, Regeln, Pausenkarte, Unterricht, Wann?), vier gleichwertige Wahlkarten („Ich zeige meinen Plan.“, „Ich sage, was ich brauche.“, „Ich warte ab.“, „Ich frage die Schulbegleitung.“), Planstreifen, Vorlage und Elternbrief. Es ist kein Material für Vertretungsstunden, sondern eine Geschichte für das KindDer Schulzahnarzt kommt | Erklärgeschichte, 3 Stufen, Autismus (8 Seiten; in der Datei: „Der Zahnarzt schaut nach.“) – Erklärgeschichte über den Besuch des zahnärztlichen Dienstes in sechs Bildern und drei Stufen (Zahnarzt, Stuhl, Spiegel, Pinsel, Stopp, fertig), vier gleichwertige Wahlkarten (darunter die Stopp-Hand), Planstreifen, Vorlage und Elternbrief; die Bilder zeigen keinen offenen Mund und keine GesichterIch komme in die Schule | Erklärgeschichte, 3 Stufen, Autismus (13 Seiten; in der Datei: „Ich komme in die Schule.“) – Erklärgeschichte zur Einschulung in sechs Schritten (Weg, Tür, Raum, Platz, Pause, Heimweg) und drei Stufen, Wahlkarten, „Meine Schule“ (Felder für Zeichnung oder Foto beim Schulbesuch), „Mein erster Tag“, die Kinderseite „Was mir hilft“, Vorlage und Elternbrief; Stufe I kommt ohne Lesen aus. Für Kita, Klasse 1 und FörderschuleKlassenfahrt & Ausflug vorbereiten | Geschichte, Packliste, Autismus (17 Seiten, im Paket ohne Aufpreis) – Zwei Hefte in einem, Ausflug (ein Tag) und Klassenfahrt (mit Übernachtung): je eine Erklärgeschichte in drei Stufen, Tagesleisten zum Ausfüllen, Packliste in Bildern, Karten „Was ich brauche“ (bei Lärm, beim Essen, beim Schlafen, wenn es zu viel wird), Nacht-Plan, Rückblick und Elternbrief in zwei FassungenPreisvorteilEinzeln kosten die Materialien zusammen 11,96 € (4 × 2,99 €; die Klassenfahrt ist kostenlos). Im Paket kosten sie 7,99 €: Sie sparen 3,97 €.Das Paket hat keine eigene DateiSie erhalten die 5 Materialien, jedes mit seiner PDF-Datei. Die KI-Angabe steht bei jedem der 5 Materialien und im Abschnitt „Herkunft und Werkzeuge“ jeder Datei: Texte und Illustrationen sind mit KI (Claude, Anthropic) erstellt, die Illustrationen als Programmcode gezeichnet, nicht realistisch.So setzen Sie es einJede Erklärgeschichte gehört zu einem Anlass; Sie nehmen die, die ansteht. Beim Schulfotografen, bei der Vertretung und beim Zahnarzt: Vorlesen etwa 5 Minuten, Vorbereitung beim ersten Mal 20 bis 30 Minuten; bei der Einschulung 45 bis 60 Minuten, weil Sie vorher mit der Schule klären, was gilt. Bei der Klassenfahrt geben die Lehrkraftseiten Richtwerte von drei Wochen bis zwei Tagen vorher. Die Zeitangaben stammen aus den Lehrkraftseiten und sind Schätzungen.Stufen: Alle fünf Materialien sind in drei Stufen gebaut (Bilder mit einem Wort, Bilder mit Satz, Text), das Kind darf die Stufe wechseln. Die Wahlkarten sind gleichwertig: Es gibt keine richtige Antwort.Für Förderschule und Autismus: Alle Materialien sind für Kinder mit Autismus und für die Menschen um sie herum gedacht. Sie beschreiben, sie befehlen und bewerten nicht. Keine Diagnose, keine Therapie.Warum so? Die Forschung zu Erklärgeschichten ist gemischt: Eine Meta-Analyse fand insgesamt geringe bis fragliche Wirksamkeit (Kokina & Kern, 2010). Deshalb hat jede Geschichte ein konkretes Ziel, aber kein Wirkversprechen. Die Begründungen mit allen Quellen stehen auf den Lehrkraftseiten und in den Quellenverzeichnissen der einzelnen Materialien. Ob die Geschichten selbst wirken, ist nicht untersucht.Aus der Reihe „Dann handeln.“ von Fünf Striche: Werkzeuge für den Schulalltag in 3 Stufen (Autismus, Förderschule).Idee und Herausgabe: ein Psychologe (M.Sc.) mit Schwerpunkt Autismus. Gestaltet und gebaut mit KI (Claude, Anthropic).Passt dazu: Zuerst-Dann-Tafel mit 8 Bildkarten (kostenlos, „Erst verstehen.“ Nr. 07): der kleine Einstieg in Bildkarten · Probealarm vorbereiten | Erklärgeschichte & Bildkarten, 3 Stufen, Autismus („Dann handeln.“ Nr. 03, 2,99 €): eine weitere Erklärgeschichte, eigene Datei
Klassenstufen: 1-4. Klasse
Bewertungen und Kommentare