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🐉 LERNOLO Soziales Lernen: Großes Themenpaket „Vorurteile & Toleranz“ | 5 Materialien für Klasse 5–10
Schubladen im Kopf hat jeder. Das Themenpaket „Vorurteile & Toleranz“ hinterfragt den ersten Eindruck, macht Diskriminierung sichtbar und übt Gegenrede, von Klasse 5 bis zur Debatte in älteren Klassen.
📦 Enthalten (5 Materialien)
• Lernzirkel (Klasse 6–8): 6 Stationen mit Lösungen zu erstem Eindruck, Diskriminierung & Gegenrede
• Workshop (Klasse 6–10): Unterrichtseinheit mit Präsentation, u. a. Erster Eindruck, Stereotype & Gegenrede
• Kartenset (Klasse 5–7): Schubladen-Karten, Ich-auch-Fragen & Stopp-Sätze
• Kurzgeschichten (Klasse 5–7): 3 Kurzgeschichten zu erstem Eindruck, Klischees & kultureller Vielfalt, jeweils mit Fragen und Aufgaben
• Pro-Contra-Diskussion „Vorurteile & Toleranz“ (Klasse 8–13): Podiumsdiskussion für ältere Klassen bis zur Oberstufe
Alle Materialien gibt es auch einzeln.
🧭 So setzt du das Paket ein
• Einstieg: eine Kurzgeschichte öffnet das Thema
• Vertiefen: Lernzirkel oder Workshop vertiefen es in Einzel- oder Gruppenarbeit
• Verankern: Kartenset holt das Thema regelmäßig zurück in den Alltag
• Diskutieren: Die Pro-Contra-Diskussion bringt das Thema in ältere Klassen
Perfekt geeignet für
✔️ Ethik, Politik und Demokratiebildung
✔️ Projekttage gegen Diskriminierung
✔️ Klassenlehrerstunde & Soziales Lernen
✔️ Themenwochen und Projekttage
✔️ Vertretungsstunden mit Plan
Klassenstufe:5–10 (Sekundarstufe I), Diskussion bis Klasse 13
Fach:Soziales Lernen, Klassenlehrerstunde, Ethik
Umfang:5 Materialien
Format:5 PDFs zum Ausdrucken, Workshop zusätzlich mit Präsentation im 16:9-Format
🐉 LERNOLO Soziales Lernen: Stationenlernen „Erst kennenlernen!“ | Lernzirkel Vorurteile & Toleranz für Klasse 6–8In sechs Stationen überprüfen Kinder ihren ersten Eindruck, unterscheiden Stereotyp, Vorurteil und Diskriminierung und üben Gegenrede gegen abwertende Sprüche. Sie erfahren, wie schnell ein Wir-und-die-anderen-Gefühl entsteht und wo Toleranz endet.🔷 Die sechs StationenPflicht:● Kreis · „Erster Eindruck“: Wir machen uns schnell ein Bild von anderen. Wer es überprüft, liegt seltener daneben.▲ Dreieck · „Drei Begriffe“: Stereotyp, Vorurteil und Diskriminierung sind nicht dasselbe. Wer sie unterscheidet, erkennt sie schneller.■ Quadrat · „Gegenrede“: Wenn jemand ein Vorurteil ausspricht, schweigen viele. Dabei hilft oft schon ein ruhiger Satz.◆ Raute · „Zufalls-Gruppen“: Schon das Gefühl „wir“ und „die anderen“ kann dazu führen, dass Menschen die eigene Gruppe bevorzugen.Wahl:★ Stern · „Ich-auch-Bingo“: Wer andere besser kennt, findet oft mehr Gemeinsames als gedacht. Das macht Schubladen kleiner.♥ Herz · „Wo ist die Grenze?“: Toleranz heißt, andere gelten zu lassen. Gewalt, Hass und Diskriminierung werden aber nicht toleriert.🧭 So läuft der Lernzirkel• Formen statt Nummern: Jede Gruppe startet an einer anderen Station, niemand drängelt sich bei „Station 1“.• Doppelstunde: 10 Minuten Einstieg (Schubladen-Frage: Was passiert, wenn wir Menschen in Schubladen stecken?), 6 × 10 Minuten Stationen, 15 Minuten Abschluss• Geht auch in zwei Einzelstunden. Bei knapper Zeit fallen die Wahl-Stationen weg.• Jede Stationskarte nennt das Ziel, vier kurze Schritte und „Fertig, wenn …“, dazu einen Tipp für Unsichere und eine Extra-Aufgabe für Schnelle.• Lösungskarten zur Selbstkontrolle an jeder Station• Ein Antwortheft pro Kind statt vieler Arbeitsblätter, mit Laufzettel, Abschluss-Reflexion und Bonus-Aufgabe (die Aufgabe „Meine Figur“)📋 Enthalten• Plakat „Unsere Stationen“ mit fünf Regeln (zum Vergrößern auf A3)• 6 Stationskarten und 6 Stationsschilder zum Laminieren• Stationsmaterial (Karten, Fälle, Szenen)• 6 Lösungskarten• Antwortheft (6 Seiten)• Lehrerteil: Auf einen Blick mit Kopierplan, Steckbrief, kurzer Forschungsüberblick mit Quellen, Ablauf im Detail, Differenzierung, Do's & Don'ts• Seite „Damit sich alle sicher fühlen“ mit Hinweisen zum Schutzkonzept und Anlaufstellen für Kinder (Nummer gegen Kummer, krisenchat.de)🛡️ Sicher im ThemaVorurteile können Kinder in der Klasse selbst treffen. Darum arbeitet der Lernzirkel nur mit ausgedachten Gruppen wie Drachenfarben oder einem erfundenen Dorf und mit harmlosen Merkmalen wie Brille oder Kuscheltieren.Perfekt geeignet für✔️ Politik, Ethik und Demokratiebildung✔️ Klassenlehrerstunde & Soziales Lernen✔️ Projekttage zu Vielfalt, Toleranz und Respekt✔️ Religion und Gesellschaftslehre✔️ Vertretung in einer DoppelstundeKlassenstufe:6–8, mit angepassten Beispielen auch 9–10Kompetenz:Soziale Wahrnehmung und verantwortungsvolles Entscheiden (CASEL)Dauer:90 Minuten (Doppelstunde) oder zwei EinzelstundenSozialformen:Gruppen mit 2–4 Kindern, einzelne Stationen alleinVorbereitung:Karten farbig drucken und laminieren; sechs Tische im Kreis; Platz zum Aufstehen an Station SternFormat:PDF zum Ausdrucken, Karten zum LaminierenUmfang:37 Seiten + Deckblatt
Klassenstufen: 6. Klasse, 8. Klasse
🐉 LERNOLO Soziales Lernen: Workshop Vorurteile & Toleranz | Doppelstunde mit Präsentation für Klasse 6–10Wir alle machen uns schnell ein Bild von anderen, oft bevor wir sie kennen. In diesem Workshop testet die Klasse ihren ersten Eindruck, lernt den Unterschied zwischen Stereotyp, Vorurteil und Diskriminierung und übt, was man sagen kann, wenn ein Vorurteil fällt. Am Ende legt die Klasse fest, wie sie mit Unterschieden umgeht.🎯 Das lernen die Schülerinnen und Schüler• Den eigenen ersten Eindruck hinterfragen• Stereotyp, Vorurteil und Diskriminierung unterscheiden• Erklären, wie Vorurteile entstehen• Bei einem Vorurteil etwas sagen• Erklären, was Toleranz bedeutet🔤 Die vier AufträgeA · „Der erste Eindruck“ (Gruppen zu 4, 20 Min.): Sechs Steckbriefe mit nur einer Information: erste Vermutungen aufschreiben, dann mit der Auflösung vergleichen.B · „Schubladen im Kopf“ (Partnerarbeit, 17 Min.): Stereotyp, Vorurteil und Diskriminierung unterscheiden und erklären, wie Vorurteile entstehen.C · „Was kann ich sagen?“ (Gruppen zu 4, 25 Min.): Vier Arten der Gegenrede (Nachfragen, Gegenbeispiel, Ich-Satz, Unterstützen) an Fallkarten üben.D · „Toleranz in unserer Klasse“ (Gruppen, dann Klasse, 11 Min.): Klären, was Toleranz heißt und wo sie Grenzen hat, dann Sätze für die Klasse vorschlagen.🧭 So läuft der Workshop• Einstieg: Regeln für heute und eine kurze Selbsteinschätzung auf Skalen• Vier Aufträge A–D, vor allem in Gruppen- und Partnerarbeit. Der Buchstabe im Heft und auf der Folie zeigt, was zusammengehört.• Abschluss: dieselben Skalen noch einmal, „Was nimmst du mit?“, „Du kannst jetzt …“ und Feedback• 90 Minuten als Doppelstunde, dazu eine Kurzvariante mit 45 Minuten im Ablaufplan📋 Enthalten• Schülermaterial mit allen Aufträgen, Karten und Kopiervorlagen• Präsentation für den Beamer (13 Folien, eigene PDF)• Lehrhinweise mit Kopierliste, Material und Vorbereitung• Ablaufplan für 90 und 45 Minuten• Moderationstipps und Hintergrund mit Quellen• Selbstevaluation für die Lehrkraft• Lösungen• „Hey, du!“-Seite mit Nummer gegen Kummer und Online-Beratung🛡️ Sicher im ThemaGearbeitet wird nur mit ausgedachten Personen und Alltagssituationen, bewusst ohne Beispiele, die reale Herkunftsgruppen oder Religionen abwerten. Niemand muss von eigenen Erfahrungen mit Diskriminierung berichten.Perfekt geeignet für✔️ Politik, Ethik, Religion und Gesellschaftslehre✔️ Demokratiebildung und Projekttage zu Vielfalt✔️ Klassenlehrerstunde & Soziales Lernen✔️ Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage✔️ Präventionsarbeit gegen DiskriminierungKlassenstufe:6–10, auch in der Oberstufe einsetzbarDauer:90 Minuten (Doppelstunde) oder 45-Minuten-KurzvarianteSozialformen:Gruppen zu 4 (A, C), Partnerarbeit (B), Gruppen, dann Klasse (D), PlenumMaterial:Beamer, Plakat auf A3, Kreppband, Steckbriefe mit Auflösung und FallkartenPassend dazu:Podiumsdiskussion „Vorurteile & Toleranz“ als Vertiefung in einer FolgestundeFormat:2 PDFs, Heft zum Ausdrucken und Präsentation im 16:9-FormatUmfang:24 Seiten + Deckblatt, 13 Folien
Klassenstufen: 6. Klasse, 10. Klasse
Eine vollständig vorbereitete Podiumsdiskussion zu Vorurteilen, Toleranz und der Frage, wo Toleranz endet und Haltung beginnt.Die These: Toleranz bedeutet nicht, alles gut zu finden – sondern auszuhalten, dass andere anders denken und leben. Wer Toleranz mit Zustimmung verwechselt, versteht sie falsch. Die Einleitung erklärt zunächst, dass Vorurteile nicht aus Bosheit entstehen, sondern aus Abkürzungen im Denken – und trennt Toleranz sauber von Gleichgültigkeit. Anschließend sammelt jede Gruppe Argumente, wählt ihre stärksten drei, tauscht sie mit der Gegenseite aus und entwickelt Gegenargumente für das Podium.Enthalten:Einleitung und fünf ausformulierte LernzieleSelbstreflexion mit Skalen und BonusaufgabeVier Diskussionsregeln in SchülerspracheGetrennte Arbeitsseiten für Gruppe A und Gruppe B: Argumente sammeln, Top 3 wählenDiskussionsplan für Argumente und GegenargumenteDrei verschiedene Beobachtungsbögen zum AusschneidenNamensschilder für die Gruppen zum AusschneidenSchnellabfrage, Feedback-Skala und Lernzielcheck "Ich kann..."Lehrhinweise mit vollständigem Ablaufplan in 13 SchrittenRahmen: Klasse 8-13, ab 10 Schüler:innen, ideal für 20-30. Der Ablauf ist für eine Doppelstunde ausgelegt und lässt sich auf eine Einzelstunde kürzen. Podiumsdiskussion ca. 10 Minuten.Hinweis für die Durchführung: Die Schüler:innen müssen die zugewiesene Position nicht persönlich vertreten – das ist Übung, kein Bekenntnis.Passend für Ethik, Politik, Sozialkunde, Religion, Deutsch (Argumentieren und Erörtern), Demokratiebildung, Antidiskriminierung und Projekttage.
Klassenstufen: 8. Klasse, 10. Klasse
🐉 LERNOLO Soziales Lernen: Vorurteile & Toleranz | Lesetext mit Fragen für Klasse 5–7Drei Kurzgeschichten zeigen, wie schnell Vorurteile entstehen und was sie bei anderen auslösen: ein falscher erster Eindruck, ein Klischee über Mädchen im Fußball und Spott über ein unbekanntes Essen. Die Kinder üben, genauer hinzuschauen und sich für andere einzusetzen.📖 Die drei Kurzgeschichten1️⃣ „Der erste Eindruck“: Lena hält den neuen Mitschüler Elias für eingebildet und erzählt das herum. Erst als er im Kunstunterricht ein beeindruckendes Bild malt, erfährt sie, dass er einfach schüchtern ist.2️⃣ „Mädchen können das nicht“: Sara ist das einzige Mädchen in der Fußball-AG, und niemand spielt ihr den Ball zu. Nach ihrem Tor fragt der Trainer die Jungs: Habt ihr es ausprobiert oder nur gehört?3️⃣ „Das komische Essen“: Emir wird für seine Teigtaschen und Oliven ausgelacht und bringt danach nur noch Käsebrot mit. Mara, die zuerst geschwiegen hat, setzt sich zu ihm und fragt neugierig nach.🧭 So ist jede Geschichte aufgebaut1. Lesen: eine alltagsnahe Kurzgeschichte (ca. 300 Wörter), vorher drei Lernziele unter „Das wirst du lernen“2. Verstehen: Wahlaufgabe, die Kinder bearbeiten 2 von 3 Aufgaben. A sichert den Inhalt, B ist die schwere Aufgabe ⚡ (ein Zitat erklären), C verbindet das Thema mit dem eigenen Alltag3. Weiterdenken: Partnerarbeit oder Rollenspiel mit Rollenkarten, Schreibaufgaben und eine BonusaufgabeDie drei Geschichten steigen im Anspruch an und lassen sich auch einzeln einsetzen.✏️ Aufgabenformate in diesem HeftTabelle „Was steckt dahinter?“, Zuordnung Klischee oder Tatsache, Begriffe streichen, Zitate erklären, Kennenlernfragen zu zweit, Vorurteile prüfen, Rollenspiel mit Rollenkarten (Mara und Emir), Wahr-Falsch-Bonus📋 Außerdem enthalten• „Hey, du!“-Seite: Niemand muss Persönliches teilen, dazu Kinder- und Jugendtelefon (116 111) und Online-Beratung• Symbolerklärung: Lernen, Anwenden, Teilen, Schwere Aufgabe• Lehrhinweise mit Ablauf, Zeitbedarf und Sozialformen• Selbstevaluation für die LehrkraftPerfekt geeignet für✔️ Ethik, Religion, Politik und Demokratiebildung✔️ Klassenlehrerstunde & Soziales Lernen✔️ Projekttage zu Vielfalt, Toleranz und Respekt✔️ Deutsch (Leseverstehen)✔️ Vertretungsstunden ohne VorbereitungsaufwandKlassenstufe:5–7Zeitbedarf:ca. 45–60 Minuten für alle drei Geschichten, einzeln je ca. 15–20 MinutenSozialformen:Einzelarbeit, Partnerarbeit, Plenum optionalFormat:PDF zum AusdruckenUmfang:17 Seiten + Deckblatt
Klassenstufen: 5. Klasse, 7. Klasse
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