Aktuelles für den Unterricht · Sekundarstufe I · geprüfte Fakten
41 Materialien
2 Follower
0 Following
−26%
14 Seiten
−26%
25 Seiten
−26%
6 Seiten






Black Friday im Unterricht: Arbeitsblätter mit Lösungen für Klasse 7–8 zu Fake-Rabatten, Druck-Tricks und Fake-Shops. Die Klasse rechnet Rabatte an fiktiven Angeboten und echten Fällen aus EuGH-Urteil und EU-Kontrolle nach, prüft Behauptungen aus einem Klassenchat mit Daten und urteilt im „Verbraucher-Rat“, was am besten gegen Kauf-Tricks hilft. Für 1–2 Stunden: 3 Arbeitsblätter, Hilfekarten, Extra-Aufgaben, Selbstcheck und Lehrkraft-Teil. Passt zum Medienkompetenzrahmen NRW (2.3, 2.4, 3.4 u. a.) und zur Strategie der Kultusministerkonferenz „Bildung in der digitalen Welt“ (4.2).
Ende November locken viele Shops mit „-70 %“, Countdowns und „nur noch 3 Stück“. Seit 2022 muss bei einer Preisermäßigung der niedrigste Preis der letzten 30 Tage genannt werden, und der Europäische Gerichtshof hat 2024 entschieden, dass der Rabatt von diesem Preis aus zu berechnen ist. Trotzdem hielten bei einer Kontrolle durch Behörden aus 25 europäischen Ländern zum Black Friday 2025 mindestens 30 % der geprüften Online-Händler die Rabatt-Regeln nicht ein. Das Material zeigt mit echten Fällen, wie Streichpreise, UVP, Druck-Tricks und Fake-Shops funktionieren, ohne den Black Friday zu verteufeln: Echte Rabatte gibt es auch.

Arbeitsblatt 1 · Verstehen: fiktiver Klassenchat und zwei fiktive Shop-Angebote: Preis-Tricks, Druck-Tricks und Warnzeichen für Fake-Shops zuordnen, einen Rabatt mit dem 30-Tage-Preis nachrechnen
M2 · Sachtext mit zwei eigenen Grafiken zur EU-Kontrolle am Black Friday 2025 (314 Online-Händler)
Arbeitsblatt 2 · Prüfen: Prüfprotokoll zum Chat und eine Datenkarte mit drei echten Fällen (Bananen-Fall vor dem EuGH, zwei Fälle aus der EU-Kontrolle 2022)
M3 · Originalquellen: § 11 Preisangabenverordnung, EuGH-Urteil C-330/23, UWG Anhang Nr. 7 und vier Stimmen (Verbraucherzentrale Bundesverband, bevh, EU-Kommission, Handelsverband Deutschland)
Arbeitsblatt 3 · Urteilen: „Verbraucher-Rat“ mit Rollen bewertet vier Vorschläge nach Kriterien; begründete Antwort an eine Mitschülerin

Extra-Blatt: Preis-Tagebuch vor dem Black Friday und Deal-Check-Karte für die Klasse, auch ohne Internet mit fiktiver Preisliste
6 Hilfekarten, Extra-Aufgaben, Selbstcheck mit Exit-Ticket
Lehrkraft-Teil mit Ablaufplan, Rechtslage, typischen Fehlvorstellungen, Zählweisen, Lösungen und Erwartungshorizont
Preis-Tricks, Druck-Tricks und Warnzeichen für Fake-Shops erkennen und einen Rabatt mit dem niedrigsten Preis der letzten 30 Tage nachrechnen
Behauptungen über Rabatte mit Daten der EU-Kontrolle überprüfen und echte Fälle nachrechnen
Positionen aus Verbraucherschutz, Handel und EU-Kommission vergleichen und begründet urteilen, was am besten vor Kauf-Tricks schützt

für 1–2 Unterrichtsstunden, mit Ablaufplan für beide Varianten
Hilfekarten nach unten, Extra-Aufgaben und Extra-Blatt nach oben
ohne Internet einsetzbar; das Extra-Blatt nutzt optional einen QR-Code (Fakeshop-Finder)
keine Abfrage eigener Käufe, Budgets oder Betrugserfahrungen; Rollen werden zugelost
Medienbildung: Medienkompetenzrahmen NRW (2.3, 2.4, 3.4, 5.4) und KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ (4.2)
Verbraucherbildung: Rahmenvorgabe Verbraucherbildung NRW (Wirkung von Werbung und Marketingstrategien, Verbraucherrechte)
Fachbezug Mathematik: Prozentrechnung mit Grundwert, Prozentsatz und Preiserhöhung
kontrovers dargestellt nach dem Beutelsbacher Konsens
Stand 12.10.2026, Version 1.0, 13 Seiten; Rechtslage Oktober 2026.
Quellen und KI: vollständiges Quellen- und Lizenzverzeichnis im Material. Dieses Material wurde vollständig mit KI erstellt: Texte, Aufgaben und Gestaltung mit Claude (Anthropic), Illustrationen mit einem Bildmodell (Bildnachweis im Material). Alle Zahlen, Daten und Zitate wurden an den genannten Quellen geprüft.
Bewertungen und Kommentare