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Wie wird Erziehung zum Instrument politischer Herrschaft? Dieses Materialpaket bündelt fünf Klausuren zur Erziehung im Nationalsozialismus für den Pädagogikunterricht der Oberstufe.
Die Klausuren behandeln die nationalsozialistischen Erziehungsziele, die Hitlerjugend als Erziehungsinstanz, Geschlechterrollen im BDM sowie die eingesetzten Erziehungsmittel. Eine weitere Klausur ermöglicht den Vergleich nationalsozialistischer und demokratischer Erziehung.
Die Lernenden analysieren pädagogische Zielsetzungen und Methoden, untersuchen deren ideologische Voraussetzungen und formulieren begründete Urteile. Die unterschiedlichen Schwerpunkte ermöglichen eine gezielte Auswahl für Klausurtraining und Leistungsüberprüfungen.
Materialgebundene Klausur zu einem didaktisch anspruchsvollen Befund: Die verwendeten Mittel waren für sich genommen nicht neu. Entscheidend ist nicht die Form, sondern das Verhältnis, in dem sie eingesetzt wurde.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Materialgebundene Klausur zu den propagierten Erziehungszielen und dem vorausgesetzten Menschenbild. Die Materialien sind eigens verfasste Darstellungstexte; aus historischen Quellen wird nicht zitiert und es werden keine Propagandamaterialien wiedergegeben.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Materialgebundene Klausur zum Begriff der Geschlechterrolle und ihrer Naturalisierung: Eine gemachte Ordnung wird als gegebene ausgegeben und dadurch der Begründung entzogen.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Materialgebundene Klausur zum erziehungswissenschaftlichen Problem des Verhältnisses der Erziehungsinstanzen: Mit welchen Mitteln beanspruchte eine Organisation den Vorrang vor Familie und Schule – und was lässt sich über die Wirkung überhaupt sagen?
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
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