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Gruselgeschichten, Kürbislaternen, Verkleidungen: Im Herbst ist in vielen Klassen Grusel-Zeit. Für einige Kinder ist das ein wunderbares Kribbeln, für andere wird es schnell zu viel. In der Vorlesegeschichte findet Ivy heraus, dass beides stimmen darf.
Die Klasse von Herrn Wackelzahn bekommt zwei Werkzeuge, die Sie direkt übernehmen können: das Grusel-Barometer mit den Farben Grün (kribbelig-schön), Gelb (mulmig) und Rot (zu viel) und ein Stopp-Zeichen, das jedes Kind zeigen darf, ohne sich erklären zu müssen.
Das steckt drin (16 Seiten):
Hintergrund zur „Angstlust“, Reflexionsfragen und Kinderschutz-Hinweis für Sie
Ablaufplan für 2 Unterrichtsstunden mit Zeitangaben
Vorlesegeschichte „Ivy und das Grusel-Barometer“, zum Ausdrucken oder für das Smartboard
Gesprächsrunde mit Verständnis-, Transfer- und Profi-Fragen sowie Satzanfängen
Poster „Unser Grusel-Barometer“
Arbeitsblatt „Grün, Gelb oder Rot?“ mit Profi-Aufgabe
Arbeitsblatt „Mein Körper merkt es“ mit Wortspeicher
Gruppenaufgabe „Grusel-Geräusche-Werkstatt“ mit Rollenkarten
Gestaltungsaufgabe „Meine Stopp-Hand“
Die Schüler:innen können …
die drei Stufen des Grusel-Barometers benennen und Situationen zuordnen,
mindestens ein Körpersignal beschreiben, an dem sie merken, wie es ihnen geht,
das Stopp-Zeichen zeigen und auf das Stopp-Zeichen anderer sofort und ohne Lachen reagieren,
erklären, warum sich dieselbe Situation für verschiedene Kinder unterschiedlich anfühlen kann.
Die Arbeitsblätter sind weiß und tintensparend gestaltet. Die Geschichte spielt in einer „Grusel-Woche“ und kommt ohne Halloween-Bräuche aus. So passt das Material auch in Klassen, in denen nicht alle Familien Halloween feiern.
Im Klassenset „Grusel-Woche mit Ivy“ warten drei weitere Geschichten: „Hinter der Maske“, „Wenkes Kostüm“ und „Das Video, das nicht aus dem Kopf geht“.
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