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Dieses Material gibt eine Einführung in das Thema "Zweckform und Schmuckform". Die Schülerinnen und Schüler entdecken, wie Funktion und Ästhetik (Dekoration) unsere Alltagsgegenstände prägen. Dazu vergleichen und beschreiben sie unterschiedliche Gegenstände. Anschließend entwerfen sie selber Gegenstände, bei denen eher die Gebrauchsform oder die Zierform im Vordergrund steht.
Zielgruppe: Ideal für den Kunstunterricht in den Klassenstufen 5 bis 8.
Dauer: Plane etwa 2 bis 4 Unterrichtsstunden für diese Einheit ein.
Vorbereitung: Du kannst direkt loslegen – das Material ist ohne Vorbereitung sofort im Unterricht einsetzbar.
Inhalt auf einen Blick:
Arbeitsblatt 1: "Einführung Zweckform und Schmuckform" – Hier lernen deine Schülerinnen und Schüler die grundlegenden Begriffe kennen.
Arbeitsblatt 2: "Unterschiedliche Stifte" – An konkreten Beispielen erkennen sie den Unterschied zwischen Funktion und Gestaltung.
Arbeitsblatt 3: "Zweckform und Schmuckform im Alltag" – Deine Schülerinnen und Schüler beschreiben die Merkmale für Zweckform und Schmuckform an konkreten Alltagsgegenständen.
Acht Aufgabenkarten – Diese bieten vielfältige Diskussionsanlässe und kreative Impulse, um das Gelernte zu vertiefen.
Arbeitsblatt 4 & 5: "Gestalte T-Shirts" und "Gestalte Flaschen" Hier werden deine Schülerinnen und Schüler selbst zum Designer.
Sie verwenden die Fachbegriffe "Zweckform" und "Schmuckform" präzise.
Sie erkennen und benennen die Merkmale von Zweckform und Schmuckform an Alltagsgegenständen.
Sie unterscheiden zwischen funktionalen und ästhetischen Aspekten der Formgebung.
Sie analysieren und beschreiben Gegenstände mit gleichem Gebrauch, aber unterschiedlicher Gestaltung.
Sie entwerfen eigene Objekte und wenden dabei die gelernten Konzepte kreativ an.
Sie reflektieren über die Bedeutung von Form und Funktion in ihrer Umgebung und diskutieren Designentscheidungen.
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