eduki Qualität
40 Seiten
eduki Qualität
22 Seiten
eduki Qualität
10 Seiten






Eine Klassenarbeit zur Kurzgeschichte für Deutsch in Klasse 9 und 10, mit Schwerpunkt Klasse 10. Ausgangslage ist eine Kurzgeschichte, die die Lernenden zum ersten Mal lesen: „Das letzte Foto“ spielt am letzten Morgen einer Klassenfahrt. Sina soll vor der Jugendherberge ein Gruppenfoto machen, während Elin abseits an der Hauswand steht und nicht näher kommt. Der Text ist ohne Verfasserangabe abgedruckt und kommt in keiner Stunde der Reihe vor. An ihm zeigen die Lernenden, wie sie einen unbekannten Text erschließen und ihre Deutung am Text belegen. Die Leitfrage lautet „Was hält die Hauptfigur in diesem Moment zurück?“. Die Arbeit dauert 90 Minuten, erreichbar sind 60 Punkte.
Das Material hat 8 Seiten. Für die Lernenden gibt es zwei Aufgabenseiten, eine Seite mit dem Schreibplan, eine Zusatzseite und eine Übungsseite, für die Lehrkraft drei Seiten mit Erwartungshorizont, Notenschlüssel, Korrekturhinweisen und Musterlösung. Die erste Seite führt mit der Ausgangslage, der Leitfrage und den zwei Lernzielen in die Arbeit ein, danach folgen die Absätze 1 bis 6 des Materialtexts. Die zweite Seite beginnt mit Absatz 7 und 8 und enthält darunter die drei Aufgaben, eine Checkliste mit acht Fragen und Hinweise zum Vorgehen. Zwei Illustrationen gehören dazu: eine Jugendliche, die vor der Jugendherberge eine Gruppe fotografiert, während eine weitere abseits an der Hauswand steht, neben der Ausgangslage, und eine Jugendliche, die über einem Blatt mit leeren Zeilen ihre Notizen durchsieht, neben dem Schreibplan.
Dazu gehören eine Zusatzseite mit zwei freiwilligen Aufgaben, einer Profi-Aufgabe mit bis zu 6 Zusatzpunkten und einer gestalterischen Aufgabe mit bis zu 4, und mit einer Hilfekarte, die die Aufgaben in kurzen Schritten zeigt und Satzanfänge vorgibt, für Lernende mit Nachteilsausgleich oder anderer Erstsprache. Auf der Übungsseite tauschen zwei Lernende am Tag vor der Arbeit ihre Schreibpläne, prüfen sie mit der Checkliste und halten gemeinsam die drei häufigsten Stolpersteine fest. Für die Lehrkraft kommen Bewertungshinweise zu den Zusatzaufgaben, ein Hinweis zur Übungsphase und ein Reflexionsbogen hinzu, der je Rasterzeile festhält, wie die Klasse abgeschnitten hat und welche Stunde sich zur Wiederholung eignet.
Der Materialtext ist eigens für diese Arbeit verfasst, hat acht nummerierte Absätze und ist in zwei Teile gesetzt: Absatz 1 bis 6 und Absatz 7 und 8. Ein Er-Erzähler folgt Sina. Nuri drückt ihr das Handy in die Hand, die Gruppe stellt sich vor dem Eingang auf, und Sina sieht Elin an der Hauswand stehen, rund vier Meter von der Reihe entfernt. Absatz 5 blickt auf den zweiten Abend der Fahrt zurück. In Absatz 7 lässt Sina das Handy sinken, ohne ausgelöst zu haben, in Absatz 8 sagt sie nur „Wartet kurz“, der Bus fährt vor, und sie bleibt mit dem Handy in der Hand stehen. Der Schluss bleibt offen und lässt zwei Lesarten zu. Am Text lassen sich personales Erzählverhalten, eine Rückblende, Zeitdehnung, das Display als Symbol, die Wiederholung von „Rechteck“ und der offene Schluss belegen.
Aufgabe 1 (10 Punkte) verlangt eine sachliche Inhaltsangabe und die Beschreibung des Handlungsverlaufs mit dem Wendepunkt. Aufgabe 2 (35 Punkte) ist die vollständige Analyse: Die Einleitung nennt Titel, Verfasser, Textsorte und Thema und stellt eine Deutungshypothese auf, danach werden Figuren, Erzählweise und sprachliche Mittel untersucht, alle Aussagen mit Zitaten und Absatzangaben belegt. Aufgabe 3 (15 Punkte) verlangt die Deutung des offenen Schlusses mit zwei Belegen aus dem Text und dem Bezug zur Deutungshypothese. Der Schreibplan hat sechs Felder mit Schreiblinien für Deutungshypothese, Inhalt und Verlauf, Figuren, Erzählweise, Sprache und Schluss, jedes Feld mit dem Verweis auf die zugehörige Aufgabe. Er wird nicht bewertet. Die Hinweise zum Vorgehen geben den Zeitplan für die 90 Minuten vor: etwa zehn Minuten Lesen, zehn Minuten für den Schreibplan, 12 Minuten für Aufgabe 1, 38 Minuten für Aufgabe 2, 15 Minuten für Aufgabe 3 und fünf Minuten zum Durchlesen. Die drei Antworten umfassen zusammen etwa 400 bis 550 Wörter und werden auf ausgeteiltes Papier geschrieben.
Der Erwartungshorizont ist ein Bewertungsraster mit acht Zeilen. Zu Aufgabe 1 gehören der sachlich wiedergegebene Inhalt im Präsens (5 Punkte) und der Handlungsverlauf mit Wendepunkt (5). Zu Aufgabe 2 gehören die Einleitung mit Deutungshypothese (5), die Figuren mit Textbelegen (9), Erzählperspektive und Erzählverhalten mit ihrer Wirkung (8), mindestens drei sprachliche Mittel mit Beleg und Deutung (9) und die korrekt eingebetteten Zitate mit Absatzangabe (4). Zu Aufgabe 3 gehört der gedeutete offene Schluss mit zwei Belegen und dem Bezug zur Deutungshypothese (15). Der Notenschlüssel nennt für alle sechs Noten die Punktspanne, von 52 bis 60 für „sehr gut“ bis 0 bis 13 für „ungenügend“. Ein Korrekturkasten hält drei Grundsätze fest: Eine Deutung, die von der Musterlösung abweicht, zählt voll, sobald sie am Text belegt ist. Sprachrichtigkeit wird nicht gesondert bepunktet. Die fünf Punkte für die Einleitung zählen auch dann, wenn sie schon vor der Antwort zu Aufgabe 1 steht.
Für die Lehrkraft liegt eine ausformulierte Musterlösung von rund 460 Wörtern bereit, mit fünf Anmerkungen. Sie behandeln die fehlende Verfasserangabe in der Einleitung, andere gültige Deutungshypothesen, die Lage des Wendepunkts in Absatz 7, alternative Bestimmungen des Erzählverhaltens sowie die Wertung der sprachlichen Mittel und des offenen Schlusses, bei dem beide Lesarten zulässig sind. Inhaltlich lässt sich jede der acht Rasterzeilen mindestens einer Stunde der Reihe zuordnen: Zeile 1 der Stunde 2, Zeile 2 der Stunde 3, Zeile 3 den Stunden 2, 10 und 11, Zeile 4 den Stunden 4 und 5, Zeile 5 den Stunden 6 und 7, Zeile 6 den Stunden 8 und 12, Zeile 7 den Stunden 5 und 10 und Zeile 8 den Stunden 9 und 10. Die Zuordnung ergibt sich aus den Stundenthemen, das Bewertungsraster selbst nennt keine Stunden. Der Text „Das letzte Foto“ kommt in keiner der zwölf Stunden vor und liegt vollständig bei. Die Arbeit lässt sich deshalb auch ohne die Reihe schreiben, wenn die Klasse die Grundbegriffe der Analyse kennt: Inhaltsangabe im Präsens, Wendepunkt, direkte und indirekte Charakterisierung, Erzählperspektive, sprachliche Mittel und Zitieren.
Zur Abgrenzung: Das Merkblatt „Die Kurzgeschichte“ in diesem Shop hat vier Seiten aus Merkblatt, Arbeitsblatt, Lösung und Lehrkraftseite und fasst die Gattungsmerkmale für Klasse 9/10 zusammen. Diese Klassenarbeit prüft dagegen die Analyse einer vollständigen, unbekannten Kurzgeschichte mit Materialtext, Schreibplan, Bewertungsraster mit Notenschlüssel, Korrekturhinweisen und ausformulierter Musterlösung. Alle zwölf Stunden der Reihe und diese Klassenarbeit gibt es zusammen im Paket „Unterrichtsreihe Kurzgeschichten“.
Mit KI erstellte Texte & Bilder · didaktisch geprüft und überarbeitet
Eine Unterrichtsreihe zur Analyse von Kurzgeschichten für Deutsch in Klasse 9 und 10 mit zwölf Unterrichtsstunden und einer Klassenarbeit. Die Reihe führt von den Merkmalen der Gattung bis zur eigenen vollständigen Analyse mit Deutungshypothese und Textbelegen, die die Lernenden zu zweit korrigieren. Stunde 1 bis 11 sind in sich geschlossen. Alle vier Kurzgeschichten der Reihe sind eigens dafür geschrieben, kein Text stammt aus einem veröffentlichten Werk. Jede Zeile im Erwartungshorizont der Klassenarbeit prüft, was mindestens eine Stunde der Reihe übt.Das Paket hat 116 Seiten: die zwölf Stunden mit zusammen 108 Seiten und die Klassenarbeit mit 8 Seiten. Jede Stunde hat 9 Seiten. Jede Stunde und die Klassenarbeit liegen als eigene PDF bei, so lässt sich jede Stunde auch einzeln drucken.Die Klassenarbeit enthält auch freiwillige Zusatzaufgaben mit einer Hilfekarte, eine Übungsphase zum Tauschen der Schreibpläne und einen Reflexionsbogen für die Lehrkraft.Stunde 1 bis 4 erschließen die Kurzgeschichte. Stunde 1 „Merkmale der Kurzgeschichte“ untersucht an „Der leere Stuhl“ den unvermittelten Einstieg, die knappe Zeitspanne, den Wendepunkt und den offenen Schluss und grenzt die Gattung von Märchen, Roman und Anekdote ab. Stunde 2 „Den Inhalt wiedergeben“ unterscheidet Inhaltsangabe und Nacherzählung, baut den Einleitungssatz aus Titel, Verfasser, Textsorte und Thema auf und übt den Inhalt im Präsens und in eigenen Worten. Stunde 3 „Handlungsverlauf und Wendepunkt“ gliedert dieselbe Geschichte in Ausgangslage, Entwicklung, Wendepunkt und Ausgang, begründet die Lage des Wendepunkts an der Textstelle und sucht Andeutungen, die auf ihn vorausweisen. Stunde 4 „Die Figurenkonstellation klären“ bestimmt an der Kurzgeschichte „Zwei Stationen früher“ Haupt- und Nebenfiguren, ihre Beziehungen und den Unterschied zwischen innerem und äußerem Konflikt.Stunde 5 bis 9 untersuchen die Machart. Stunde 5 „Figuren charakterisieren“ trennt direkte und indirekte Charakterisierung, ordnet Textstellen den fünf Wegen der indirekten Charakterisierung zu und verlangt zu jeder Eigenschaft einen Beleg mit Absatzangabe. Stunde 6 „Erzählperspektive bestimmen“ unterscheidet Ich-Erzähler und Er-Erzähler sowie personales, auktoriales und neutrales Erzählverhalten und verlangt zur Bestimmung immer auch die Wirkung. Stunde 7 „Zeit erzählen“ arbeitet an „Die Bank am Zaun“ erzählte Zeit und Erzählzeit, Zeitraffung, Zeitdehnung und Rückblende heraus. Stunde 8 „Sprache und Bilder deuten“ benennt sprachliche Mittel wie Wortwahl, Vergleich und Metapher und deutet Symbol und Leitmotiv mit belegter Wirkung. Stunde 9 „Leerstellen und offener Schluss“ trennt belegte von unbelegten Deutungen, lässt mehrere Deutungen nebeneinander gelten und deutet den offenen Schluss mit Textstelle und Absatznummer.Stunde 10 bis 12 führen zur eigenen Analyse. Stunde 10 „Deutungshypothese und Aufbau“ grenzt die Deutungshypothese von Nacherzählung und Geschmacksurteil ab, ordnet die Bausteine einer Analyse und bettet Zitate mit Absatzangabe in eigene Sätze ein. Hier steht auch die siebenteilige Checkliste der Reihe, die in Stunde 12 im selben Wortlaut wiederkehrt. Stunde 11 „Eine Analyse schreiben“ ist der erste von zwei Schreibteilen: Zu „Die Bank am Zaun“ entstehen Deutungshypothese, Einleitung mit fünf Angaben und eine Inhaltsangabe mit Handlungsverlauf und Wendepunkt. Stunde 12 „Die Analyse fertigstellen“ setzt Text und Analyseanfang aus Stunde 11 fort: Figuren und Erzählweise werden belegt, sprachliche Mittel gedeutet und ein Schluss geschrieben, der die Deutungshypothese aufgreift. Die Lernenden prüfen ihre Analyse zu zweit mit der Checkliste, Punkt 7 erst nach dem Schluss. Stunde 11 und 12 lassen sich als Doppelstunde halten.Jede Stunde ist gleich aufgebaut. Zwei Infotextseiten mit vier Abschnitten, jeweils mit einer Illustration, führen die Fachbegriffe ein, dazu kommen eine Leitfrage, drei Lernziele in der Ich-Form, vier bis sechs Fachbegriffe und ein Fußband aus Merksatz, Zusatzinformation und einer Frage zur Selbstprüfung. Auf den drei Arbeitsblättern stehen sechs oder sieben Aufgaben mit einem bis drei Sternen, in der ganzen Reihe 75 Aufgaben: 26 mit einem, 37 mit zwei und 12 mit drei Sternen. Jede Stunde hat eine Partneraufgabe mit festen Rollen für Partner A und Partner B und einem gemeinsamen Ergebnis. In Stunde 3 bis 9 ist eine der Aufgaben eine Transferaufgabe ohne Hilfe, die das Gelernte auf neue Sätze oder eine neue kurze Szene überträgt. Als Hilfen gibt es je nach Stunde Tipps, Wortspeicher und Satzanfänge, die Aufgaben mit drei Sternen kommen ohne Hilfe aus. Zu jedem Arbeitsblatt gehört ein deckungsgleiches Lösungsblatt mit ausformulierten Beispiellösungen. Die Lehrkraftseite nennt die Einordnung der Stunde, den fachlichen Hintergrund mit der typischen Fehlvorstellung, drei Lernziele, den Verlauf in vier Phasen mit Sozialform und Minuten, Hinweise zur Differenzierung und zwei Reflexionsfragen.Drei Kurzgeschichten tragen die Stunden. „Der leere Stuhl“ ist aus der Sicht einer Ich-Erzählerin geschrieben, für die der leere Stuhl ihrer Freundin zum Dingsymbol wird, und kommt in Stunde 1 bis 3 und 10 vor. „Zwei Stationen früher“ folgt in Stunde 4 bis 6 mit personalem Erzählverhalten und innerem Konflikt einem Jugendlichen im Bus. „Die Bank am Zaun“ mit Rückblende, Zeitdehnung, Symbol und Leitmotiv gehört zu Stunde 7 bis 9, 11 und 12. Stunde 1 bis 11 bringen ihren Text selbst mit, entweder vollständig oder mit dem Hinweis, welche Absätze fehlen, Stunde 12 setzt den Text aus Stunde 11 voraus.Die Klassenarbeit „Das letzte Foto“ bringt eine vierte Kurzgeschichte, die in keiner Stunde vorkommt: Am letzten Morgen einer Klassenfahrt soll Sina vor der Jugendherberge ein Gruppenfoto machen, während Elin abseits an der Hauswand steht. Die Arbeit dauert 90 Minuten, erreichbar sind 60 Punkte. Aufgabe 1 verlangt Inhaltsangabe und Handlungsverlauf mit Wendepunkt (10 Punkte), Aufgabe 2 die vollständige Analyse (35 Punkte) und Aufgabe 3 die Deutung des offenen Schlusses mit zwei Belegen (15 Punkte). Für die Lernenden gibt es einen Schreibplan mit sechs Feldern und eine Checkliste mit acht Fragen. Für die Lehrkraft liegen ein Erwartungshorizont mit acht Rasterzeilen, ein Notenschlüssel für alle sechs Noten, Korrekturhinweise und eine ausformulierte Musterlösung von rund 460 Wörtern bei. Die Zeile zu den Figuren prüft, was die Stunden 4 und 5 üben, die Zeile zu den sprachlichen Mitteln, was die Stunden 8 und 12 üben, und die Zeile zum offenen Schluss, was die Stunden 9 und 10 üben. Weil der Text vollständig beiliegt, funktioniert die Arbeit auch ohne die Reihe.Die Reihe ist auf zwölf Stunden von je 45 Minuten angelegt, danach folgt die Klassenarbeit mit 90 Minuten. Stunde 1 bis 11 lassen sich einzeln einsetzen, weil sie ihren Text und ihre Begriffe selbst einführen. Stunde 12 setzt Text und Analyseanfang aus Stunde 11 voraus. Für die Vertretung reichen Infotext, Aufgaben nach Sternen und das Lösungsblatt zum Vergleich. Stunde 1 bis 5 passen ab Klasse 9, Stunde 6 bis 12 und die Klassenarbeit haben ihren Schwerpunkt in Klasse 10.Zur Abgrenzung: Die Merkblatt-Pakete in diesem Shop, etwa „Die Kurzgeschichte“, „Offener und geschlossener Schluss“, „Die Inhaltsangabe“, „Die Figurenkonstellation“, „Die Charakterisierung“, „Die Perspektive bestimmen“, „Die Zeitgestaltung“, „Das Symbol“, „Stilmittel im Überblick“ und „Textbelege verwenden“, haben je vier Seiten mit Merkblatt, Arbeitsblatt, Lösung und Lehrkraftseite und fassen ihr Thema in einem Überblick mit wenigen Aufgaben zusammen. Am nächsten liegt „Die Kurzgeschichte“ für Klasse 9/10 mit den Gattungsmerkmalen. Die Reihe verwendet dieselben Fachbegriffe, arbeitet sie aber an drei eigens geschriebenen Kurzgeschichten durch und bringt aufeinander aufbauende Aufgaben mit Partneraufgabe und Transferaufgabe, Lösungsblätter, einen Stundenverlauf mit Minutenangaben und am Ende die Klassenarbeit. Mit der Unterrichtsreihe „Sachtextanalyse“ für Klasse 8 und 9 teilt sie den Aufbau bis zur Partnerkorrektur und zur Klassenarbeit mit Erwartungshorizont, dort wird ein Sachtext analysiert, hier ein literarischer Text. Die Unterrichtsreihe „Charakterisierung“ für Klasse 7 und 8 übt das Schreiben einer vollständigen Charakterisierung, in der Kurzgeschichten-Reihe ist die Charakterisierung ein Baustein von zwölf neben Erzählperspektive, Zeitgestaltung und Deutung. „Erörterung“, „Der Bericht“, „Beschreiben“ und „Stellung nehmen“ behandeln andere Schreibformen. Die zwölf Stunden und die Klassenarbeit gibt es auch einzeln.Mit KI erstellte Texte & Bilder · didaktisch geprüft und überarbeitet
Klassenstufen: 9-10. Klasse
Bewertungen und Kommentare