Vorschau - Arbeitsblätter - Erzählperspektive in der Kurzgeschichte: personal, auktorial, neutral | Unterrichtsstunde mit Materialtext, Arbeitsblättern und Lösungen | Deutsch Klasse 9/10 - Deckblatt
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Beschreibung

Eine Unterrichtsstunde zur Erzählperspektive und zum Erzählverhalten in der Kurzgeschichte für Deutsch in Klasse 9 und 10, mit Schwerpunkt Klasse 10. Die Lernenden bestimmen, ob ein Ich-Erzähler oder ein Er-Erzähler spricht, unterscheiden personales, auktoriales und neutrales Erzählverhalten an Textstellen und erklären die Wirkung der Erzählweise auf das Lesen. Grundlage ist die eigens für die Reihe geschriebene Kurzgeschichte „Zwei Stationen früher“: Tarek steigt gemeinsam mit seiner Mitschülerin Alina in den Bus, verlässt ihn aber zwei Stationen zu früh, ohne den wirklichen Grund zu nennen.

Das Material hat 9 Seiten: zwei Infotextseiten, drei Arbeitsblätter, drei Lösungsblätter und eine Lehrkraftseite. Der Infotext gliedert sich in vier Abschnitte mit je einer Illustration: „Wer erzählt die Geschichte“, „Personal: die Welt durch eine Figur“, „Auktorial und neutral“ und „Die Wirkung gehört zur Bestimmung“. Er erklärt den Unterschied zwischen Ich-Erzähler und Er-Erzähler, führt die Innensicht des personalen Erzählverhaltens ein und stellt dem Überblick des auktorialen Erzählverhaltens die reine Außensicht des neutralen gegenüber. Zu jeder Bestimmung gehört dabei auch die Wirkung beim Lesen. Die Leitfrage lautet „Wie steuert die Erzählweise, was du erfährst?“. Dazu kommen drei Lernziele in der Ich-Form und sechs Fachbegriffe: Erzählperspektive, Ich-Erzähler, Er-Erzähler, Erzählverhalten, Innensicht und Außensicht. Das Fußband besteht aus einem Merksatz zur Reihenfolge der Bestimmung, einem Hinweis auf die Herkunft des Wortes auktorial vom lateinischen auctor und einer Frage zur Selbstprüfung.

Der Materialtext ist ein Ausschnitt aus der eigenen Kurzgeschichte „Zwei Stationen früher“, abgedruckt in sechs nummerierten Absätzen. Absatz (4) fehlt bewusst, die Aufgabe nennt den Lernenden, welcher Absatz nicht abgedruckt ist. In den vorliegenden Absätzen fährt Tarek mit Alina im Bus, hört Mitschüler aus der Parallelklasse auf der letzten Bank lachen, steigt aus einem vorgeschobenen Grund an einer falschen Haltestelle aus und geht danach allein bis zur nächsten Kreuzung. Der Text bleibt beim Er-Erzähler personal an Tarek, mit Innensicht wie dem kalten Gefühl an der Haltestange und reiner Außensicht wie dem Klicken des Entwerters.

Sechs Aufgaben mit einem bis drei Sternen verteilen sich auf drei Arbeitsblätter. In Aufgabe 1 ordnen die Lernenden vier Textstellen als Innensicht oder Außensicht ein und notieren, woran sie das erkennen. Aufgabe 2 prüft mit sechs Richtig-falsch-Aussagen das Grundverständnis von Ich-Erzähler, Er-Erzähler und den drei Erzählverhalten. In Aufgabe 3 schreiben die Lernenden eine Stelle aus Absatz (5) in die Ich-Perspektive um und halten in einem Satz fest, was sich beim Lesen ändert. Die Partneraufgabe 4 teilt die Rollen: Partner A sucht zwei neue Stellen mit Innensicht, Partner B zwei mit reiner Außensicht, gemeinsam beschreiben beide danach in zwei Sätzen, wie diese Mischung wirkt. Aufgabe 5 mit drei Sternen verlangt eine Erklärung in fünf Sätzen, wie die Erzählweise die Wirkung des Wendepunkts verändert, an dem Tarek zu früh aussteigt. Aufgabe 6 ist die Transferaufgabe ohne Hilfe: Die Lernenden bestimmen bei zwei neuen Sätzen über eine Figur namens Rieke das Erzählverhalten und begründen ihre Entscheidung. Als Hilfen gibt es Satzanfänge zu Aufgabe 3 und 4.

Die drei Lösungsblätter entsprechen im Aufbau den Arbeitsblättern, mit ausgefüllter Tabelle zu Aufgabe 1 und ausformulierten Beispiellösungen zu den Schreibaufgaben, bei Aufgabe 4 getrennt nach Partner A und Partner B. Die Lehrkraftseite nennt die Einordnung als Stunde 6 von 12, den fachlichen Hintergrund mit der verbreiteten Vorstellung, ein Er-Erzähler wisse immer alles über alle Figuren, drei Lernziele, den Verlauf in vier Phasen mit Sozialform und Minuten sowie Hinweise zur Differenzierung und zwei Reflexionsfragen.

Die Stunde ist auf 45 Minuten angelegt: fünf Minuten Einstieg im Plenum, in denen die Lernenden die ersten Sätze der Kurzgeschichte hören und überlegen, wessen Augen sie folgen, 18 Minuten Erarbeitung in Einzelarbeit mit Infotext, Materialtext sowie Aufgabe 1 und 2, 17 Minuten Vertiefung in Einzel- und Partnerarbeit mit Aufgabe 3, der Partneraufgabe 4 und danach Aufgabe 5 oder 6 sowie fünf Minuten Sicherung im Plenum, in der die Wirkungssätze aus Aufgabe 4 verglichen werden. Weil der Materialtext den Ausschnitt neu einführt, lässt sich die Stunde einzeln einsetzen oder als Stunde 6 der Reihe „Kurzgeschichten analysieren“. Mit Infotext, Hilfen und Lösungsblättern eignet sie sich auch als Vertretungsstunde. Geeignet ist die Stunde vor allem für Klasse 10, ab Klasse 9 lässt sie sich nach den ersten Stunden der Reihe einsetzen.

Zur Abgrenzung: Das Merkblatt „Die Perspektive bestimmen“ für Klasse 9/10 prüft dieselben drei Schritte aus Pronomen, Innensicht und Wissen an einzelnen, nicht zusammenhängenden Beispielsätzen und kennt kein neutrales Erzählverhalten. Diese Stunde bestimmt zusätzlich das neutrale Erzählverhalten, arbeitet dafür an einem zusammenhängenden, sechs Absätze umfassenden Ausschnitt aus der eigenen Kurzgeschichte „Zwei Stationen früher“ und bringt eine Partneraufgabe mit festen Rollen, eine Transferaufgabe ohne Hilfe und einen Stundenverlauf mit Minutenangaben. Alle zwölf Stunden der Reihe „Kurzgeschichten analysieren“ und die Klassenarbeit gibt es zusammen im Paket „Unterrichtsreihe Kurzgeschichten“.

Mit KI erstellte Texte & Bilder · didaktisch geprüft und überarbeitet

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Erzählperspektive in der Kurzgeschichte: personal, auktorial, neutral | Unterrichtsstunde mit Materialtext, Arbeitsblättern und Lösungen | Deutsch Klasse 9/10

3,99 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    9-10. Klasse
  • Umfang:
    9 Seiten
  • Materialtyp:
    Arbeitsblätter, Merkblätter
  • Format:
    PNG, PDF

In folgendem Paket enthalten

13 Materialien

Unterrichtsreihe Kurzgeschichten | 12 Stunden und Klassenarbeit mit Lösungen | Deutsch Klasse 9/10

Eine Unterrichtsreihe zur Analyse von Kurzgeschichten für Deutsch in Klasse 9 und 10 mit zwölf Unterrichtsstunden und einer Klassenarbeit. Die Reihe führt von den Merkmalen der Gattung bis zur eigenen vollständigen Analyse mit Deutungshypothese und Textbelegen, die die Lernenden zu zweit korrigieren. Stunde 1 bis 11 sind in sich geschlossen. Alle vier Kurzgeschichten der Reihe sind eigens dafür geschrieben, kein Text stammt aus einem veröffentlichten Werk. Jede Zeile im Erwartungshorizont der Klassenarbeit prüft, was mindestens eine Stunde der Reihe übt.Das Paket hat 116 Seiten: die zwölf Stunden mit zusammen 108 Seiten und die Klassenarbeit mit 8 Seiten. Jede Stunde hat 9 Seiten. Jede Stunde und die Klassenarbeit liegen als eigene PDF bei, so lässt sich jede Stunde auch einzeln drucken.Die Klassenarbeit enthält auch freiwillige Zusatzaufgaben mit einer Hilfekarte, eine Übungsphase zum Tauschen der Schreibpläne und einen Reflexionsbogen für die Lehrkraft.Stunde 1 bis 4 erschließen die Kurzgeschichte. Stunde 1 „Merkmale der Kurzgeschichte“ untersucht an „Der leere Stuhl“ den unvermittelten Einstieg, die knappe Zeitspanne, den Wendepunkt und den offenen Schluss und grenzt die Gattung von Märchen, Roman und Anekdote ab. Stunde 2 „Den Inhalt wiedergeben“ unterscheidet Inhaltsangabe und Nacherzählung, baut den Einleitungssatz aus Titel, Verfasser, Textsorte und Thema auf und übt den Inhalt im Präsens und in eigenen Worten. Stunde 3 „Handlungsverlauf und Wendepunkt“ gliedert dieselbe Geschichte in Ausgangslage, Entwicklung, Wendepunkt und Ausgang, begründet die Lage des Wendepunkts an der Textstelle und sucht Andeutungen, die auf ihn vorausweisen. Stunde 4 „Die Figurenkonstellation klären“ bestimmt an der Kurzgeschichte „Zwei Stationen früher“ Haupt- und Nebenfiguren, ihre Beziehungen und den Unterschied zwischen innerem und äußerem Konflikt.Stunde 5 bis 9 untersuchen die Machart. Stunde 5 „Figuren charakterisieren“ trennt direkte und indirekte Charakterisierung, ordnet Textstellen den fünf Wegen der indirekten Charakterisierung zu und verlangt zu jeder Eigenschaft einen Beleg mit Absatzangabe. Stunde 6 „Erzählperspektive bestimmen“ unterscheidet Ich-Erzähler und Er-Erzähler sowie personales, auktoriales und neutrales Erzählverhalten und verlangt zur Bestimmung immer auch die Wirkung. Stunde 7 „Zeit erzählen“ arbeitet an „Die Bank am Zaun“ erzählte Zeit und Erzählzeit, Zeitraffung, Zeitdehnung und Rückblende heraus. Stunde 8 „Sprache und Bilder deuten“ benennt sprachliche Mittel wie Wortwahl, Vergleich und Metapher und deutet Symbol und Leitmotiv mit belegter Wirkung. Stunde 9 „Leerstellen und offener Schluss“ trennt belegte von unbelegten Deutungen, lässt mehrere Deutungen nebeneinander gelten und deutet den offenen Schluss mit Textstelle und Absatznummer.Stunde 10 bis 12 führen zur eigenen Analyse. Stunde 10 „Deutungshypothese und Aufbau“ grenzt die Deutungshypothese von Nacherzählung und Geschmacksurteil ab, ordnet die Bausteine einer Analyse und bettet Zitate mit Absatzangabe in eigene Sätze ein. Hier steht auch die siebenteilige Checkliste der Reihe, die in Stunde 12 im selben Wortlaut wiederkehrt. Stunde 11 „Eine Analyse schreiben“ ist der erste von zwei Schreibteilen: Zu „Die Bank am Zaun“ entstehen Deutungshypothese, Einleitung mit fünf Angaben und eine Inhaltsangabe mit Handlungsverlauf und Wendepunkt. Stunde 12 „Die Analyse fertigstellen“ setzt Text und Analyseanfang aus Stunde 11 fort: Figuren und Erzählweise werden belegt, sprachliche Mittel gedeutet und ein Schluss geschrieben, der die Deutungshypothese aufgreift. Die Lernenden prüfen ihre Analyse zu zweit mit der Checkliste, Punkt 7 erst nach dem Schluss. Stunde 11 und 12 lassen sich als Doppelstunde halten.Jede Stunde ist gleich aufgebaut. Zwei Infotextseiten mit vier Abschnitten, jeweils mit einer Illustration, führen die Fachbegriffe ein, dazu kommen eine Leitfrage, drei Lernziele in der Ich-Form, vier bis sechs Fachbegriffe und ein Fußband aus Merksatz, Zusatzinformation und einer Frage zur Selbstprüfung. Auf den drei Arbeitsblättern stehen sechs oder sieben Aufgaben mit einem bis drei Sternen, in der ganzen Reihe 75 Aufgaben: 26 mit einem, 37 mit zwei und 12 mit drei Sternen. Jede Stunde hat eine Partneraufgabe mit festen Rollen für Partner A und Partner B und einem gemeinsamen Ergebnis. In Stunde 3 bis 9 ist eine der Aufgaben eine Transferaufgabe ohne Hilfe, die das Gelernte auf neue Sätze oder eine neue kurze Szene überträgt. Als Hilfen gibt es je nach Stunde Tipps, Wortspeicher und Satzanfänge, die Aufgaben mit drei Sternen kommen ohne Hilfe aus. Zu jedem Arbeitsblatt gehört ein deckungsgleiches Lösungsblatt mit ausformulierten Beispiellösungen. Die Lehrkraftseite nennt die Einordnung der Stunde, den fachlichen Hintergrund mit der typischen Fehlvorstellung, drei Lernziele, den Verlauf in vier Phasen mit Sozialform und Minuten, Hinweise zur Differenzierung und zwei Reflexionsfragen.Drei Kurzgeschichten tragen die Stunden. „Der leere Stuhl“ ist aus der Sicht einer Ich-Erzählerin geschrieben, für die der leere Stuhl ihrer Freundin zum Dingsymbol wird, und kommt in Stunde 1 bis 3 und 10 vor. „Zwei Stationen früher“ folgt in Stunde 4 bis 6 mit personalem Erzählverhalten und innerem Konflikt einem Jugendlichen im Bus. „Die Bank am Zaun“ mit Rückblende, Zeitdehnung, Symbol und Leitmotiv gehört zu Stunde 7 bis 9, 11 und 12. Stunde 1 bis 11 bringen ihren Text selbst mit, entweder vollständig oder mit dem Hinweis, welche Absätze fehlen, Stunde 12 setzt den Text aus Stunde 11 voraus.Die Klassenarbeit „Das letzte Foto“ bringt eine vierte Kurzgeschichte, die in keiner Stunde vorkommt: Am letzten Morgen einer Klassenfahrt soll Sina vor der Jugendherberge ein Gruppenfoto machen, während Elin abseits an der Hauswand steht. Die Arbeit dauert 90 Minuten, erreichbar sind 60 Punkte. Aufgabe 1 verlangt Inhaltsangabe und Handlungsverlauf mit Wendepunkt (10 Punkte), Aufgabe 2 die vollständige Analyse (35 Punkte) und Aufgabe 3 die Deutung des offenen Schlusses mit zwei Belegen (15 Punkte). Für die Lernenden gibt es einen Schreibplan mit sechs Feldern und eine Checkliste mit acht Fragen. Für die Lehrkraft liegen ein Erwartungshorizont mit acht Rasterzeilen, ein Notenschlüssel für alle sechs Noten, Korrekturhinweise und eine ausformulierte Musterlösung von rund 460 Wörtern bei. Die Zeile zu den Figuren prüft, was die Stunden 4 und 5 üben, die Zeile zu den sprachlichen Mitteln, was die Stunden 8 und 12 üben, und die Zeile zum offenen Schluss, was die Stunden 9 und 10 üben. Weil der Text vollständig beiliegt, funktioniert die Arbeit auch ohne die Reihe.Die Reihe ist auf zwölf Stunden von je 45 Minuten angelegt, danach folgt die Klassenarbeit mit 90 Minuten. Stunde 1 bis 11 lassen sich einzeln einsetzen, weil sie ihren Text und ihre Begriffe selbst einführen. Stunde 12 setzt Text und Analyseanfang aus Stunde 11 voraus. Für die Vertretung reichen Infotext, Aufgaben nach Sternen und das Lösungsblatt zum Vergleich. Stunde 1 bis 5 passen ab Klasse 9, Stunde 6 bis 12 und die Klassenarbeit haben ihren Schwerpunkt in Klasse 10.Zur Abgrenzung: Die Merkblatt-Pakete in diesem Shop, etwa „Die Kurzgeschichte“, „Offener und geschlossener Schluss“, „Die Inhaltsangabe“, „Die Figurenkonstellation“, „Die Charakterisierung“, „Die Perspektive bestimmen“, „Die Zeitgestaltung“, „Das Symbol“, „Stilmittel im Überblick“ und „Textbelege verwenden“, haben je vier Seiten mit Merkblatt, Arbeitsblatt, Lösung und Lehrkraftseite und fassen ihr Thema in einem Überblick mit wenigen Aufgaben zusammen. Am nächsten liegt „Die Kurzgeschichte“ für Klasse 9/10 mit den Gattungsmerkmalen. Die Reihe verwendet dieselben Fachbegriffe, arbeitet sie aber an drei eigens geschriebenen Kurzgeschichten durch und bringt aufeinander aufbauende Aufgaben mit Partneraufgabe und Transferaufgabe, Lösungsblätter, einen Stundenverlauf mit Minutenangaben und am Ende die Klassenarbeit. Mit der Unterrichtsreihe „Sachtextanalyse“ für Klasse 8 und 9 teilt sie den Aufbau bis zur Partnerkorrektur und zur Klassenarbeit mit Erwartungshorizont, dort wird ein Sachtext analysiert, hier ein literarischer Text. Die Unterrichtsreihe „Charakterisierung“ für Klasse 7 und 8 übt das Schreiben einer vollständigen Charakterisierung, in der Kurzgeschichten-Reihe ist die Charakterisierung ein Baustein von zwölf neben Erzählperspektive, Zeitgestaltung und Deutung. „Erörterung“, „Der Bericht“, „Beschreiben“ und „Stellung nehmen“ behandeln andere Schreibformen. Die zwölf Stunden und die Klassenarbeit gibt es auch einzeln.Mit KI erstellte Texte & Bilder · didaktisch geprüft und überarbeitet

Klassenstufen: 9-10. Klasse

Deutsch
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