eduki Qualität
20 Seiten






Wie funktioniert eigentlich ein Fahrkartenautomat? Mit diesem kleinen Theaterstück entdecken die Schülerinnen und Schüler spielerisch, wie ein Informatiksystem arbeitet und welche Aufgaben die einzelnen Bestandteile übernehmen.
Die Lernenden schlüpfen in verschiedene Rollen und spielen nach, wie ein Mensch eine Fahrkarte am Automaten auswählt und bezahlt. Sie schlüpfen in die Rollen von Mensch, Touchscreen, Software, Bezahlsystem und Ticketdrucker und ordnen deren Aufgaben den Fachbegriffen Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe (EVA-Prinzip) zu.
Das Material eignet sich besonders als Ergänzung zu meinem Material „EVA-Prinzip mit Theaterstück, Flussdiagramm und Transferaufgabe | Theaterstück 1“.
und zum Theaterstück 2:
Während dort die Funktionsweise eines Computers/einer Kasse im Mittelpunkt steht, übertragen die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen hier auf ein weiteres Informatiksystem aus dem Alltag.
Das Theaterstück kann als kurze Vertiefung oder zur Wiederholung eingesetzt werden. Es lässt sich außerdem gut parallel zum Computer-Theaterstück durchführen, wenn die Klasse in Gruppen arbeitet.
Inhalt:
Theaterstück zur Funktionsweise einer Kasse
Rollen für die einzelnen Bestandteile des Informatiksystems
Anschauliche Umsetzung des EVA-Prinzips
Alltagsnahes Beispiel zur Vertiefung des Themas Informatiksysteme
Geeignet für: Informatikunterricht, insbesondere in den unteren Jahrgangsstufen, sowie zur Einführung oder Wiederholung des EVA-Prinzips.
Wie funktionieren eigentlich ein Computer, eine Kasse im Supermarkt und ein Fahrkartenautomat? Mit diesem Materialpaket entdecken die Schülerinnen und Schüler spielerisch, wie unterschiedliche Informatiksysteme arbeiten.In drei kurzen Theaterstücken schlüpfen die Lernenden in die Rollen verschiedener Bestandteile und spielen nach, wie Informationen eingegeben, verarbeitet und ausgegeben werden. So wird das EVA-Prinzip (Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe) anschaulich und greifbar.Das ist im Paket enthaltenTheaterstück: Computer – Ein Mensch schreibt das Wort „Hallo“, das anschließend auf dem Monitor erscheint.Theaterstück: Kasse – Ein Apfel wird gescannt und der Preis auf dem Display angezeigt.Theaterstück: Fahrkartenautomat – Ein Mensch wählt und bezahlt eine Fahrkarte, die anschließend gedruckt wird.Die Schülerinnen und Schüler lernen dabei unterschiedliche Bestandteile von Informatiksystemen kennen, beispielsweise Tastatur, Scanner, Touchscreen, Software, CPU, Bezahlsystem, Monitor, Display und Ticketdrucker.So kann das Material eingesetzt werdenDie Theaterstücke eignen sich zur Einführung des EVA-Prinzips, zur Vertiefung oder zur Wiederholung. Sie können nacheinander im Unterricht eingesetzt werden. Alternativ können verschiedene Gruppen unterschiedliche Szenarien bearbeiten und ihre Ergebnisse anschließend vergleichen.Beim Computer-Theaterstück wird das Thema besonders ausführlich aufgegriffen: Ergänzende Arbeitsblätter, Flussdiagramm-Aufgaben, Hinweise für die Lehrkraft und Transferaufgaben unterstützen die Sicherung und Vertiefung des Gelernten. Die Theaterstücke zu Kasse und Fahrkartenautomat bieten weitere alltagsnahe Beispiele, an denen die Lernenden das EVA-Prinzip anwenden können.LernzieleDie Schülerinnen und Schüler können …das EVA-Prinzip erklären und auf verschiedene Informatiksysteme übertragen.wichtige Bestandteile der drei Informatiksysteme benennen und ihre Aufgaben beschreiben.zwischen Hardware und Software unterscheiden.erklären, wie die einzelnen Bestandteile zusammenarbeiten.Abläufe mithilfe von Flussdiagrammen darstellen.Geeignet für: Informatikunterricht in den unteren Jahrgangsstufen, insbesondere zur Einführung und Vertiefung des EVA-Prinzips und des Themas Informatiksysteme.Mit diesem Paket erhalten Sie drei alltagsnahe Theaterstücke, mit denen die Schülerinnen und Schüler Informatik nicht nur besprechen, sondern aktiv erleben können.
Klassenstufen: 5-6. Klasse
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