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Ihre Klasse übernimmt die Sprechstunde.
Sechs Patientinnen und Patienten warten: Tim kann die Tafel nicht mehr lesen. Frau Keller hält die Zeitung immer weiter weg. Mia bekommt beim Lesen Kopfschmerzen. Und Jonas? Bei Jonas ist alles in Ordnung – aber das müssen Ihre Schülerinnen und Schüler erst herausfinden.
In dieser digitalen Lernumgebung schlüpfen die Lernenden in die Rolle von Augenärztinnen und Augenärzten. Für jeden Fall durchlaufen sie denselben Diagnoseweg: befragen, untersuchen, diagnostizieren, behandeln. Dabei stellen sie die Brillenstärke selbst mit einem Schieberegler ein und sehen live, wie der Brennpunkt wandert, bis er die Netzhaut trifft.Das Korrekturprinzip wird nicht behauptet, sondern eingestellt.
Das ist enthalten
Digitale Augenarztpraxis mit 6 aufeinander abgestimmten Fällen (eine einzige HTML-Datei)
Integriertes Fachbuch als Nachschlagewerk mit 5 Kapiteln und eigenen Abbildungen
Dreistufiges Hilfesystem zu jedem Patienten für die Differenzierung
Studienbrief als Input vor der Arbeitsphase (1 Seite)
Praxisbogen zur analogen Sicherung (1 Seite)
Handreichung für Lehrkräfte mit vollständiger Lösungsübersicht (9 Seiten)
Warum das im Unterricht funktioniert
Kein Login, keine Installation, kein Internet.Datei anklicken, fertig. Läuft auf Tablet, Laptop und am Beamer.
Datenschutzfreundlich:Es werden keinerlei Daten erhoben, gespeichert oder übertragen.
Nur drei Anamnesefragen pro Patient.Wer alles abfragen darf, denkt nicht nach. Die Begrenzung erzwingt eine Vermutung vor der Messung.
Begründungspflicht:Ohne schriftliche Begründung bleibt die Behandlung gesperrt.
Fehler sind Befunde, keine Bewertung.Bei falscher Diagnose kommt der Patient mit einer neuen Beobachtung zurück, statt dass ein Kreuz erscheint.
Ein Fall ohne Befundverhindert, dass die Klasse lernt, jeder Patient müsse eine Fehlsichtigkeit haben.
Geeignet für:Biologie Klasse 9 bis 10, eine Doppelstunde. Bau des Auges und Akkommodation sollten behandelt sein.
Die Lernumgebung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt; fachliche Auswahl, didaktische Gestaltung und Endkontrolle liegen beim Autor. Alle Patientinnen und Patienten sind frei erfunden.
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