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Bei einem Zulieferbetrieb in Werdohl im Sauerland fallen im April 2026 zwei Arbeitstage in der Woche aus. Von diesem Fall aus führt das Heft zur Konjunktur: zu den vier Phasen und den Grenzen des Kurvenmodells, zu den Indikatoren, an denen sich die Lage ablesen lässt, und zu der Streitfrage, ob der Staat gegensteuern soll.
Die Aufgaben liegen auf drei Niveaustufen – untere, mittlere und obere Ebene –, dazu kommen Transferaufgaben. Jede Aufgabe trägt ihre Stufe im Kopf, die Punkte stehen dabei.
Für Förderbedarf, Inklusion und DaZ liegt eine eigenständige Förderversion in einfacher Sprache bei: vier Teile, eigenes Deckblatt, eigene Selbsteinschätzung. Sie lässt sich ohne das Hauptheft bearbeiten.
Inhaltliche Schwerpunkte:
Kurzarbeit in einem Metallbetrieb – was sie kostet, wer sie zahlt, wie lange sie laufen darf
Die vier Konjunkturphasen und das, was das Kurvenmodell nicht leistet
Indikatoren lesen: ifo-Geschäftsklima, Arbeitslosenzahl, Auftragseingang, Preise
Fünf Prognosen für 2026 nebeneinander
Soll der Staat gegensteuern? Zwei Positionen mit Datum, Kriterien für beide Seiten
Enthalten sind:
19 nummerierte Materialien mit Quellenzeile – Diagramme, Tabellen, Schaubilder, ein Gesetzesauszug
32 Aufgaben auf drei Niveaustufen, zusammen 178 Punkte
Wortspeicher mit 16 Einträgen und zwei Anwendungsaufgaben
Förderversion in einfacher Sprache mit 47 Punkten
Vollständiger Erwartungshorizont, auch zur Förderversion
Quellenverzeichnis im Heft
Alle amtlichen Zahlen haben den Stand September 2026. Ab Klasse 9.
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