Lehrkraft und Fachleiter. Material mit Lösungen, Erwartungshorizont und belegter Befundlage.
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Vier Epochen und ein Vergleichsheft: Barock, Wiener Klassik, Romantik, Musik des 20. Jahrhunderts — und ein fünftes Paket, in dem alles nebeneinandersteht und gehört wird.
80 Seiten insgesamt: 40 Übungsblätter (acht je Paket, jedes in Fassung A und B), zehn Konzeptblätter, achtzig Abrufkarten, 39 ausformulierte Lösungen und fünf Quellenseiten mit zusammen 78 Einzelnachweisen.
Die Reihe ist so gebaut, dass sie in dieser Reihenfolge durchgearbeitet werden kann — sie funktioniert aber auch paketweise. Jedes Heft steht für sich.
Paket 1: Der Bass läuft mit — Barock, 1600 bis 1750
Paket 2: Frage und Antwort — Wiener Klassik, 1750 bis 1820
Paket 3: Das Motiv erinnert sich — Romantik, 1800 bis 1900
Paket 4: Ohne Grundton — Musik des 20. Jahrhunderts, 1890 bis 2000
Paket 5: Vier Epochen nebeneinander — Hören und vergleichen, 1600 bis 2000
Auf jedem Blatt aller fünf Hefte steht dieselbe Zeitachse von 1580 bis 2020 an derselben Stelle. Im Barockheft ist der erste Abschnitt gefüllt, im Klassikheft der zweite, und so fort; im Vergleichsheft sind alle vier gefüllt. Wer die Reihe durchgeht, sieht die Epoche wandern.
Dazu kommen fünf hörbare Merkmale je Epoche — nicht Jahreszahlen, sondern Dinge, die man an fast jedem Stück der Zeit hören kann. Im Vergleichsheft stehen sie als Raster nebeneinander, zwölf Merkmale in vier Spalten.
Jedes Übungsblatt gibt es zweimal, als Fassung A und als Fassung B. Beide Fassungen enthalten dieselben Aufgaben in derselben Reihenfolge und führen zu derselben Lösung. Unterschieden wird nur die Stützung: Fassung A hat einen Wortspeicher in der Randspalte und einen Stützstreifen am Fuß mit angefangenen Sätzen und Zwischenschritten, Fassung B stattdessen eine Übertragungsaufgabe zum Weiterdenken. So bekommt niemand systematisch die leichteren Fragen — der höchste Anforderungsbereich steht auf jedem Blatt am Schluß, in beiden Fassungen. Ein Wechsel zwischen den Fassungen ist mitten in der Stunde möglich.
Achtzig Abrufkarten zum Abschneiden, sechzehn je Paket. Abrufendes Üben schlägt Wiederlesen mit g = 0,50 über 159 Effektgrößen; mit Rückmeldung steigt der Wert auf g = 0,73. Verteiltes Üben schlägt geblocktes über 839 Vergleiche. Paket 5 enthält einen fertigen Wiederholungsplan über sechs Wochen, der auf alle fünf Kartensätze passt.
Dass zweistufig differenziertes Material im Musikunterricht besser wirkt, ist nicht belegt — es gibt dazu keine Studie. Die Werte für Binnendifferenzierung liegen bei d = 0,18 bis 0,23 und damit unter dem Mittel aller Maßnahmen. Differenzierung ist hier eine Frage der Zugänglichkeit, nicht der Wirksamkeit. Was dagegen sehr gut belegt ist: abrufendes und verteiltes Üben.
Ebenso steht in jedem Heft eine Seite, auf der aufgeführt wird, was gerade nicht sicher ist: Epochengrenzen, Stimmtonhöhen, Werkzahlen, Zuschreibungen. Das ist kein Mangel, sondern der Gegenstand — Paket 5 macht daraus eine eigene Übung.
Vor der Auslieferung läuft ein Prüfprogramm über das ganze Heft: Es liest die Notenbeispiele aus dem Quelltext zurück und prüft, ob die Zwölftonreihe wirklich zwölf verschiedene Töne hat, ob die Ganztonleiter aus lauter Ganztonschritten besteht und ob die Taktsummen aufgehen. Es rechnet jede Zahl im Heft noch einmal nach, prüft jede Aufgabe auf Operator, Anforderungsbereich und Platz zum Antworten und mißt am Ende die Graustufen des Schwarzweißdrucks. Erst wenn nichts mehr beanstandet wird, geht das Paket heraus.
Fünf PDFs mit zusammen 80 Seiten, A4 hoch, jedes in zwei Fassungen: farbig und in echten Graustufen. Die Schwarzweißfassung ist eigens umgerechnet, damit die vier Epochenfarben auch als Grauwerte unterscheidbar bleiben.
Alle Notenbeispiele sind eigens geschrieben, mit LilyPond gesetzt und als Vektorgrafik eingebettet.
Alle Notenbeispiele, Zeichnungen und Texte sind eigens für diese Reihe erstellt. Emmentaler steht unter der GPL mit Font-Exception, Outfit, Nunito und Kalam unter der SIL Open Font License 1.1; beide Lizenzen erfassen die damit erstellten Dokumente nicht.
Kopieren für den eigenen Unterricht ist unbegrenzt erlaubt. Weitergabe, Veröffentlichung im Netz oder auf Lernplattformen ist nicht gestattet.
Fünf Pakete, mehr werden es nicht. Es kommt kein Teil 6 nach, und der Preis steigt nicht.
Vier Epochen nebeneinander: hören, vergleichen, einordnen — und fünf verbreitete Sätze über Musik auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen.16 Seiten für zwei bis drei Doppelstunden: ein Blatt für die Lehrkraft, zwei Konzeptblätter, 4 Übungsthemen in je zwei Fassungen (8 Übungsblätter), sechzehn Abrufkarten zum Ausschneiden, 7 ausformulierte Lösungen und eine Quellenseite mit 38 Einzelnachweisen.Alle Notenbeispiele sind eigens für dieses Heft geschrieben und mit LilyPond gesetzt. Das ist kein Schmuck, sondern eine Rechtsfrage: § 60a Abs. 3 Nr. 3 UrhG nimmt Noten von der Unterrichtsschranke ausdrücklich aus, ein Scan wäre also auch bei gemeinfreier Musik unzulässig. Selbst gesetzte Beispiele darfst du kopieren, vorspielen und verändern.Was drin istVierhundert Jahre auf einer Achse: sechzehn Lebensläufe nebeneinanderZwölf Merkmale in vier Spalten — das VergleichsrasterÜbung 1: Hörprotokoll für vier Ausschnitte, erst beschreiben, dann zuordnenÜbung 2: vier Notenbilder ohne einen einzigen Ton zuordnenÜbung 3: fünf verbreitete Sätze überprüfenÜbung 4: der Wiederholungsplan über sechs WochenWie differenziert wirdJedes Übungsblatt gibt es zweimal, als Fassung A und als Fassung B. Beide Fassungen enthalten dieselben Aufgaben in derselben Reihenfolge und führen zu derselben Lösung. Unterschieden wird nur die Stützung: Fassung A hat einen Wortspeicher in der Randspalte und einen Stützstreifen am Fuß mit angefangenen Sätzen und Zwischenschritten, Fassung B stattdessen eine Übertragungsaufgabe zum Weiterdenken. So bekommt niemand systematisch die leichteren Fragen — der höchste Anforderungsbereich steht auf jedem Blatt am Schluß, in beiden Fassungen. Ein Wechsel zwischen den Fassungen ist mitten in der Stunde möglich.Die ZeitleisteAuf jedem Blatt steht dieselbe Zeitachse von 1580 bis 2020 an derselben Stelle. Der eigene Abschnitt ist gefüllt, die übrigen drei stehen blaß daneben, und ein Reiter zeigt auf das Jahr, um das es auf diesem Blatt gerade geht. Wer die fünf Pakete nacheinander bearbeitet, sieht die Epoche über die Achse wandern — ohne dazu ein Datum auswendig zu lernen.Abrufkarten und WiederholungAm Ende jedes Hefts stehen sechzehn Abrufkarten zum Abschneiden: vorn eine Frage, hinten die Antwort. Das ist der Teil des Materials, für den die Forschung die härtesten Zahlen hat. Abrufendes Üben schlägt Wiederlesen mit g = 0,50 über 159 Effektgrößen; mit Rückmeldung steigt der Wert auf g = 0,73. Verteiltes Üben schlägt geblocktes über 839 Vergleiche. Paket 5 enthält dazu einen fertigen Wiederholungsplan über sechs Wochen.Ehrlich gesagtOb vierzehn- bis fünfzehnjährige Schülerinnen und Schüler Epochen nach wenigen Stunden sicher hören, ist nicht untersucht. Dieses Heft behauptet es nicht. Was belegt ist: Abfragen schlägt Wiederlesen deutlich, und verteiltes Üben schlägt geblocktes.Wie geprüft wurdeVor der Auslieferung läuft ein Prüfprogramm über das ganze Heft: Es liest die Notenbeispiele aus dem Quelltext zurück und prüft, ob die Zwölftonreihe wirklich zwölf verschiedene Töne hat, ob die Ganztonleiter aus lauter Ganztonschritten besteht und ob die Taktsummen aufgehen. Es rechnet jede Zahl im Heft noch einmal nach, prüft jede Aufgabe auf Operator, Anforderungsbereich und Platz zum Antworten und mißt am Ende die Graustufen des Schwarzweißdrucks. Erst wenn nichts mehr beanstandet wird, geht das Paket heraus.Format und DruckPDF mit 16 Seiten, A4 hoch, in zwei Fassungen: farbig und in echten Graustufen. Die Schwarzweißfassung ist nicht dieselbe Datei in Grau, sondern eigens umgerechnet — die Farben der vier Epochen bleiben auch als Grauwerte unterscheidbar, damit der Kopierer nicht die Hälfte der Information wegnimmt.Die Notenbeispiele sind Vektorgrafik und bleiben in jeder Vergrößerung scharf.RechtlichesAlle Notenbeispiele, Zeichnungen und Texte sind eigens für dieses Heft erstellt. Die Notenschrift Emmentaler steht unter der GPL mit Font-Exception, die Textschriften Outfit, Nunito und Kalam unter der SIL Open Font License 1.1; beide Lizenzen erfassen die damit erstellten Dokumente nicht.Kopieren für den eigenen Unterricht ist unbegrenzt erlaubt. Weitergabe an Kolleginnen und Kollegen, Veröffentlichung im Netz oder auf Lernplattformen ist nicht gestattet.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
Acht Takte, zweigeteilt: Frage und Antwort. Dazu ein Epochenname, der rund hundert Jahre jünger ist als die Musik, die er bezeichnet.16 Seiten für zwei bis drei Doppelstunden: ein Blatt für die Lehrkraft, zwei Konzeptblätter, 4 Übungsthemen in je zwei Fassungen (8 Übungsblätter), sechzehn Abrufkarten zum Ausschneiden, 8 ausformulierte Lösungen und eine Quellenseite mit 32 Einzelnachweisen.Alle Notenbeispiele sind eigens für dieses Heft geschrieben und mit LilyPond gesetzt. Das ist kein Schmuck, sondern eine Rechtsfrage: § 60a Abs. 3 Nr. 3 UrhG nimmt Noten von der Unterrichtsschranke ausdrücklich aus, ein Scan wäre also auch bei gemeinfreier Musik unzulässig. Selbst gesetzte Beispiele darfst du kopieren, vorspielen und verändern.Was drin istEin Name, jünger als die Musik: woher „Wiener Klassik“ stammtFünf hörbare Merkmale — Periode, wachsende Dynamik, Alberti-Bass, zwei Themen, klare SchlüsseÜbung 1: die Periode gliedern und den Nachsatz weiterdenkenÜbung 2: der Alberti-Bass in Noten und im BildÜbung 3: Sonatensatzform — und ihre Entstehung nach 1837Übung 4: das Orchester in Zahlen, von 11 auf 185 MusikerWie differenziert wirdJedes Übungsblatt gibt es zweimal, als Fassung A und als Fassung B. Beide Fassungen enthalten dieselben Aufgaben in derselben Reihenfolge und führen zu derselben Lösung. Unterschieden wird nur die Stützung: Fassung A hat einen Wortspeicher in der Randspalte und einen Stützstreifen am Fuß mit angefangenen Sätzen und Zwischenschritten, Fassung B stattdessen eine Übertragungsaufgabe zum Weiterdenken. So bekommt niemand systematisch die leichteren Fragen — der höchste Anforderungsbereich steht auf jedem Blatt am Schluß, in beiden Fassungen. Ein Wechsel zwischen den Fassungen ist mitten in der Stunde möglich.Die ZeitleisteAuf jedem Blatt steht dieselbe Zeitachse von 1580 bis 2020 an derselben Stelle. Der eigene Abschnitt ist gefüllt, die übrigen drei stehen blaß daneben, und ein Reiter zeigt auf das Jahr, um das es auf diesem Blatt gerade geht. Wer die fünf Pakete nacheinander bearbeitet, sieht die Epoche über die Achse wandern — ohne dazu ein Datum auswendig zu lernen.Abrufkarten und WiederholungAm Ende jedes Hefts stehen sechzehn Abrufkarten zum Abschneiden: vorn eine Frage, hinten die Antwort. Das ist der Teil des Materials, für den die Forschung die härtesten Zahlen hat. Abrufendes Üben schlägt Wiederlesen mit g = 0,50 über 159 Effektgrößen; mit Rückmeldung steigt der Wert auf g = 0,73. Verteiltes Üben schlägt geblocktes über 839 Vergleiche. Paket 5 enthält dazu einen fertigen Wiederholungsplan über sechs Wochen.Ehrlich gesagtDer Begriff „Wiener Klassik“ ist rund hundert Jahre jünger als die Musik; das Standardlexikon führt bis heute kein eigenes Stichwort dazu. Je nach Autor dauert die Epoche 22 oder 100 Jahre. Die Sonatenhauptsatzform wurde ab 1837 rückwirkend aus den Werken abgeleitet — sie beschreibt gut, war aber kein Bauplan.Wie geprüft wurdeVor der Auslieferung läuft ein Prüfprogramm über das ganze Heft: Es liest die Notenbeispiele aus dem Quelltext zurück und prüft, ob die Zwölftonreihe wirklich zwölf verschiedene Töne hat, ob die Ganztonleiter aus lauter Ganztonschritten besteht und ob die Taktsummen aufgehen. Es rechnet jede Zahl im Heft noch einmal nach, prüft jede Aufgabe auf Operator, Anforderungsbereich und Platz zum Antworten und mißt am Ende die Graustufen des Schwarzweißdrucks. Erst wenn nichts mehr beanstandet wird, geht das Paket heraus.Format und DruckPDF mit 16 Seiten, A4 hoch, in zwei Fassungen: farbig und in echten Graustufen. Die Schwarzweißfassung ist nicht dieselbe Datei in Grau, sondern eigens umgerechnet — die Farben der vier Epochen bleiben auch als Grauwerte unterscheidbar, damit der Kopierer nicht die Hälfte der Information wegnimmt.Die Notenbeispiele sind Vektorgrafik und bleiben in jeder Vergrößerung scharf.RechtlichesAlle Notenbeispiele, Zeichnungen und Texte sind eigens für dieses Heft erstellt. Die Notenschrift Emmentaler steht unter der GPL mit Font-Exception, die Textschriften Outfit, Nunito und Kalam unter der SIL Open Font License 1.1; beide Lizenzen erfassen die damit erstellten Dokumente nicht.Kopieren für den eigenen Unterricht ist unbegrenzt erlaubt. Weitergabe an Kolleginnen und Kollegen, Veröffentlichung im Netz oder auf Lernplattformen ist nicht gestattet.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
Ein Motiv, das wiederkommt und dabei die Bedeutung wechselt — und die Frage, was Musik erzählen kann und was nicht.16 Seiten für zwei bis drei Doppelstunden: ein Blatt für die Lehrkraft, zwei Konzeptblätter, 4 Übungsthemen in je zwei Fassungen (8 Übungsblätter), sechzehn Abrufkarten zum Ausschneiden, 8 ausformulierte Lösungen und eine Quellenseite mit 27 Einzelnachweisen.Alle Notenbeispiele sind eigens für dieses Heft geschrieben und mit LilyPond gesetzt. Das ist kein Schmuck, sondern eine Rechtsfrage: § 60a Abs. 3 Nr. 3 UrhG nimmt Noten von der Unterrichtsschranke ausdrücklich aus, ein Scan wäre also auch bei gemeinfreier Musik unzulässig. Selbst gesetzte Beispiele darfst du kopieren, vorspielen und verändern.Was drin istWo die Romantik liegt und warum der Übergang zur Klassik unscharf istFünf hörbare Merkmale — freie Melodie, Chromatik, Rubato, große Sprünge, großes OrchesterÜbung 1: Kunstlied — Melodie und Begleitfigur unterscheidenÜbung 2: das Leitmotiv in drei VariantenÜbung 3: Programmmusik und ihre GrenzeÜbung 4: drei Komponistinnen mit Werkverzeichnis und ProzentrechnungWie differenziert wirdJedes Übungsblatt gibt es zweimal, als Fassung A und als Fassung B. Beide Fassungen enthalten dieselben Aufgaben in derselben Reihenfolge und führen zu derselben Lösung. Unterschieden wird nur die Stützung: Fassung A hat einen Wortspeicher in der Randspalte und einen Stützstreifen am Fuß mit angefangenen Sätzen und Zwischenschritten, Fassung B stattdessen eine Übertragungsaufgabe zum Weiterdenken. So bekommt niemand systematisch die leichteren Fragen — der höchste Anforderungsbereich steht auf jedem Blatt am Schluß, in beiden Fassungen. Ein Wechsel zwischen den Fassungen ist mitten in der Stunde möglich.Die ZeitleisteAuf jedem Blatt steht dieselbe Zeitachse von 1580 bis 2020 an derselben Stelle. Der eigene Abschnitt ist gefüllt, die übrigen drei stehen blaß daneben, und ein Reiter zeigt auf das Jahr, um das es auf diesem Blatt gerade geht. Wer die fünf Pakete nacheinander bearbeitet, sieht die Epoche über die Achse wandern — ohne dazu ein Datum auswendig zu lernen.Abrufkarten und WiederholungAm Ende jedes Hefts stehen sechzehn Abrufkarten zum Abschneiden: vorn eine Frage, hinten die Antwort. Das ist der Teil des Materials, für den die Forschung die härtesten Zahlen hat. Abrufendes Üben schlägt Wiederlesen mit g = 0,50 über 159 Effektgrößen; mit Rückmeldung steigt der Wert auf g = 0,73. Verteiltes Üben schlägt geblocktes über 839 Vergleiche. Paket 5 enthält dazu einen fertigen Wiederholungsplan über sechs Wochen.Ehrlich gesagtDie Grenze zwischen Klassik und Romantik ist keine Linie: Schubert starb 1828, ein Jahr nach Beethoven, und beide arbeiteten in derselben Stadt. Über die Gründe, warum Komponistinnen aus dem Kanon verschwanden, gibt es Forschung, aber keine einfache Antwort — das Heft sagt beides.Wie geprüft wurdeVor der Auslieferung läuft ein Prüfprogramm über das ganze Heft: Es liest die Notenbeispiele aus dem Quelltext zurück und prüft, ob die Zwölftonreihe wirklich zwölf verschiedene Töne hat, ob die Ganztonleiter aus lauter Ganztonschritten besteht und ob die Taktsummen aufgehen. Es rechnet jede Zahl im Heft noch einmal nach, prüft jede Aufgabe auf Operator, Anforderungsbereich und Platz zum Antworten und mißt am Ende die Graustufen des Schwarzweißdrucks. Erst wenn nichts mehr beanstandet wird, geht das Paket heraus.Format und DruckPDF mit 16 Seiten, A4 hoch, in zwei Fassungen: farbig und in echten Graustufen. Die Schwarzweißfassung ist nicht dieselbe Datei in Grau, sondern eigens umgerechnet — die Farben der vier Epochen bleiben auch als Grauwerte unterscheidbar, damit der Kopierer nicht die Hälfte der Information wegnimmt.Die Notenbeispiele sind Vektorgrafik und bleiben in jeder Vergrößerung scharf.RechtlichesAlle Notenbeispiele, Zeichnungen und Texte sind eigens für dieses Heft erstellt. Die Notenschrift Emmentaler steht unter der GPL mit Font-Exception, die Textschriften Outfit, Nunito und Kalam unter der SIL Open Font License 1.1; beide Lizenzen erfassen die damit erstellten Dokumente nicht.Kopieren für den eigenen Unterricht ist unbegrenzt erlaubt. Weitergabe an Kolleginnen und Kollegen, Veröffentlichung im Netz oder auf Lernplattformen ist nicht gestattet.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
Vier Wege aus der Tonalität heraus, jeder mit eigener Regel. Dazu die Rechnung, die zeigt, wie streng diese neuen Regeln sind.16 Seiten für zwei bis drei Doppelstunden: ein Blatt für die Lehrkraft, zwei Konzeptblätter, 4 Übungsthemen in je zwei Fassungen (8 Übungsblätter), sechzehn Abrufkarten zum Ausschneiden, 8 ausformulierte Lösungen und eine Quellenseite mit 22 Einzelnachweisen.Alle Notenbeispiele sind eigens für dieses Heft geschrieben und mit LilyPond gesetzt. Das ist kein Schmuck, sondern eine Rechtsfrage: § 60a Abs. 3 Nr. 3 UrhG nimmt Noten von der Unterrichtsschranke ausdrücklich aus, ein Scan wäre also auch bei gemeinfreier Musik unzulässig. Selbst gesetzte Beispiele darfst du kopieren, vorspielen und verändern.Was drin istVier Wege in einem Jahrhundert: Impressionismus, Zwölftontechnik, Neue Klangflächen, Minimal MusicFünf hörbare Merkmale — kein Grundton, Klangfläche statt Melodie, wechselnder Rhythmus, Muster, GeräuschÜbung 1: Ganztonleiter auf der Klaviatur eintragenÜbung 2: Zwölftonreihe, Krebs und die 48 ReihenformenÜbung 3: grafische Notation lesen und selbst schreibenÜbung 4: Phasing — ausrechnen, wann zwei Stimmen wieder zusammenkommenWie differenziert wirdJedes Übungsblatt gibt es zweimal, als Fassung A und als Fassung B. Beide Fassungen enthalten dieselben Aufgaben in derselben Reihenfolge und führen zu derselben Lösung. Unterschieden wird nur die Stützung: Fassung A hat einen Wortspeicher in der Randspalte und einen Stützstreifen am Fuß mit angefangenen Sätzen und Zwischenschritten, Fassung B stattdessen eine Übertragungsaufgabe zum Weiterdenken. So bekommt niemand systematisch die leichteren Fragen — der höchste Anforderungsbereich steht auf jedem Blatt am Schluß, in beiden Fassungen. Ein Wechsel zwischen den Fassungen ist mitten in der Stunde möglich.Die ZeitleisteAuf jedem Blatt steht dieselbe Zeitachse von 1580 bis 2020 an derselben Stelle. Der eigene Abschnitt ist gefüllt, die übrigen drei stehen blaß daneben, und ein Reiter zeigt auf das Jahr, um das es auf diesem Blatt gerade geht. Wer die fünf Pakete nacheinander bearbeitet, sieht die Epoche über die Achse wandern — ohne dazu ein Datum auswendig zu lernen.Abrufkarten und WiederholungAm Ende jedes Hefts stehen sechzehn Abrufkarten zum Abschneiden: vorn eine Frage, hinten die Antwort. Das ist der Teil des Materials, für den die Forschung die härtesten Zahlen hat. Abrufendes Üben schlägt Wiederlesen mit g = 0,50 über 159 Effektgrößen; mit Rückmeldung steigt der Wert auf g = 0,73. Verteiltes Üben schlägt geblocktes über 839 Vergleiche. Paket 5 enthält dazu einen fertigen Wiederholungsplan über sechs Wochen.Ehrlich gesagt„Musik des 20. Jahrhunderts“ ist keine Epoche im gleichen Sinn wie Barock oder Klassik. Es gibt keinen einheitlichen Stil, sondern mehrere nebeneinander. Wer von „der“ Neuen Musik spricht, vereinfacht falsch. Außerdem: Frei nutzbar sind unter anderem Debussy und Ravel — Schönberg und Reich sind es nicht.Wie geprüft wurdeVor der Auslieferung läuft ein Prüfprogramm über das ganze Heft: Es liest die Notenbeispiele aus dem Quelltext zurück und prüft, ob die Zwölftonreihe wirklich zwölf verschiedene Töne hat, ob die Ganztonleiter aus lauter Ganztonschritten besteht und ob die Taktsummen aufgehen. Es rechnet jede Zahl im Heft noch einmal nach, prüft jede Aufgabe auf Operator, Anforderungsbereich und Platz zum Antworten und mißt am Ende die Graustufen des Schwarzweißdrucks. Erst wenn nichts mehr beanstandet wird, geht das Paket heraus.Format und DruckPDF mit 16 Seiten, A4 hoch, in zwei Fassungen: farbig und in echten Graustufen. Die Schwarzweißfassung ist nicht dieselbe Datei in Grau, sondern eigens umgerechnet — die Farben der vier Epochen bleiben auch als Grauwerte unterscheidbar, damit der Kopierer nicht die Hälfte der Information wegnimmt.Die Notenbeispiele sind Vektorgrafik und bleiben in jeder Vergrößerung scharf.RechtlichesAlle Notenbeispiele, Zeichnungen und Texte sind eigens für dieses Heft erstellt. Die Notenschrift Emmentaler steht unter der GPL mit Font-Exception, die Textschriften Outfit, Nunito und Kalam unter der SIL Open Font License 1.1; beide Lizenzen erfassen die damit erstellten Dokumente nicht.Kopieren für den eigenen Unterricht ist unbegrenzt erlaubt. Weitergabe an Kolleginnen und Kollegen, Veröffentlichung im Netz oder auf Lernplattformen ist nicht gestattet.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
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