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Arbeitsblätter - EPSP, IPSP und Summation – Neurobiologie Q2 - Die Rabenkiste - Deckblatt
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Beschreibung

Sechzehn Seiten Neurobiologie für die Qualifikationsphase: Wie aus vielen winzigen Signalen eine Entscheidung wird. Zwei Merkblätter zum Aufhängen, acht Übungsseiten mit vollständigen Lösungen, ein Selbsttest und eine Klausuraufgabe im Abiturformat mit Erwartungshorizont. Alle Ableitkurven sind gerechnet, nicht gezeichnet.

Alle Kurven sind gerechnet, nicht gezeichnet

Jede Ableitkurve entsteht aus der Überlagerung von Potenzialverläufen mit gemessenen Zeitkonstanten (EPSP rund 11 ms, IPSP rund 60 ms Abklingzeitkonstante). Die Werte in den Lösungen stammen aus derselben Rechnung wie die Kurve. Was Ihre Lerngruppe abliest, steht so auch in der Lösung – und die Reizabstände auf der Zeitachse stimmen mit den angegebenen Zeitpunkten überein.

Endplatte und ZNS-Synapse werden nie vermischt

Ein Endplattenpotenzial ist rund 50 mV groß und löst jedes Mal ein Aktionspotenzial aus; ein einzelnes EPSP im ZNS liegt unter 1 mV. Material, das die Endplatte als Beispiel für „das EPSP“ zeigt und daran Summation erklärt, liegt um den Faktor 50 daneben – und erklärt gerade nicht, warum Summation überhaupt nötig ist. Dieses Heft rechnet durchgehend mit ZNS-Werten und sagt jedes Mal dazu, was gereizt wird.

Sieben Sätze, die in anderem Material falsch stehen

Die Lehrkraftseite stellt verbreitete Fehlvorstellungen der richtigen Aussage gegenüber: dass ein IPSP immer eine Hyperpolarisation sei, dass beim EPSP nur Natrium einströme, dass ein EPSP zum Aktionspotenzial werde, dass Acetylcholin erregend und GABA hemmend sei.

Operatoren und Anforderungsbereiche des Landesabiturs

Jede Aufgabe benutzt einen Operator der amtlichen Liste und trägt seinen Anforderungsbereich als Marke. Der Unterschied zwischen beschreiben und begründen kostet in Klausuren regelmäßig mehr Punkte als eine Wissenslücke – dieses Heft übt ihn nebenbei mit.

Keine Zahl wird zur Naturkonstante gemacht

Schwellenpotenzial und Membranzeitkonstante streuen zwischen Zelltypen um mehr als eine Zehnerpotenz. Das Heft rechnet durchgehend mit einer benannten Modellzelle und sagt das dazu. Gemessene Werte sind als solche gekennzeichnet und mit Quelle belegt.

Von Schülerseite gegengeprüft

Jede Aufgabe wurde ausschließlich mit dem Wissen bearbeitet, das im Heft selbst steht. Was daran scheiterte – eine fehlende Formel, eine nicht ablesbare Kurve, eine mehrdeutige Frage – wurde geändert, nicht wegerklärt.

eduki Qualität

EPSP, IPSP und Summation – Neurobiologie Q2

5,99 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
  • Umfang:
    37 Seiten
  • Materialtyp:
    Arbeitsblätter
  • Format:
    PNG, PDF

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Lehrkraft und Fachleiter. Material mit Lösungen, Erwartungshorizont und belegter Befundlage.
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