Lehrkraft und Fachleiter. Material mit Lösungen, Erwartungshorizont und belegter Befundlage.
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Biologie Qualifikationsphase · dreifach differenziert · mit Vertiefung für den Leistungskurs · Lösungen und Bewertungsraster · 12 Seiten farbig und schwarzweiß
Drei Generationen, sieben Kreise und Quadrate — wie viel lässt sich daraus über ein Allel sagen?
Dieses Heft sagt außerdem, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Ein Stammbaum schließt Erbgänge aus. Was übrig bleibt, ist die beste Erklärung, kein Beweis. Und dominant sagt nichts über häufig.
Deckblatt und Überblick für die Lehrkraft mit Lernzielen, Vorwissen und einem Ablauf für 90 Minuten, dazu die Seite „Vorsicht, Falle“ zur Schülervorstellung „Dominant heißt nicht häufig“ (Seite 1 und 2)
Zwei Fachseiten mit eigenen Zeichnungen: „Was ein Stammbaum zeigt — und was nicht“ und „Ein Stammbaum, Schritt für Schritt“, jeweils mit Begriffsleiste und Satz zum Mitnehmen (Seite 3 und 4)
Befundseite: belegt, uneinheitlich, nicht belegt — die ehrliche Einordnung, fachlich und didaktisch (Seite 5)
Arbeitsblatt 1, erste Niveaustufe: „Symbole, Genotypen, ein Kreuzungsquadrat“ (Seite 6)
Arbeitsblatt 2, zweite Niveaustufe: „Zwei Familien, zwei Erbgänge“ (Seite 7)
Arbeitsblatt 3, dritte Niveaustufe im Klausurformat: „Liegt es in der Familie?“ (Seite 8)
Vertiefung für den Leistungskurs: „Wenn ein ganzes Chromosom zu viel ist“ mit drei Aufgaben (Seite 9)
Lösungen als Erwartungshorizont, typische Fehler mit Hinweisen für das Unterrichtsgespräch, Bewertungsraster für die Aufgabe im Anforderungsbereich III (Seite 10 und 11)
Quellenseite mit Stand September 2026 (Seite 12)
Neu: die drei Arbeitsblätter und die Vertiefung als Word-Datei zum Bearbeiten (4 Seiten)
Stammbaumsymbole lesen; Allel, homozygot, heterozygot, dominant, rezessiv sicher verwenden
die drei häufigen Erbgänge an Erkennungsregeln unterscheiden und im Stammbaum ausschließen
Genotypen ableiten und mit dem Kreuzungsquadrat die Wahrscheinlichkeit für ein betroffenes Kind berechnen
erklären, warum ein dominantes Allel nicht das häufigere sein muss
Alle drei Arbeitsblätter behandeln denselben Kern. Die Stufe steht nur als stilles Symbol am Seitenrand, damit niemand etikettiert wird.
Erste Stufe: Mit Hilfen: Der Erbgang steht auf dem Blatt, du trägst die Genotypen ein.
Zweite Stufe: Du bestimmst den Erbgang selbst — indem du ausschließt, was nicht sein kann.
Dritte Stufe: Materialgebundene Aufgabe: Du bestimmst einen Erbgang, rechnest ein Risiko aus und beurteilst eine Aussage.
„Wenn ein ganzes Chromosom zu viel ist“ — Non-Disjunction in der Meiose, das Karyogramm und die Frage, warum das Alter der Mutter eine Rolle spielt.
PDF im Format A4, jede Seite farbig und als Schwarzweiß-Fassung zum Kopieren. Sketchnote-Stil mit eigenen Zeichnungen, neu dazu farbige Szenenbilder (KI-generiert mit ChatGPT). Für die Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium; Grundkurs mit Vertiefung für den Leistungskurs. Die Inhalte folgen den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und den Kerncurricula der Länder für die Molekulargenetik, Gentechnik und Humangenetik; Rechtsangaben beziehen sich auf Deutschland, Stand September 2026.
Paket 3: Humangenetik und Verantwortung. Was dieses Heft anders macht: Es behandelt den Stammbaum nicht als Rätsel mit einer Lösung, sondern als Ausschlussverfahren. Die Klasse lernt, welche Person im Stammbaum welchen Erbgang unmöglich macht — und dass „übrig bleiben“ nicht „bewiesen“ heißt. Die Fehlvorstellung „dominant heißt häufig“ wird auf jeder Seite angegangen.
Fünf Einheiten · 60 Seiten farbig und schwarzweiß · dreifach differenziert · mit Vertiefung für den Leistungskurs · Lösungen und BewertungsrasterStammbäume, Tests, Therapien — und die Frage, wo die Grenze liegt.In jeder der fünf Einheiten steht eine Seite, auf der steht, was zu diesem Thema belegt ist, was uneinheitlich beurteilt wird und was verbreitet behauptet, aber nicht belegt ist. Diese Seite ist der Grund, warum das Material anders ist als andere.Das ist drinEinheit 11: Stammbäume lesen: Erbgänge beim Menschen — Drei Generationen, sieben Kreise und Quadrate — wie viel lässt sich daraus über ein Allel sagen? (12 Seiten)Einheit 12: Wissen oder nicht wissen: Gentest und Beratung — Ein Bluttest in der zehnten Woche, ein Ergebnis mit 99 Prozent — was heißt das wirklich? (12 Seiten)Einheit 13: Das Gen als Medikament: Gentherapie — Zwei Millionen Euro für eine Spritze — was eine Gentherapie kann, was sie nicht kann und warum sie so teuer ist. (12 Seiten)Einheit 14: Wenn die Kontrolle versagt: Krebs — Eine Zelle ignoriert alle Stoppsignale — wie viele Mutationen braucht es dafür, und warum ist Krebs keine einzelne Krankheit? (12 Seiten)Einheit 15: Eingreifen ins Erbgut: CRISPR/Cas und die Frage nach den Grenzen — Eine Schere aus Bakterien schneidet jedes Genom — wer entscheidet, wo sie ansetzen darf? (12 Seiten)Was die Klasse danach kannStammbaumsymbole lesen; Allel, homozygot, heterozygot, dominant, rezessiv sicher verwendenfünf Arten genetischer Untersuchungen an Beispielen unterscheidensomatische Gentherapie und Keimbahntherapie unterscheiden und die Rechtslage angebendie Kontrolle des Zellzyklus an Kontrollpunkten und durch Apoptose beschreibenden Aufbau des CRISPR/Cas9-Systems aus Cas9, sgRNA und PAM beschreibenDie drei NiveaustufenAlle drei Arbeitsblätter behandeln denselben Kern. Die Stufe steht nur als stilles Symbol am Seitenrand, damit niemand etikettiert wird.Erste Stufe: stark gestützt — Lückentexte, Zuordnungen, SatzanfängeZweite Stufe: Standard — mit Material und Daten, eine AuswertungDritte Stufe: Klausurformat — materialgebundene Aufgabe mit den Anforderungsbereichen I bis III und BewertungsrasterFür den LeistungskursWenn ein ganzes Chromosom zu viel ist · Vor der Schwangerschaft testen: Präimplantationsdiagnostik · Welches Verfahren für welche Krankheit? · Personalisierte Medizin: den Tumor lesen, bevor man ihn behandelt · Schneiden ohne Schnitt — und ein Eingriff, der nicht stehen bleibtFormat und EinsatzPDF im Format A4, jede Seite farbig und als Schwarzweiß-Fassung zum Kopieren. Sketchnote-Stil mit eigenen Zeichnungen. Für die Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium; Grundkurs mit Vertiefung für den Leistungskurs. Die Inhalte folgen den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und den Kerncurricula der Länder für die Molekulargenetik, Gentechnik und Humangenetik; Rechtsangaben beziehen sich auf Deutschland, Stand September 2026.Die ReihePaket 3 von 3 der Reihe „Vom Gen zum Merkmal“. Jede Einheit ist auch einzeln erhältlich. Wer das Paket kauft, spart gegenüber den Einzelpreisen.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
15 Einheiten in drei Paketen · 180 Seiten farbig und schwarzweiß · dreifach differenziert · mit Vertiefung für den Leistungskurs · Lösungen und BewertungsrasterVon der Doppelhelix bis zur Keimbahn-Debatte: 15 Doppelstunden, die aufeinander aufbauen und trotzdem einzeln funktionieren.Jede Einheit sagt, was zum Thema belegt ist, was uneinheitlich beurteilt wird und was verbreitet behauptet, aber nicht belegt ist — zum Beispiel, dass Epigenetik Lamarck rehabilitiere, dass ein positiver Bluttest eine Diagnose sei oder dass CRISPR ein Gen „austausche“. Diese Seiten sind der Grund, warum die Reihe anders ist als andere.Das ist drinPaket 1: Speicherung und Realisierung genetischer InformationEinheit 1: Der Bauplan: Wie die DNA gebaut ist (12 Seiten)Einheit 2: Kopieren ohne Fehler: Die Replikation (12 Seiten)Einheit 3: Vom Gen zur mRNA: Die Transkription (12 Seiten)Einheit 4: Von der mRNA zum Protein: Translation und genetischer Code (12 Seiten)Einheit 5: Wenn sich ein Buchstabe ändert: Genmutationen (12 Seiten)Paket 2: Gene steuern und Gene untersuchenEinheit 6: Gene an, Gene aus: Genregulation bei Eukaryoten (12 Seiten)Einheit 7: Mehr als die Sequenz: Epigenetik (12 Seiten)Einheit 8: Kopieren im Reagenzglas: Die PCR (12 Seiten)Einheit 9: Banden lesen: Gelelektrophorese und genetischer Fingerabdruck (12 Seiten)Einheit 10: Fremde Gene in Bakterien: Klonierung und gentechnisch veränderte Organismen (12 Seiten)Paket 3: Humangenetik und VerantwortungEinheit 11: Stammbäume lesen: Erbgänge beim Menschen (12 Seiten)Einheit 12: Wissen oder nicht wissen: Gentest und Beratung (12 Seiten)Einheit 13: Das Gen als Medikament: Gentherapie (12 Seiten)Einheit 14: Wenn die Kontrolle versagt: Krebs (12 Seiten)Einheit 15: Eingreifen ins Erbgut: CRISPR/Cas und die Frage nach den Grenzen (12 Seiten)Was die Klasse danach kanndie Speicherung und Realisierung genetischer Information vom Nukleotid bis zum Merkmal erklärenGenregulation, Epigenetik und die Verfahren PCR, Gelelektrophorese und Klonierung beschreiben und anwendenStammbäume analysieren, Testergebnisse mit natürlichen Häufigkeiten beurteilen und Gentherapie, Krebsentstehung und Genom-Editierung fachlich und ethisch bewertenDie drei NiveaustufenAlle drei Arbeitsblätter behandeln denselben Kern. Die Stufe steht nur als stilles Symbol am Seitenrand, damit niemand etikettiert wird.Erste Stufe: stark gestütztZweite Stufe: Standard mit Material und DatenDritte Stufe: Klausurformat mit BewertungsrasterFür den LeistungskursIn jeder Einheit eine Vertiefungsseite für das erhöhte Anforderungsniveau — vom lac-Operon über Histon-Code und Restriktionsenzyme bis zu personalisierter Medizin und Prime Editing.Format und EinsatzPDF im Format A4, jede Seite farbig und als Schwarzweiß-Fassung zum Kopieren. Sketchnote-Stil mit eigenen Zeichnungen. Für die Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium; Grundkurs mit Vertiefung für den Leistungskurs. Die Inhalte folgen den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und den Kerncurricula der Länder für die Molekulargenetik, Gentechnik und Humangenetik; Rechtsangaben beziehen sich auf Deutschland, Stand September 2026.Die ReiheGesamtpaket der Reihe. Alle Einheiten und die drei Pakete sind auch einzeln erhältlich. Das Gesamtpaket ist die günstigste Variante für die ganze Genetik-Sequenz.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
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