leidenschaftlicher Lehrer, Materialentwickler, Autor und Medienpädagoge.
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Fünf Einheiten · 60 Seiten farbig und schwarzweiß · dreifach differenziert · mit Vertiefung für den Leistungskurs · Lösungen und Bewertungsraster
Stammbäume, Tests, Therapien — und die Frage, wo die Grenze liegt.
In jeder der fünf Einheiten steht eine Seite, auf der steht, was zu diesem Thema belegt ist, was uneinheitlich beurteilt wird und was verbreitet behauptet, aber nicht belegt ist. Diese Seite ist der Grund, warum das Material anders ist als andere.
Einheit 11: Stammbäume lesen: Erbgänge beim Menschen — Drei Generationen, sieben Kreise und Quadrate — wie viel lässt sich daraus über ein Allel sagen? (12 Seiten)
Einheit 12: Wissen oder nicht wissen: Gentest und Beratung — Ein Bluttest in der zehnten Woche, ein Ergebnis mit 99 Prozent — was heißt das wirklich? (12 Seiten)
Einheit 13: Das Gen als Medikament: Gentherapie — Zwei Millionen Euro für eine Spritze — was eine Gentherapie kann, was sie nicht kann und warum sie so teuer ist. (12 Seiten)
Einheit 14: Wenn die Kontrolle versagt: Krebs — Eine Zelle ignoriert alle Stoppsignale — wie viele Mutationen braucht es dafür, und warum ist Krebs keine einzelne Krankheit? (12 Seiten)
Einheit 15: Eingreifen ins Erbgut: CRISPR/Cas und die Frage nach den Grenzen — Eine Schere aus Bakterien schneidet jedes Genom — wer entscheidet, wo sie ansetzen darf? (12 Seiten)
Stammbaumsymbole lesen; Allel, homozygot, heterozygot, dominant, rezessiv sicher verwenden
fünf Arten genetischer Untersuchungen an Beispielen unterscheiden
somatische Gentherapie und Keimbahntherapie unterscheiden und die Rechtslage angeben
die Kontrolle des Zellzyklus an Kontrollpunkten und durch Apoptose beschreiben
den Aufbau des CRISPR/Cas9-Systems aus Cas9, sgRNA und PAM beschreiben
Alle drei Arbeitsblätter behandeln denselben Kern. Die Stufe steht nur als stilles Symbol am Seitenrand, damit niemand etikettiert wird.
Erste Stufe: stark gestützt — Lückentexte, Zuordnungen, Satzanfänge
Zweite Stufe: Standard — mit Material und Daten, eine Auswertung
Dritte Stufe: Klausurformat — materialgebundene Aufgabe mit den Anforderungsbereichen I bis III und Bewertungsraster
Wenn ein ganzes Chromosom zu viel ist · Vor der Schwangerschaft testen: Präimplantationsdiagnostik · Welches Verfahren für welche Krankheit? · Personalisierte Medizin: den Tumor lesen, bevor man ihn behandelt · Schneiden ohne Schnitt — und ein Eingriff, der nicht stehen bleibt
PDF im Format A4, jede Seite farbig und als Schwarzweiß-Fassung zum Kopieren. Sketchnote-Stil mit eigenen Zeichnungen. Für die Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium; Grundkurs mit Vertiefung für den Leistungskurs. Die Inhalte folgen den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und den Kerncurricula der Länder für die Molekulargenetik, Gentechnik und Humangenetik; Rechtsangaben beziehen sich auf Deutschland, Stand September 2026.
Paket 3 von 3 der Reihe „Vom Gen zum Merkmal“. Jede Einheit ist auch einzeln erhältlich. Wer das Paket kauft, spart gegenüber den Einzelpreisen.
Biologie Qualifikationsphase · dreifach differenziert · mit Vertiefung für den Leistungskurs · Lösungen und Bewertungsraster · 12 Seiten farbig und schwarzweißEin Bluttest in der zehnten Woche, ein Ergebnis mit 99 Prozent — was heißt das wirklich?Dieses Heft sagt außerdem, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Ein Test hat Kennwerte. Eine Aussage über ein Kind hat er erst zusammen mit der Häufigkeit — und mit einer Beratung.Das ist drinDeckblatt und Überblick für die Lehrkraft mit Lernzielen, Vorwissen und einem Ablauf für 90 Minuten, dazu die Seite „Vorsicht, Falle“ zur Schülervorstellung „99 % sicher heißt nicht zu 99 % betroffen“ (Seite 1 und 2)Zwei Fachseiten mit eigenen Zeichnungen: „Testarten und der Weg vor der Geburt“ und „Screening ist keine Diagnose“, jeweils mit Begriffsleiste und Satz zum Mitnehmen (Seite 3 und 4)Befundseite: belegt, uneinheitlich, nicht belegt — die ehrliche Einordnung, fachlich und didaktisch (Seite 5)Arbeitsblatt 1, erste Niveaustufe: „Testarten, Regeln und ein Baum“ (Seite 6)Arbeitsblatt 2, zweite Niveaustufe: „Zwei Altersgruppen, ein Test“ (Seite 7)Arbeitsblatt 3, dritte Niveaustufe im Klausurformat: „Ein Ergebnis, drei Blickwinkel“ (Seite 8)Vertiefung für den Leistungskurs: „Vor der Schwangerschaft testen: Präimplantationsdiagnostik“ mit drei Aufgaben (Seite 9)Lösungen als Erwartungshorizont, typische Fehler mit Hinweisen für das Unterrichtsgespräch, Bewertungsraster für die Aufgabe im Anforderungsbereich III (Seite 10 und 11)Quellenseite mit Stand September 2026 (Seite 12)Was die Klasse danach kannfünf Arten genetischer Untersuchungen an Beispielen unterscheidenNIPT und Amniozentese nach Zeitpunkt, Aussagekraft und Risiko vergleichenmit natürlichen Häufigkeiten den positiven Vorhersagewert bestimmendas Gendiagnostikgesetz auf einen Fall anwenden und eine Aussage bewertenDie drei NiveaustufenAlle drei Arbeitsblätter behandeln denselben Kern. Die Stufe steht nur als stilles Symbol am Seitenrand, damit niemand etikettiert wird.Erste Stufe: Mit Hilfen: Die Begriffe stehen auf dem Blatt, du ordnest zu und rechnest nach.Zweite Stufe: Du rechnest, was ein Testergebnis in zwei Altersgruppen bedeutet.Dritte Stufe: Materialgebundene Aufgabe: Du rechnest, ordnest rechtlich ein und nimmst Stellung.Für den Leistungskurs„Vor der Schwangerschaft testen: Präimplantationsdiagnostik“ — Die PID prüft Embryonen im Labor, bevor einer übertragen wird. In Deutschland ist sie die Ausnahme mit Genehmigung — und ein Dauerstreit.Format und EinsatzPDF im Format A4, jede Seite farbig und als Schwarzweiß-Fassung zum Kopieren. Sketchnote-Stil mit eigenen Zeichnungen. Für die Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium; Grundkurs mit Vertiefung für den Leistungskurs. Die Inhalte folgen den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und den Kerncurricula der Länder für die Molekulargenetik, Gentechnik und Humangenetik; Rechtsangaben beziehen sich auf Deutschland, Stand September 2026.Die ReihePaket 3: Humangenetik und Verantwortung. Was dieses Heft anders macht: Es lässt die Klasse den Fehler machen, den auch Ärztinnen und Ärzte machen — „99 % sicher“ mit „zu 99 % betroffen“ zu verwechseln — und löst ihn mit einer Rechnung auf, die jeder nachvollziehen kann: 10 000 Schwangere, ein Baum, vier Zahlen. Das Recht kommt nicht als Paragrafenliste, sondern als Antwort auf die Frage, was ein Mensch vor einem Gentest wissen darf, wissen muss und nicht wissen muss.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Biologie Qualifikationsphase · dreifach differenziert · mit Vertiefung für den Leistungskurs · Lösungen und Bewertungsraster · 12 Seiten farbig und schwarzweißZwei Millionen Euro für eine Spritze — was eine Gentherapie kann, was sie nicht kann und warum sie so teuer ist.Dieses Heft sagt außerdem, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Gentherapie ist Behandlung, nicht Reparatur — und bisher für wenige Krankheiten, nicht für die Erblichkeit an sich.Das ist drinDeckblatt und Überblick für die Lehrkraft mit Lernzielen, Vorwissen und einem Ablauf für 90 Minuten, dazu die Seite „Vorsicht, Falle“ zur Schülervorstellung „Gentherapie repariert nicht das Gen“ (Seite 1 und 2)Zwei Fachseiten mit eigenen Zeichnungen: „Ein Gen als Wirkstoff — und die Fähre, die es transportiert“ und „Zellen verlassen den Körper, verändert kommen sie zurück“, jeweils mit Begriffsleiste und Satz zum Mitnehmen (Seite 3 und 4)Befundseite: belegt, uneinheitlich, nicht belegt — die ehrliche Einordnung, fachlich und didaktisch (Seite 5)Arbeitsblatt 1, erste Niveaustufe: „Vektor, ex vivo, Keimbahn“ (Seite 6)Arbeitsblatt 2, zweite Niveaustufe: „Studiendaten und Vektoren“ (Seite 7)Arbeitsblatt 3, dritte Niveaustufe im Klausurformat: „Ein Risiko, ein Preis, ein Urteil“ (Seite 8)Vertiefung für den Leistungskurs: „Welches Verfahren für welche Krankheit?“ mit drei Aufgaben (Seite 9)Lösungen als Erwartungshorizont, typische Fehler mit Hinweisen für das Unterrichtsgespräch, Bewertungsraster für die Aufgabe im Anforderungsbereich III (Seite 10 und 11)Quellenseite mit Stand September 2026 (Seite 12)Was die Klasse danach kannsomatische Gentherapie und Keimbahntherapie unterscheiden und die Rechtslage angebendie Strategien Gen-Addition, Gen-Abschaltung und Genkorrektur an Beispielen beschreibenAAV- und Lentiviren-Vektoren nach Integration und Risiko vergleichenden Ablauf von Casgevy ordnen und erklären, warum er ohne Reparatur des HBB-Gens wirktDie drei NiveaustufenAlle drei Arbeitsblätter behandeln denselben Kern. Die Stufe steht nur als stilles Symbol am Seitenrand, damit niemand etikettiert wird.Erste Stufe: Mit Hilfen: Die Erklärungen stehen im Materialkasten, du ordnest sie zu.Zweite Stufe: Du wertest Zahlen aus einer Zulassungsstudie aus und vergleichst zwei Vektoren.Dritte Stufe: Materialgebundene Aufgabe: Du erklärst ein Risiko und erörterst die Preisfrage.Für den Leistungskurs„Welches Verfahren für welche Krankheit?“ — AAV-Serotypen, Immunität und die Editierung im Körper — die Auswahl ist eine Abwägung.Format und EinsatzPDF im Format A4, jede Seite farbig und als Schwarzweiß-Fassung zum Kopieren. Sketchnote-Stil mit eigenen Zeichnungen. Für die Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium; Grundkurs mit Vertiefung für den Leistungskurs. Die Inhalte folgen den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und den Kerncurricula der Länder für die Molekulargenetik, Gentechnik und Humangenetik; Rechtsangaben beziehen sich auf Deutschland, Stand September 2026.Die ReihePaket 3: Humangenetik und Verantwortung. Was dieses Heft anders macht: Es räumt zwei Fehlvorstellungen ab, die in fast jeder Klasse stecken — dass eine Gentherapie das defekte Gen reparieren würde und dass sie an die Kinder weitergegeben wird. Beides ist bei den zugelassenen Therapien nicht der Fall. Die Klasse arbeitet am echten Beispiel Casgevy und rechnet am Ende mit Zahlen, die in der Zeitung stehen.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Biologie Qualifikationsphase · dreifach differenziert · mit Vertiefung für den Leistungskurs · Lösungen und Bewertungsraster · 12 Seiten farbig und schwarzweißEine Zelle ignoriert alle Stoppsignale — wie viele Mutationen braucht es dafür, und warum ist Krebs keine einzelne Krankheit?Dieses Heft sagt außerdem, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Krebs ist die eigene Zelle nach mehreren Treffern. Ererbt wird höchstens der erste — nie die Krankheit.Das ist drinDeckblatt und Überblick für die Lehrkraft mit Lernzielen, Vorwissen und einem Ablauf für 90 Minuten, dazu die Seite „Vorsicht, Falle“ zur Schülervorstellung „Eine Mutation macht noch keinen Krebs“ (Seite 1 und 2)Zwei Fachseiten mit eigenen Zeichnungen: „Wer entscheidet, ob sich eine Zelle teilt?“ und „Von der Schleimhaut zur Metastase“, jeweils mit Begriffsleiste und Satz zum Mitnehmen (Seite 3 und 4)Befundseite: belegt, uneinheitlich, nicht belegt — die ehrliche Einordnung, fachlich und didaktisch (Seite 5)Arbeitsblatt 1, erste Niveaustufe: „Gaspedal, Bremse und der Wächter“ (Seite 6)Arbeitsblatt 2, zweite Niveaustufe: „Zwei Treffer, gezählt“ (Seite 7)Arbeitsblatt 3, dritte Niveaustufe im Klausurformat: „Ein Gen, ein Antikörper, ein Urteil“ (Seite 8)Vertiefung für den Leistungskurs: „Personalisierte Medizin: den Tumor lesen, bevor man ihn behandelt“ mit drei Aufgaben (Seite 9)Lösungen als Erwartungshorizont, typische Fehler mit Hinweisen für das Unterrichtsgespräch, Bewertungsraster für die Aufgabe im Anforderungsbereich III (Seite 10 und 11)Quellenseite mit Stand September 2026 (Seite 12)Was die Klasse danach kanndie Kontrolle des Zellzyklus an Kontrollpunkten und durch Apoptose beschreibenProto-Onkogene und Tumorsuppressorgene nach Wirkung und Zahl der nötigen Treffer unterscheidendas Mehrschrittmodell am Dickdarm erklären und Treiber- von Passagiermutationen abgrenzenAussagen über erbliche Krebsrisiken mit dem Begriff Penetranz beurteilenDie drei NiveaustufenAlle drei Arbeitsblätter behandeln denselben Kern. Die Stufe steht nur als stilles Symbol am Seitenrand, damit niemand etikettiert wird.Erste Stufe: Mit Hilfen: Die Begriffe stehen auf dem Blatt, du ordnest sie zu.Zweite Stufe: Du wertest Daten zum Retinoblastom und zur Mutationszahl von Tumoren aus.Dritte Stufe: Klausuraufgabe: Stammbaum, Therapiedaten und eine Aussage zum Beurteilen.Für den Leistungskurs„Personalisierte Medizin: den Tumor lesen, bevor man ihn behandelt“ — Wer die Treiber kennt, kann gezielt eingreifen — und stößt auf die Grenzen, die das Mehrschrittmodell vorhersagt.Format und EinsatzPDF im Format A4, jede Seite farbig und als Schwarzweiß-Fassung zum Kopieren. Sketchnote-Stil mit eigenen Zeichnungen. Für die Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium; Grundkurs mit Vertiefung für den Leistungskurs. Die Inhalte folgen den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und den Kerncurricula der Länder für die Molekulargenetik, Gentechnik und Humangenetik; Rechtsangaben beziehen sich auf Deutschland, Stand September 2026.Die ReihePaket 3: Humangenetik und Verantwortung. Was dieses Heft anders macht: Es zählt. Wie viele Treffer braucht ein Proto-Onkogen, wie viele ein Tumorsuppressorgen, wie viele Schritte liegen zwischen Schleimhaut und Metastase. Wer zählen kann, versteht, warum Krebs meist im Alter kommt, warum ein Gentest kein Urteil ist und warum eine einzige Mutation noch keinen Tumor macht.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Biologie Qualifikationsphase · dreifach differenziert · mit Vertiefung für den Leistungskurs · Lösungen und Bewertungsraster · 12 Seiten farbig und schwarzweißEine Schere aus Bakterien schneidet jedes Genom — wer entscheidet, wo sie ansetzen darf?Dieses Heft sagt außerdem, was zu diesem Thema nicht belegt ist. CRISPR/Cas ist genau genug, um nützlich zu sein, und ungenau genug, um Kontrolle zu brauchen. Beides gehört in denselben Satz.Das ist drinDeckblatt und Überblick für die Lehrkraft mit Lernzielen, Vorwissen und einem Ablauf für 90 Minuten, dazu die Seite „Vorsicht, Falle“ zur Schülervorstellung „„CRISPR tauscht das kranke Gen gegen ein gesundes aus““ (Seite 1 und 2)Zwei Fachseiten mit eigenen Zeichnungen: „Ein Protein, eine Leit-RNA, ein Doppelstrangbruch“ und „Drei Felder, drei Rechtslagen, fünf Fragen“, jeweils mit Begriffsleiste und Satz zum Mitnehmen (Seite 3 und 4)Befundseite: belegt, uneinheitlich, nicht belegt — die ehrliche Einordnung, fachlich und didaktisch (Seite 5)Arbeitsblatt 1, erste Niveaustufe: „Die Schere und ihre Grenzen“ (Seite 6)Arbeitsblatt 2, zweite Niveaustufe: „Zielstelle und Off-Target-Daten“ (Seite 7)Arbeitsblatt 3, dritte Niveaustufe im Klausurformat: „Keimbahn: Sachfrage und Wertfrage“ (Seite 8)Vertiefung für den Leistungskurs: „Schneiden ohne Schnitt — und ein Eingriff, der nicht stehen bleibt“ mit drei Aufgaben (Seite 9)Lösungen als Erwartungshorizont, typische Fehler mit Hinweisen für das Unterrichtsgespräch, Bewertungsraster für die Aufgabe im Anforderungsbereich III (Seite 10 und 11)Quellenseite mit Stand September 2026 (Seite 12)Was die Klasse danach kannden Aufbau des CRISPR/Cas9-Systems aus Cas9, sgRNA und PAM beschreibenerklären, warum nach dem Schnitt meist ein Knockout entstehtOff-Target-Daten auswerten und ihre Aussagekraft beurteilenin Aussagen zur Keimbahneditierung Sachfragen von Wertfragen unterscheiden und eine eigene Position mit Kriterien begründenDie drei NiveaustufenAlle drei Arbeitsblätter behandeln denselben Kern. Die Stufe steht nur als stilles Symbol am Seitenrand, damit niemand etikettiert wird.Erste Stufe: Mit Hilfen: Die Begriffe stehen auf dem Blatt, du ordnest sie zu.Zweite Stufe: Standard: Du arbeitest mit einer Sequenz und mit Messwerten.Dritte Stufe: Klausurformat: Du analysierst Positionen und nimmst Stellung.Für den Leistungskurs„Schneiden ohne Schnitt — und ein Eingriff, der nicht stehen bleibt“ — Base Editing, Prime Editing und die Frage, was man wieder zurückholen kann.Format und EinsatzPDF im Format A4, jede Seite farbig und als Schwarzweiß-Fassung zum Kopieren. Sketchnote-Stil mit eigenen Zeichnungen. Für die Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium; Grundkurs mit Vertiefung für den Leistungskurs. Die Inhalte folgen den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und den Kerncurricula der Länder für die Molekulargenetik, Gentechnik und Humangenetik; Rechtsangaben beziehen sich auf Deutschland, Stand September 2026.Die ReihePaket 3: Humangenetik und Verantwortung. Was dieses Heft anders macht: Es trennt die Sachfrage von der Wertfrage. Erst wird der Mechanismus so genau beschrieben, dass die Klasse weiß, was CRISPR/Cas kann und was nicht — und erst danach wird bewertet, mit benannten Kriterien statt mit Bauchgefühl. Der häufigste Bewertungsfehler, „unnatürlich, also schlecht“, wird ausdrücklich zum Thema.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
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