leidenschaftlicher Lehrer, Materialentwickler, Autor und Medienpädagoge.
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15 Einheiten in drei Paketen · 180 Seiten farbig und schwarzweiß · dreifach differenziert · mit Vertiefung für den Leistungskurs · Lösungen und Bewertungsraster
Von der Doppelhelix bis zur Keimbahn-Debatte: 15 Doppelstunden, die aufeinander aufbauen und trotzdem einzeln funktionieren.
Jede Einheit sagt, was zum Thema belegt ist, was uneinheitlich beurteilt wird und was verbreitet behauptet, aber nicht belegt ist — zum Beispiel, dass Epigenetik Lamarck rehabilitiere, dass ein positiver Bluttest eine Diagnose sei oder dass CRISPR ein Gen „austausche“. Diese Seiten sind der Grund, warum die Reihe anders ist als andere.
Paket 1: Speicherung und Realisierung genetischer Information
Einheit 1: Der Bauplan: Wie die DNA gebaut ist (12 Seiten)
Einheit 2: Kopieren ohne Fehler: Die Replikation (12 Seiten)
Einheit 3: Vom Gen zur mRNA: Die Transkription (12 Seiten)
Einheit 4: Von der mRNA zum Protein: Translation und genetischer Code (12 Seiten)
Einheit 5: Wenn sich ein Buchstabe ändert: Genmutationen (12 Seiten)
Paket 2: Gene steuern und Gene untersuchen
Einheit 6: Gene an, Gene aus: Genregulation bei Eukaryoten (12 Seiten)
Einheit 7: Mehr als die Sequenz: Epigenetik (12 Seiten)
Einheit 8: Kopieren im Reagenzglas: Die PCR (12 Seiten)
Einheit 9: Banden lesen: Gelelektrophorese und genetischer Fingerabdruck (12 Seiten)
Einheit 10: Fremde Gene in Bakterien: Klonierung und gentechnisch veränderte Organismen (12 Seiten)
Paket 3: Humangenetik und Verantwortung
Einheit 11: Stammbäume lesen: Erbgänge beim Menschen (12 Seiten)
Einheit 12: Wissen oder nicht wissen: Gentest und Beratung (12 Seiten)
Einheit 13: Das Gen als Medikament: Gentherapie (12 Seiten)
Einheit 14: Wenn die Kontrolle versagt: Krebs (12 Seiten)
Einheit 15: Eingreifen ins Erbgut: CRISPR/Cas und die Frage nach den Grenzen (12 Seiten)
die Speicherung und Realisierung genetischer Information vom Nukleotid bis zum Merkmal erklären
Genregulation, Epigenetik und die Verfahren PCR, Gelelektrophorese und Klonierung beschreiben und anwenden
Stammbäume analysieren, Testergebnisse mit natürlichen Häufigkeiten beurteilen und Gentherapie, Krebsentstehung und Genom-Editierung fachlich und ethisch bewerten
Alle drei Arbeitsblätter behandeln denselben Kern. Die Stufe steht nur als stilles Symbol am Seitenrand, damit niemand etikettiert wird.
Erste Stufe: stark gestützt
Zweite Stufe: Standard mit Material und Daten
Dritte Stufe: Klausurformat mit Bewertungsraster
In jeder Einheit eine Vertiefungsseite für das erhöhte Anforderungsniveau — vom lac-Operon über Histon-Code und Restriktionsenzyme bis zu personalisierter Medizin und Prime Editing.
PDF im Format A4, jede Seite farbig und als Schwarzweiß-Fassung zum Kopieren. Sketchnote-Stil mit eigenen Zeichnungen. Für die Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium; Grundkurs mit Vertiefung für den Leistungskurs. Die Inhalte folgen den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und den Kerncurricula der Länder für die Molekulargenetik, Gentechnik und Humangenetik; Rechtsangaben beziehen sich auf Deutschland, Stand September 2026.
Gesamtpaket der Reihe. Alle Einheiten und die drei Pakete sind auch einzeln erhältlich. Das Gesamtpaket ist die günstigste Variante für die ganze Genetik-Sequenz.
Biologie Qualifikationsphase · dreifach differenziert · mit Vertiefung für den Leistungskurs · Lösungen und Bewertungsraster · 12 Seiten farbig und schwarzweißEin Buchstabe von drei Milliarden — wann ist das egal, und wann ändert es ein Leben?Dieses Heft sagt außerdem, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Eine Mutation ist eine Änderung im Text. Ob sie nützt, schadet oder gar nichts tut, entscheidet sich erst am Protein und in der Umwelt.Das ist drinDeckblatt und Überblick für die Lehrkraft mit Lernzielen, Vorwissen und einem Ablauf für 90 Minuten, dazu die Seite „Vorsicht, Falle“ zur Schülervorstellung „Mutation ist nicht gleich Schaden“ (Seite 1 und 2)Zwei Fachseiten mit eigenen Zeichnungen: „Vier Arten, einen Text zu verändern“ und „Sichelzellanämie: eine Base, fünf Ebenen“, jeweils mit Begriffsleiste und Satz zum Mitnehmen (Seite 3 und 4)Befundseite: belegt, uneinheitlich, nicht belegt — die ehrliche Einordnung, fachlich und didaktisch (Seite 5)Arbeitsblatt 1, erste Niveaustufe: „Mutationstypen erkennen“ (Seite 6)Arbeitsblatt 2, zweite Niveaustufe: „Vom Tausch bis zum Rasterbruch“ (Seite 7)Arbeitsblatt 3, dritte Niveaustufe im Klausurformat: „Warum das S-Allel nicht verschwindet“ (Seite 8)Vertiefung für den Leistungskurs: „Wenn die Reparatur ausfällt“ mit drei Aufgaben (Seite 9)Lösungen als Erwartungshorizont, typische Fehler mit Hinweisen für das Unterrichtsgespräch, Bewertungsraster für die Aufgabe im Anforderungsbereich III (Seite 10 und 11)Quellenseite mit Stand September 2026 (Seite 12)Was die Klasse danach kannSubstitution, Insertion, Deletion und Duplikation an einer Sequenz erkennendie Folgen für das Protein ableiten: stumm, Missense, Nonsense, Leserasterverschiebungam Beispiel der Sichelzellanämie den Weg von der Base bis zum Organismus erklärenbegründen, warum die meisten Mutationen neutral sind und warum Evolution sie brauchtDie drei NiveaustufenAlle drei Arbeitsblätter behandeln denselben Kern. Die Stufe steht nur als stilles Symbol am Seitenrand, damit niemand etikettiert wird.Erste Stufe: Mit Hilfen: Sequenzen und Codons stehen auf dem Blatt, du vergleichst und ordnest zu.Zweite Stufe: Du übersetzt vier Mutanten und ordnest die Folgen für das Protein ein.Dritte Stufe: Klausuraufgabe: Sequenz und Häufigkeiten auswerten, eine Behauptung beurteilen.Für den Leistungskurs„Wenn die Reparatur ausfällt“ — Zwei Reparatursysteme im Detail — und was passiert, wenn eines davon durch eine Mutation fehlt.Format und EinsatzPDF im Format A4, jede Seite farbig und als Schwarzweiß-Fassung zum Kopieren. Sketchnote-Stil mit eigenen Zeichnungen. Für die Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium; Grundkurs mit Vertiefung für den Leistungskurs. Die Inhalte folgen den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und den Kerncurricula der Länder für die Molekulargenetik, Gentechnik und Humangenetik; Rechtsangaben beziehen sich auf Deutschland, Stand September 2026.Die ReihePaket 1: Speicherung und Realisierung genetischer Information. Was dieses Heft anders macht: Es räumt mit der Vorstellung auf, Mutationen seien immer schädlich oder gar Missbildungen. Jedes Kind trägt rund 60 bis 70 neue Mutationen, und fast alle davon sind folgenlos. Am Beispiel der Sichelzellanämie geht die Klasse den Weg von einer einzigen Base bis zum Organismus — und sieht, dass dieselbe Mutation je nach Umwelt Nachteil oder Vorteil sein kann.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Biologie Qualifikationsphase · dreifach differenziert · mit Vertiefung für den Leistungskurs · Lösungen und Bewertungsraster · 12 Seiten farbig und schwarzweißEin Bluttest in der zehnten Woche, ein Ergebnis mit 99 Prozent — was heißt das wirklich?Dieses Heft sagt außerdem, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Ein Test hat Kennwerte. Eine Aussage über ein Kind hat er erst zusammen mit der Häufigkeit — und mit einer Beratung.Das ist drinDeckblatt und Überblick für die Lehrkraft mit Lernzielen, Vorwissen und einem Ablauf für 90 Minuten, dazu die Seite „Vorsicht, Falle“ zur Schülervorstellung „99 % sicher heißt nicht zu 99 % betroffen“ (Seite 1 und 2)Zwei Fachseiten mit eigenen Zeichnungen: „Testarten und der Weg vor der Geburt“ und „Screening ist keine Diagnose“, jeweils mit Begriffsleiste und Satz zum Mitnehmen (Seite 3 und 4)Befundseite: belegt, uneinheitlich, nicht belegt — die ehrliche Einordnung, fachlich und didaktisch (Seite 5)Arbeitsblatt 1, erste Niveaustufe: „Testarten, Regeln und ein Baum“ (Seite 6)Arbeitsblatt 2, zweite Niveaustufe: „Zwei Altersgruppen, ein Test“ (Seite 7)Arbeitsblatt 3, dritte Niveaustufe im Klausurformat: „Ein Ergebnis, drei Blickwinkel“ (Seite 8)Vertiefung für den Leistungskurs: „Vor der Schwangerschaft testen: Präimplantationsdiagnostik“ mit drei Aufgaben (Seite 9)Lösungen als Erwartungshorizont, typische Fehler mit Hinweisen für das Unterrichtsgespräch, Bewertungsraster für die Aufgabe im Anforderungsbereich III (Seite 10 und 11)Quellenseite mit Stand September 2026 (Seite 12)Was die Klasse danach kannfünf Arten genetischer Untersuchungen an Beispielen unterscheidenNIPT und Amniozentese nach Zeitpunkt, Aussagekraft und Risiko vergleichenmit natürlichen Häufigkeiten den positiven Vorhersagewert bestimmendas Gendiagnostikgesetz auf einen Fall anwenden und eine Aussage bewertenDie drei NiveaustufenAlle drei Arbeitsblätter behandeln denselben Kern. Die Stufe steht nur als stilles Symbol am Seitenrand, damit niemand etikettiert wird.Erste Stufe: Mit Hilfen: Die Begriffe stehen auf dem Blatt, du ordnest zu und rechnest nach.Zweite Stufe: Du rechnest, was ein Testergebnis in zwei Altersgruppen bedeutet.Dritte Stufe: Materialgebundene Aufgabe: Du rechnest, ordnest rechtlich ein und nimmst Stellung.Für den Leistungskurs„Vor der Schwangerschaft testen: Präimplantationsdiagnostik“ — Die PID prüft Embryonen im Labor, bevor einer übertragen wird. In Deutschland ist sie die Ausnahme mit Genehmigung — und ein Dauerstreit.Format und EinsatzPDF im Format A4, jede Seite farbig und als Schwarzweiß-Fassung zum Kopieren. Sketchnote-Stil mit eigenen Zeichnungen. Für die Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium; Grundkurs mit Vertiefung für den Leistungskurs. Die Inhalte folgen den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und den Kerncurricula der Länder für die Molekulargenetik, Gentechnik und Humangenetik; Rechtsangaben beziehen sich auf Deutschland, Stand September 2026.Die ReihePaket 3: Humangenetik und Verantwortung. Was dieses Heft anders macht: Es lässt die Klasse den Fehler machen, den auch Ärztinnen und Ärzte machen — „99 % sicher“ mit „zu 99 % betroffen“ zu verwechseln — und löst ihn mit einer Rechnung auf, die jeder nachvollziehen kann: 10 000 Schwangere, ein Baum, vier Zahlen. Das Recht kommt nicht als Paragrafenliste, sondern als Antwort auf die Frage, was ein Mensch vor einem Gentest wissen darf, wissen muss und nicht wissen muss.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Biologie Qualifikationsphase · dreifach differenziert · mit Vertiefung für den Leistungskurs · Lösungen und Bewertungsraster · 12 Seiten farbig und schwarzweißZwei Millionen Euro für eine Spritze — was eine Gentherapie kann, was sie nicht kann und warum sie so teuer ist.Dieses Heft sagt außerdem, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Gentherapie ist Behandlung, nicht Reparatur — und bisher für wenige Krankheiten, nicht für die Erblichkeit an sich.Das ist drinDeckblatt und Überblick für die Lehrkraft mit Lernzielen, Vorwissen und einem Ablauf für 90 Minuten, dazu die Seite „Vorsicht, Falle“ zur Schülervorstellung „Gentherapie repariert nicht das Gen“ (Seite 1 und 2)Zwei Fachseiten mit eigenen Zeichnungen: „Ein Gen als Wirkstoff — und die Fähre, die es transportiert“ und „Zellen verlassen den Körper, verändert kommen sie zurück“, jeweils mit Begriffsleiste und Satz zum Mitnehmen (Seite 3 und 4)Befundseite: belegt, uneinheitlich, nicht belegt — die ehrliche Einordnung, fachlich und didaktisch (Seite 5)Arbeitsblatt 1, erste Niveaustufe: „Vektor, ex vivo, Keimbahn“ (Seite 6)Arbeitsblatt 2, zweite Niveaustufe: „Studiendaten und Vektoren“ (Seite 7)Arbeitsblatt 3, dritte Niveaustufe im Klausurformat: „Ein Risiko, ein Preis, ein Urteil“ (Seite 8)Vertiefung für den Leistungskurs: „Welches Verfahren für welche Krankheit?“ mit drei Aufgaben (Seite 9)Lösungen als Erwartungshorizont, typische Fehler mit Hinweisen für das Unterrichtsgespräch, Bewertungsraster für die Aufgabe im Anforderungsbereich III (Seite 10 und 11)Quellenseite mit Stand September 2026 (Seite 12)Was die Klasse danach kannsomatische Gentherapie und Keimbahntherapie unterscheiden und die Rechtslage angebendie Strategien Gen-Addition, Gen-Abschaltung und Genkorrektur an Beispielen beschreibenAAV- und Lentiviren-Vektoren nach Integration und Risiko vergleichenden Ablauf von Casgevy ordnen und erklären, warum er ohne Reparatur des HBB-Gens wirktDie drei NiveaustufenAlle drei Arbeitsblätter behandeln denselben Kern. Die Stufe steht nur als stilles Symbol am Seitenrand, damit niemand etikettiert wird.Erste Stufe: Mit Hilfen: Die Erklärungen stehen im Materialkasten, du ordnest sie zu.Zweite Stufe: Du wertest Zahlen aus einer Zulassungsstudie aus und vergleichst zwei Vektoren.Dritte Stufe: Materialgebundene Aufgabe: Du erklärst ein Risiko und erörterst die Preisfrage.Für den Leistungskurs„Welches Verfahren für welche Krankheit?“ — AAV-Serotypen, Immunität und die Editierung im Körper — die Auswahl ist eine Abwägung.Format und EinsatzPDF im Format A4, jede Seite farbig und als Schwarzweiß-Fassung zum Kopieren. Sketchnote-Stil mit eigenen Zeichnungen. Für die Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium; Grundkurs mit Vertiefung für den Leistungskurs. Die Inhalte folgen den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und den Kerncurricula der Länder für die Molekulargenetik, Gentechnik und Humangenetik; Rechtsangaben beziehen sich auf Deutschland, Stand September 2026.Die ReihePaket 3: Humangenetik und Verantwortung. Was dieses Heft anders macht: Es räumt zwei Fehlvorstellungen ab, die in fast jeder Klasse stecken — dass eine Gentherapie das defekte Gen reparieren würde und dass sie an die Kinder weitergegeben wird. Beides ist bei den zugelassenen Therapien nicht der Fall. Die Klasse arbeitet am echten Beispiel Casgevy und rechnet am Ende mit Zahlen, die in der Zeitung stehen.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Biologie Qualifikationsphase · dreifach differenziert · mit Vertiefung für den Leistungskurs · Lösungen und Bewertungsraster · 12 Seiten farbig und schwarzweißEine Zelle ignoriert alle Stoppsignale — wie viele Mutationen braucht es dafür, und warum ist Krebs keine einzelne Krankheit?Dieses Heft sagt außerdem, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Krebs ist die eigene Zelle nach mehreren Treffern. Ererbt wird höchstens der erste — nie die Krankheit.Das ist drinDeckblatt und Überblick für die Lehrkraft mit Lernzielen, Vorwissen und einem Ablauf für 90 Minuten, dazu die Seite „Vorsicht, Falle“ zur Schülervorstellung „Eine Mutation macht noch keinen Krebs“ (Seite 1 und 2)Zwei Fachseiten mit eigenen Zeichnungen: „Wer entscheidet, ob sich eine Zelle teilt?“ und „Von der Schleimhaut zur Metastase“, jeweils mit Begriffsleiste und Satz zum Mitnehmen (Seite 3 und 4)Befundseite: belegt, uneinheitlich, nicht belegt — die ehrliche Einordnung, fachlich und didaktisch (Seite 5)Arbeitsblatt 1, erste Niveaustufe: „Gaspedal, Bremse und der Wächter“ (Seite 6)Arbeitsblatt 2, zweite Niveaustufe: „Zwei Treffer, gezählt“ (Seite 7)Arbeitsblatt 3, dritte Niveaustufe im Klausurformat: „Ein Gen, ein Antikörper, ein Urteil“ (Seite 8)Vertiefung für den Leistungskurs: „Personalisierte Medizin: den Tumor lesen, bevor man ihn behandelt“ mit drei Aufgaben (Seite 9)Lösungen als Erwartungshorizont, typische Fehler mit Hinweisen für das Unterrichtsgespräch, Bewertungsraster für die Aufgabe im Anforderungsbereich III (Seite 10 und 11)Quellenseite mit Stand September 2026 (Seite 12)Was die Klasse danach kanndie Kontrolle des Zellzyklus an Kontrollpunkten und durch Apoptose beschreibenProto-Onkogene und Tumorsuppressorgene nach Wirkung und Zahl der nötigen Treffer unterscheidendas Mehrschrittmodell am Dickdarm erklären und Treiber- von Passagiermutationen abgrenzenAussagen über erbliche Krebsrisiken mit dem Begriff Penetranz beurteilenDie drei NiveaustufenAlle drei Arbeitsblätter behandeln denselben Kern. Die Stufe steht nur als stilles Symbol am Seitenrand, damit niemand etikettiert wird.Erste Stufe: Mit Hilfen: Die Begriffe stehen auf dem Blatt, du ordnest sie zu.Zweite Stufe: Du wertest Daten zum Retinoblastom und zur Mutationszahl von Tumoren aus.Dritte Stufe: Klausuraufgabe: Stammbaum, Therapiedaten und eine Aussage zum Beurteilen.Für den Leistungskurs„Personalisierte Medizin: den Tumor lesen, bevor man ihn behandelt“ — Wer die Treiber kennt, kann gezielt eingreifen — und stößt auf die Grenzen, die das Mehrschrittmodell vorhersagt.Format und EinsatzPDF im Format A4, jede Seite farbig und als Schwarzweiß-Fassung zum Kopieren. Sketchnote-Stil mit eigenen Zeichnungen. Für die Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium; Grundkurs mit Vertiefung für den Leistungskurs. Die Inhalte folgen den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und den Kerncurricula der Länder für die Molekulargenetik, Gentechnik und Humangenetik; Rechtsangaben beziehen sich auf Deutschland, Stand September 2026.Die ReihePaket 3: Humangenetik und Verantwortung. Was dieses Heft anders macht: Es zählt. Wie viele Treffer braucht ein Proto-Onkogen, wie viele ein Tumorsuppressorgen, wie viele Schritte liegen zwischen Schleimhaut und Metastase. Wer zählen kann, versteht, warum Krebs meist im Alter kommt, warum ein Gentest kein Urteil ist und warum eine einzige Mutation noch keinen Tumor macht.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
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