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Wann wird aus einem Ergebnis eine Zahl? Die Zufallsgröße ist der Begriff, auf dem Erwartungswert, Streuung und Verteilung später alle aufbauen.
Darum geht es:
· Was eine Zufallsgröße ist — und was ein Zufallswert
· Warum die Zuordnung nicht umkehrbar ist
· Mehrere Zufallsgrößen auf demselben Ergebnisraum
Eine Bäckerei prüft ihre Brezen: Ein Teil ist Ausschuss, der Rest nicht. Aus dieser einen Situation entsteht der ganze Kurs. Zuerst bekommt die Anzahl der Ausschussstücke einen Namen und einen Wertebereich; dann eine Verteilung, die sich als Tabelle und als Histogramm zeigen lässt; dann zwei Maßzahlen, die sagen, wo die Verteilung liegt und wie weit sie streut; und zuletzt der Nachweis, dass sie binomialverteilt ist — samt kumulierter Verteilung und Sigma-Umgebung. Die Zahlen bleiben dieselben, und am Ende steht ein vollständig beschriebener Betrieb.
Eine einzelne Datei je Kapitel: doppelklicken, im Browser bearbeiten, fertig — ohne Installation, ohne Konto, auch offline. Die Eingaben werden geprüft, die Rückmeldung unterscheidet typische Fehler, und am Ende erzeugt die Datei ein Abgabeprotokoll zum Kopieren.
Die anderen Kapitel dieses Kurses: 2 · Die Wahrscheinlichkeitsverteilung darstellen · 3 · Der Erwartungswert als gewichtetes Mittel · 4 · Varianz und Standardabweichung · 5 · Zwei Verteilungen vergleichen · 6 · Die Binomialverteilung und ihre Maßzahlen · 7 · Bereichswahrscheinlichkeiten und kumulierte Verteilung · 8 · Sigma-Umgebungen und ihre Grenzen
Kapitel 1 ist die kostenlose Leseprobe; alle 8 Kapitel zusammen gibt es als Paket.
Acht Kapitel von der ersten Zufallsgröße bis zur Binomialverteilung mit Sigma-Umgebung — an einer Bäckerei durchgerechnet.Die acht Kapitel:1 · Zufallsgröße und Zufallswert2 · Die Wahrscheinlichkeitsverteilung darstellen3 · Der Erwartungswert als gewichtetes Mittel4 · Varianz und Standardabweichung5 · Zwei Verteilungen vergleichen6 · Die Binomialverteilung und ihre Maßzahlen7 · Bereichswahrscheinlichkeiten und kumulierte Verteilung8 · Sigma-Umgebungen und ihre GrenzenEine Bäckerei prüft ihre Brezen: Ein Teil ist Ausschuss, der Rest nicht. Aus dieser einen Situation entsteht der ganze Kurs. Zuerst bekommt die Anzahl der Ausschussstücke einen Namen und einen Wertebereich; dann eine Verteilung, die sich als Tabelle und als Histogramm zeigen lässt; dann zwei Maßzahlen, die sagen, wo die Verteilung liegt und wie weit sie streut; und zuletzt der Nachweis, dass sie binomialverteilt ist — samt kumulierter Verteilung und Sigma-Umgebung. Die Zahlen bleiben dieselben, und am Ende steht ein vollständig beschriebener Betrieb.Eine einzelne Datei je Kapitel: doppelklicken, im Browser bearbeiten, fertig — ohne Installation, ohne Konto, auch offline. Die Eingaben werden geprüft, die Rückmeldung unterscheidet typische Fehler, und am Ende erzeugt die Datei ein Abgabeprotokoll zum Kopieren.Kapitel 1 ist einzeln kostenlos erhältlich; damit lässt sich der Aufbau vorab ansehen.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
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