





Stell dir vor, du wachst morgen auf – und alles, wofür du gestern nicht dankbar warst, ist weg. Dieser 15-Minuten-Impuls holt Dankbarkeit aus der Floskel-Ecke und behandelt sie als etwas, das man üben kann.
Der Infotext erklärt, warum das Gehirn alles Dauerhafte als "normal" einsortiert und aufhört, es wahrzunehmen. Dankbarkeit heißt dabei nicht, alles schönzureden, sondern den Blick bewusst auf das zu richten, was da ist. Die Jugendlichen prüfen den Unterschied zwischen "Ich muss" und "Ich darf", benennen Übersehenes und halten fest, wofür sie unerwartet dankbar sind.
Enthalten:
Infotext "Dankbarkeit ist keine Floskel"
Partnerarbeit mit konkretem Gesprächsimpuls (2 Minuten)
Bonusaufgabe: wahre und falsche Aussagen markieren
Wahlaufgabe mit drei differenzierten Aufgaben (Begriffe prüfen, Zitat deuten, eigenes Beispiel)
Visualisierungsseite "Wie ist das bei dir?" mit großen und kleinen Kreisen
Feedback-Skala und ausführliche Lehrhinweise mit Ablaufplan
Rahmen: 8 Seiten, ca. 15-20 Minuten, ab 10 Schüler:innen, ideal für 20-30. Einzel-, Partner- und Plenumsarbeit. Sofort einsetzbar ohne Vorbereitung.
Schutzhinweis: Niemand muss Persönliches vor der Klasse teilen. Das steht ausdrücklich im Material, zusammen mit Hilfsangeboten für Jugendliche.
Passend für die Klassenlehrerstunde, den Klassenrat, Soziales Lernen, Ethik, Religion, die Adventszeit, den Jahresabschluss oder als Vertretungsstunde.
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