eduki Qualität
15 Seiten






Ein praktisches Arbeitsmaterial für Lehrkräfte und Pädagoginnen, das zeigt, wie die ersten 10 Minuten einer Stunde gezielt genutzt werden können, um Kinder im Alter von 6–9 Jahren auf das Lernen vorzubereiten.
Kurze, spielerische Bewegungs-, Aufmerksamkeits-, Atem- und Wahrnehmungsübungen helfen Kindern dabei, leichter vom Alltag in den Lernmodus zu wechseln. Gleichzeitig unterstützen sie Aufmerksamkeit, Konzentration, Selbstregulation, Körperwahrnehmung und den Abbau von Anspannung.
Die ersten Minuten einer Unterrichtsstunde können entscheidend dafür sein, wie leicht ein Kind anschließend lernen, zuhören und sich auf eine Aufgabe konzentrieren kann.
Das Material bietet kurze und abwechslungsreiche Übungen, die Bewegung, Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und Entspannung miteinander verbinden. Die Aufgaben sind spielerisch aufgebaut und lassen sich unkompliziert in den Unterricht oder pädagogische Gruppen integrieren.
Im Material finden Sie:
Bewegungsübungen zum Aktivieren von Körper und Gehirn
Spiele zur Förderung von Aufmerksamkeit und Konzentration
Übungen zur Selbstregulation
kurze Atemübungen zur Beruhigung
Übungen zur Körper- und Sinneswahrnehmung
Rhythmus- und Koordinationsspiele
Aufgaben für Gedächtnis und flexibles Denken
kreative Denkspiele
Übungen zur emotionalen Wahrnehmung
kurze Rituale für einen konzentrierten Start
Übungen zur Zusammenarbeit in der Gruppe
Die Übungen können als 10-minütiges Gehirn-Warm-up zu Beginn einer Unterrichtsstunde eingesetzt oder je nach Bedarf über den Tag verteilt werden.
Kinder sollen lernen, ihren Körper und ihre Aufmerksamkeit bewusster wahrzunehmen, leichter zwischen Aktivität und Ruhe zu wechseln und sich besser auf eine bevorstehende Lernaufgabe einzustellen.
Das Material eignet sich besonders für Grundschule, Vorschule, pädagogische Gruppen, Förderangebote und außerschulische Bildungsangebote.
Geeignet für:
Lehrkräfte, Erzieherinnen, Pädagoginnen und Pädagogen sowie Fachkräfte, die mit Kindern von 6–9 Jahren arbeiten.
Hinweis: Das Material ist als pädagogische Unterstützung gedacht und ersetzt keine Psychotherapie oder individuelle fachliche Behandlung.
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