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Stundenentwürfe - Materialpaket Ausbildungsstart Pflegefachassistenz – Komplettpaket für die ersten Wochen - Pflegedozent Benjamin - Deckblatt
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Beschreibung

Dieses Paket deckt die ersten Unterrichtswochen der Pflegefachassistenzausbildung ab – vier fertige Komplettmaterialien mit insgesamt fünf Doppelstunden, also 450 Minuten Unterricht. Jedes Material ist gleich aufgebaut und sofort einsetzbar: Szenarien beziehungsweise Fallkarten für die Anwendungsphase, ein vollständiger Unterrichtsentwurf mit curricularem Kontext, Sach- und Bedingungsanalyse, gestuften Lernzielen, Verlaufsplan, antizipierten Schwierigkeiten, Differenzierung und Praxistransfer, dazu eine Handreichung für die Lehrkraft mit Ablauftabelle, Kurzlösungen und Antworten auf typische Fragen der Lernenden sowie Arbeitsblätter mit abtrennbarem Lösungsteil.

Enthalten sind vier Themen. Schweigepflicht und Datenschutz in der Pflegefachassistenz behandelt eine Doppelstunde lang, was Auszubildende weitergeben dürfen und was nicht, mit sechs Fallkarten vom Gespräch beim Bäcker bis zum Foto im Messenger und einem klar abgesetzten Grenzfall, in dem der Schutz des Menschen Vorrang vor der Bitte um Stillschweigen hat. Lernen lernen vermittelt in einer Doppelstunde wenige wirksame Lernprinzipien und konkrete Werkzeuge – Wochenplan, Lerntagebuch, persönliches Pflege-Wörterbuch – mit sprachsensiblem Akzent für das Lernen von Fachbegriffen. Selbstfürsorge und Gesunderhaltung im Pflegeberuf macht in einer Doppelstunde Belastungen besprechbar, schärft den Blick für Frühwarnzeichen und mündet in einen kleinen persönlichen Plan, wobei persönliche Offenheit durchgehend freiwillig bleibt. Pflegerische Beobachtung als Grundkompetenz ist eine Mini-Reihe aus zwei Doppelstunden: erst das systematische Beobachten und die Trennung von Beobachtung und Deutung, dann das präzise Beschreiben, das Einschätzen der Dringlichkeit und die strukturierte Weitergabe an die Pflegefachperson, inklusive Wortspeicher, Redemitteln, Meldestruktur und Beobachtungsbogen für das Rollenspiel.

Alle Materialien sind an den amtlichen Kompetenzen der Anlage 1 verankert und damit unabhängig von der schulinternen Curriculumzuordnung belastbar. Der bundeseinheitliche Rahmenlehrplan der Fachkommission liegt noch nicht vor; die Zuordnung zu einer Curriculumeinheit ist entsprechend als vorläufig gekennzeichnet. Landesrechtliche Vorgaben und das schulinterne Curriculum ergänzen die einsetzenden Lehrkräfte selbst. Wiederkehrende Personen und ein durchgehendes Setting verbinden die Themen, sodass die Lerngruppe über die ersten Wochen hinweg mit vertrauten Fällen arbeitet.

Zielgruppe ist die Pflegefachassistenzausbildung zu Ausbildungsbeginn, generalistisch über 18 Monate. Ebenso einsetzbar in Pflegeassistenz- und Pflegehelferkursen der Länder, im Einführungsmodul der dreijährigen Pflegeausbildung und in der Praxisanleitung. Alle Dateien liegen in einem bearbeitbaren Textformat vor und lassen sich an die eigene Lerngruppe anpassen.

Das Einstiegsthema der Reihe, Berufsbild Pflegefachassistenz mit Aufgaben, Grenzen und Verantwortung, ist separat kostenlos erhältlich – damit lässt sich Aufbau und Qualität der Reihe vorab prüfen.

Materialpaket Ausbildungsstart Pflegefachassistenz – Komplettpaket für die ersten Wochen

19,23 €25,99 €
−26%
bis 13. Oktober 2026.
Gesamtwert des Pakets: 32,96 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    BS: Lehrjahr 1
  • Umfang:
    4 Materialien
  • Materialtyp:
    Stundenentwürfe

Materialien in diesem Paket (4)

−26%
25 Seiten

Unterrichtsentwurf A1.5 Pflegerische Beobachtung als Grundkompetenz

Fertig ausgearbeitete Mini-Reihe für den Ausbildungsstart in der Pflegefachassistenz. Auf 26 Seiten enthalten: zwei vollständige Unterrichtsentwürfe für je 90 Minuten, zwölf Beobachtungssituationen als Kartenvorlage, zwei Handreichungen für die Lehrkraft und sechs Arbeitsblätter mit Lösungen. Sprachsensibel angelegt, mit Wortspeicher, Redemitteln und einer einfachen Meldestruktur.Beobachten klingt alltäglich und wird deshalb unterschätzt. Tatsächlich entscheidet es darüber, ob eine Veränderung früh bemerkt wird – und ob die Information beim Team so ankommt, dass sie brauchbar ist. Diese Mini-Reihe baut beides systematisch auf. Die erste Doppelstunde führt in das Beobachten mit allen Sinnen ein, ordnet es über feste Beobachtungsbereiche und arbeitet am Kern der Sache: der Trennung von Beobachtung und Deutung. Die zweite Doppelstunde macht aus der Beobachtung eine nutzbare Meldung – präzise beschreiben, Dringlichkeit einschätzen, geordnet an die Pflegefachperson weitergeben und sachlich dokumentieren. Der rote Faden über beide Stunden lautet: beobachten, beschreiben, weitergeben. Die Rollenklarheit bleibt dabei durchgehend gewahrt: Die Pflegefachassistenz beschreibt und meldet, das fachliche Bewerten und Entscheiden bleibt bei der Pflegefachperson.Zur ersten Doppelstunde gehören sechs Beobachtungssituationen, die jeweils den gewohnten Zustand und die heutige Beobachtung gegenüberstellen: eine bleibende Rötung an der Ferse, ein sonst gesprächiger Bewohner, der plötzlich still ist und nicht mehr Platt spricht, veränderte Atmung im Hausbesuch, nachlassendes Essen und Trinken, zunehmende Verwirrtheit am Morgen und eine Schonhaltung beim Aufstehen. Der Unterrichtsentwurf enthält den vollständigen didaktischen Apparat mit curricularem Kontext, Bedingungs- und Sachanalyse, gestuften Lernzielen einschließlich sprachlicher Ziele, Verlaufsplan, antizipierten Schwierigkeiten, Differenzierung und Praxistransfer. Die Handreichung liefert eine fertige Klärungstabelle „Beobachtung oder Deutung" mit Umformulierungen für die Hand der Lehrkraft sowie einen ausgearbeiteten Wortspeicher zu allen Beobachtungsbereichen – von Hautfarbe über Atmung bis Stimmung. Die drei Arbeitsblätter üben Sinne und Beobachtungsbereiche, die systematische Bildbeobachtung von Kopf bis Fuß und das Umschreiben deutender Aussagen in sachliche Beobachtungen.Die zweite Doppelstunde arbeitet mit sechs Meldesituationen, darunter ein Sturz im Bad, eine sich verschlechternde Atmung, eine sich verstärkende Hautrötung und – bewusst gesetzt – Blutergüsse, die nicht zur Erklärung passen. Eingeführt wird eine bewusst schlanke Meldestruktur in vier Schritten: wer und wo, was beobachtet, seit wann beziehungsweise im Vergleich zu sonst, wie dringlich und was bereits getan. Dazu kommen Redemittel, ein Beobachtungsbogen für das Rollenspiel und Grundzüge der Dokumentation. Die Handreichung enthält eine Dringlichkeitstabelle mit Begründungen sowie einen eigenen Abschnitt zum sensiblen Umgang mit der Gefährdungssituation: sachlich beschreiben, nicht konfrontieren oder ermitteln, die Person schützen und unverzüglich melden. Die drei Arbeitsblätter üben das Präzisieren vager Aussagen, die Einordnung nach Dringlichkeit und das Schreiben einer vollständigen Kurzmeldung samt Dokumentationseintrag.Beide Stunden sind sprachsensibel angelegt, weil präzises Beschreiben eine sprachliche Leistung ist: Wortlisten, Satzmuster und Redemittel sind durchgehend eingearbeitet und helfen besonders Lernenden mit Deutsch als Zweitsprache. Aufgaben- und Lösungsteile sind jeweils getrennt und lassen sich vor dem Austeilen abtrennen.Zielgruppe ist die Pflegefachassistenzausbildung in den ersten Wochen, generalistisch über 18 Monate. Ebenso einsetzbar in Pflegeassistenz- und Pflegehelferkursen der Länder, im Einführungsmodul der dreijährigen Pflegeausbildung, in der Praxisanleitung sowie als Auffrischung zur Beobachtung und Weitergabe für Betreuungs- und Assistenzkräfte.Ein Hinweis zur Aktualität: Das Material ist an den amtlichen Kompetenzen der Anlage 1 verankert und deshalb unabhängig von der schulinternen Curriculumzuordnung belastbar. Der bundeseinheitliche Rahmenlehrplan der Fachkommission liegt noch nicht vor, die Zuordnung zu einer Curriculumeinheit ist im Material als vorläufig gekennzeichnet. Landesrechtliche Vorgaben und das schulinterne Curriculum ergänzen die einsetzenden Lehrkräfte selbst. Die Datei liegt in einem bearbeitbaren Textformat vor und lässt sich vollständig an die eigene Lerngruppe anpassen.

Klassenstufen: BS: Lehrjahr 1

Gesundheit, Erziehung & Soziales (BS)
9,61 €
−26%
11 Seiten

Unterrichtsentwurf A1.4 Selbstfürsorge / Gesunderhaltung im Pflegeberuf

Fertig ausgearbeitetes Unterrichtsmaterial für den Beginn der Pflegefachassistenzausbildung. Enthalten sind sechs Belastungsvignetten aus dem Pflegealltag, ein vollständiger Unterrichtsentwurf für 90 Minuten, eine Handreichung für die Lehrkraft mit Hinweisen zum sensiblen Umgang mit dem Thema und vier Arbeitsblätter mit Selbstfürsorge-Plan und Lösungsteil.Pflege ist körperlich und emotional fordernd, und Berufsanfänger deuten die eigene Belastung häufig als persönliches Versagen statt als normales Signal. Dieses Material macht Belastung besprechbar, ohne ins Pathos zu kippen und ohne medizinische Vorgaben zu machen. Es arbeitet mit wenigen klaren Kategorien: Welche Belastungen gibt es, woran erkenne ich Überlastung frühzeitig, welche Strategien helfen, und an wen kann ich mich wenden. Am Ende steht kein Vorsatz-Katalog, sondern ein kleiner, realistischer persönlicher Plan. Durchgehend gilt: Persönliche Offenheit ist freiwillig, niemand muss eigene Erfahrungen teilen – das ist im Material an mehreren Stellen ausdrücklich abgesichert.Den Anfang machen sechs Belastungsvignetten: die erste Sterbebegleitung und das Weiterfunktionieren danach, der schmerzende Rücken nach einer Woche mit viel Heben und Tragen, Schlafprobleme nach Spätdiensten und langen Wegen, anhaltende Erschöpfung mit Gereiztheit und Rückzug, ein Teamkonflikt, den jemand mit nach Hause nimmt, und schließlich die verbreitete Haltung, Selbstfürsorge sei Egoismus und im Alltag ohnehin nicht machbar. Jede Vignette hat eine Leitfrage und lässt sich als Karte ausschneiden. Dazu kommen eine kurze Szene zum kollegialen Ansprechen von Belastung, ein Satz Merksätze und knappe Begriffsklärungen zu Selbstfürsorge, Frühwarnzeichen, Ausgleich und Unterstützungsangeboten.Es folgt der vollständige Unterrichtsentwurf mit Eckdaten, curricularem Kontext samt Bezug zu den amtlichen Kompetenzen der Anlage 1, Bedingungsanalyse, Sachanalyse mit Situationsmerkmalen, didaktisch-methodischer Analyse mit gestuften Lernzielen, tabellarischem Verlaufsplan über die vollen 90 Minuten, antizipierten Schwierigkeiten, Differenzierung, Lernsicherung und Praxistransfer. Die Sachanalyse ordnet Belastungen nach körperlich, psychisch und strukturell und grenzt ausdrücklich ab, was die Stunde nicht leistet: keine Diagnosen, keine Diät- oder Trainingsvorgaben, kein Ersatz für medizinische oder therapeutische Beratung. In dieser Form auch als Vorlage für Unterrichtsbesuche und Lehrproben nutzbar.Die Handreichung für die Lehrkraft enthält den fachlichen Hintergrund in Kurzform, eine Ablauftabelle über die 90 Minuten mit einem konkreten Hinweis je Phase, eine Übersicht mit passender Strategie und sinnvollem Unterstützungsweg zu allen sechs Vignetten, vier häufige Fragen der Lernenden mit ausformulierten Antworten und eine Vorbereitungscheckliste. Vorangestellt ist ein Abschnitt zum sensiblen Umgang mit dem Thema: wie man Freiwilligkeit sichert, wie man reagiert, wenn jemand sichtbar stark belastet wirkt, und wohin man in dem Fall verweist.Den Abschluss bilden vier Arbeitsblätter: Zuordnung von Belastungsarten und Benennung von Frühwarnzeichen, Zuordnung passender Strategien und Unterstützungswege, Arbeit an zwei selbstgewählten Vignetten mit Vorlage für den eigenen Selbstfürsorge-Plan sowie eine kurze Reflexion zur eigenen Haltung gegenüber dem Hilfeholen. Aufgaben- und Lösungsteil sind getrennt, sodass die Blätter ohne Lösungen ausgegeben werden können. Persönliche Eintragungen sind als freiwillig gekennzeichnet und bleiben bei den Lernenden.Zielgruppe ist die Pflegefachassistenzausbildung zu Ausbildungsbeginn, generalistisch über 18 Monate. Ebenso einsetzbar in Pflegeassistenz- und Pflegehelferkursen der Länder, im Einführungsmodul der dreijährigen Pflegeausbildung, in der Praxisanleitung sowie als Grundlage für eine Einheit zur Gesunderhaltung im Rahmen betrieblicher Gesundheitsförderung.Ein Hinweis zur Aktualität: Das Material ist an den amtlichen Kompetenzen der Anlage 1 verankert und deshalb unabhängig von der schulinternen Curriculumzuordnung belastbar. Der bundeseinheitliche Rahmenlehrplan der Fachkommission liegt noch nicht vor, die Zuordnung zu einer Curriculumeinheit ist im Material als vorläufig gekennzeichnet. Landesrechtliche Vorgaben und das schulinterne Curriculum ergänzen die einsetzenden Lehrkräfte selbst. Die Datei liegt in einem bearbeitbaren Textformat vor und lässt sich vollständig an die eigene Lerngruppe anpassen.

Klassenstufen: BS: Lehrjahr 1

Gesundheit, Erziehung & Soziales (BS)
4,43 €
−26%
12 Seiten

Unterrichtsentwurf A1.3 Lernen lernen in der Pflegefachassistenz

Fertig ausgearbeitetes Unterrichtsmaterial für den Beginn der Pflegefachassistenzausbildung. Enthalten sind sechs Lernvignetten mit typischen Lernhürden, ein vollständiger Unterrichtsentwurf für 90 Minuten, eine Handreichung für die Lehrkraft und vier Arbeitsblätter mit Wochenplan-Vorlage, Pflege-Wörterbuch und Lösungsteil. Mit sprachsensiblem Akzent für das Lernen von Fachbegriffen.Die Ausbildung ist kurz, stofflich dicht und findet an zwei Lernorten statt – und ein Teil der Lernenden hat seit Jahren nicht mehr systematisch gelernt oder lernt zusätzlich in einer Zweitsprache. Dieses Material setzt genau dort an: Es vermittelt keine Lerntheorien, sondern wenige wirksame Prinzipien und Werkzeuge, die die Auszubildenden am selben Tag anwenden können. Der rote Faden ist der Unterschied zwischen aktivem Abrufen und bloßem Wiederholtlesen, und dieser Unterschied wird nicht behauptet, sondern in einer kurzen Selbsterfahrung im Unterricht erfahrbar gemacht. Am Ende stellt sich jede und jeder einen kleinen, persönlichen Werkzeugkasten zusammen statt einer Methode für alle.Den Anfang machen sechs Lernvignetten mit typischen Hürden: dreimal gelesen und am nächsten Tag doch nichts mehr parat, lange Wege und wenig Zeit, zu viele unbekannte Fachwörter in einem Text, immer wieder aufgeschobene Vorsätze, die Lücke zwischen dem, was in der Schule gelernt wurde, und dem, was im Einsatz passiert, und schließlich die Stoffmenge, die kurz vor mehreren Lernkontrollen über den Kopf wächst. Jede Vignette hat eine Leitfrage und lässt sich als Karte ausschneiden. Dazu kommen eine kurze Szene zum Umgang mit Fachsprache, ein Satz Merksätze und knappe Begriffsklärungen zu aktivem Abrufen, verteiltem Wiederholen, Lerntagebuch und Pflege-Wörterbuch.Es folgt der vollständige Unterrichtsentwurf mit Eckdaten, curricularem Kontext samt Bezug zu den amtlichen Kompetenzen der Anlage 1, Bedingungsanalyse, Sachanalyse mit Situationsmerkmalen, didaktisch-methodischer Analyse mit gestuften Lernzielen einschließlich eigens ausgewiesener sprachlicher Lernziele, tabellarischem Verlaufsplan über die vollen 90 Minuten, antizipierten Schwierigkeiten, Differenzierung, Lernsicherung und Praxistransfer. In dieser Form auch als Vorlage für Unterrichtsbesuche und Lehrproben nutzbar.Die Handreichung für die Lehrkraft enthält den fachlichen Hintergrund in Kurzform, eine Ablauftabelle über die 90 Minuten mit einem konkreten Hinweis je Phase, eine Anleitung für die Kurz-Selbsterfahrung zum Unterschied zwischen Lesen und Abrufen, eine Übersicht mit der jeweils passenden Strategie zu allen sechs Vignetten, vier häufige Fragen der Lernenden mit ausformulierten Antworten und eine Vorbereitungscheckliste. Sie greift auch den heiklen Punkt auf, wie man Überforderung anspricht, ohne sie zu dramatisieren, und hält die Brücke zum Folgethema Selbstfürsorge offen.Den Abschluss bilden vier Arbeitsblätter: die Selbsterfahrung mit anschließender Einordnung aktiver und passiver Lernwege, eine Wochenplan-Vorlage mit Prioritätensetzung, eine Vorlage für das persönliche Pflege-Wörterbuch samt Lesestrategie für Fachtexte und die Zusammenstellung des eigenen Werkzeugkastens mit Umsetzungsplan. Aufgaben- und Lösungsteil sind getrennt, sodass die Blätter ohne Lösungen ausgegeben werden können; bei den offenen Aufgaben stehen statt Musterlösungen konkrete Erwartungshinweise.Zielgruppe ist die Pflegefachassistenzausbildung zu Ausbildungsbeginn, generalistisch über 18 Monate. Ebenso einsetzbar in Pflegeassistenz- und Pflegehelferkursen der Länder, in der Einführungswoche der dreijährigen Pflegeausbildung, in Umschulungen und Vorbereitungskursen sowie überall dort, wo Lernende nach längerer Pause wieder in eine schulische Ausbildung einsteigen. Wegen des sprachsensiblen Akzents auch für Klassen mit hohem Anteil an Lernenden mit Deutsch als Zweitsprache geeignet.Ein Hinweis zur Aktualität: Das Material ist an den amtlichen Kompetenzen der Anlage 1 verankert und deshalb unabhängig von der schulinternen Curriculumzuordnung belastbar. Der bundeseinheitliche Rahmenlehrplan der Fachkommission liegt noch nicht vor, die Zuordnung zu einer Curriculumeinheit ist im Material als vorläufig gekennzeichnet. Landesrechtliche Vorgaben und das schulinterne Curriculum ergänzen die einsetzenden Lehrkräfte selbst. Die Datei liegt in einem bearbeitbaren Textformat vor und lässt sich vollständig an die eigene Lerngruppe anpassen.

Klassenstufen: BS: Lehrjahr 1

Gesundheit, Erziehung & Soziales (BS)
4,43 €
−26%
12 Seiten

Unterrichtsentwurf A1.2 Schweigepflicht / Datenschutz in der Pflegefachassistenz

Fertig ausgearbeitetes Unterrichtsmaterial für den Ausbildungsstart in der Pflegefachassistenz. Auf 14 Seiten enthalten: sechs Fallkarten aus dem Pflegealltag, ein vollständiger Unterrichtsentwurf für 90 Minuten, eine Handreichung für die Lehrkraft und vier Arbeitsblätter mit Lösungsteil. Im Mittelpunkt steht die Frage, was Auszubildende sagen dürfen und was nicht – und wie Datenschutz im Alltag konkret aussieht.Die Schweigepflicht ist eine Kernpflicht ab dem ersten Praxistag, und sie wird von Berufsanfängern regelmäßig unterschätzt: Sie gilt auch gegenüber der eigenen Familie, auch im Bekanntenkreis, auch nach dem Ende des Einsatzes. Dieses Material behandelt sie nicht als Rechtsthema, sondern als Alltagsfrage. Die Rechtsquellen werden benannt, aber nicht juristisch vertieft; im Mittelpunkt stehen klare Faustregeln und die Anwendung an Situationen, die den Lernenden in der ersten Praxiswoche begegnen können. Das Material deckt eine Doppelstunde von 90 Minuten vollständig ab, von der Alltagsszene als Einstieg über Begriff, Quellen und Reichweite der Schweigepflicht, die Abgrenzung der befugten Weitergabe im Team und den Datenschutz im Alltag bis zur Fallarbeit, zur Sicherung als Merkkarte und zur Reflexion der eigenen Stolpersteine.Den Anfang macht die Fallsammlung mit sechs Fallkarten: die Frage der Nachbarin beim Bäcker, der Anruf einer angeblichen Angehörigen, die Weitergabe von Beobachtungen in der Übergabe, das Foto vom Sommerfest im Messenger-Status, der offene Bildschirm während der Dokumentation und ein anvertrautes Geheimnis, hinter dem sich ein Hinweis auf Gefahr verbirgt. Jeder Fall hat eine Leitfrage. Der letzte Fall ist bewusst als Grenzfall angelegt: Wenn sich Selbstgefährdung andeutet, hat der Schutz des Menschen Vorrang vor der Bitte um Stillschweigen. Dazu kommen eine kurze Dialogszene zum höflichen Abblocken, ein Satz Faustregeln und kompakte Begriffsklärungen zu Schweigepflicht, befugter Weitergabe, Datenschutz und Entbindung.Es folgt der vollständige Unterrichtsentwurf mit Eckdaten, curricularem Kontext samt Bezug zu den amtlichen Kompetenzen der Anlage 1, Bedingungsanalyse, Sachanalyse mit den Situationsmerkmalen, didaktisch-methodischer Analyse mit Begründung, didaktischer Reduktion und gestuften Lernzielen, tabellarischem Verlaufsplan über die vollen 90 Minuten, antizipierten Schwierigkeiten mit geplanter Reaktion, Differenzierung, Lernsicherung, Praxistransfer und Glossar. In dieser Form ist er auch als Vorlage für Unterrichtsbesuche und Lehrproben brauchbar.Die Handreichung für die Lehrkraft bündelt den fachlichen Hintergrund in Kurzform, eine Ablauftabelle über die 90 Minuten mit einem konkreten Hinweis je Phase, die erwartete Einordnung aller sechs Fälle mit Kurzbegründung, vier häufige Fragen der Lernenden mit ausformulierten Antworten sowie eine Vorbereitungscheckliste. Besonderes Augenmerk liegt darauf, den Normalfall und den Grenzfall sauber zu trennen – das ist die Stelle, an der im Unterricht am häufigsten Verwirrung entsteht.Den Abschluss bilden vier Arbeitsblätter zu Begriff, Quellen und Reichweite der Schweigepflicht, zur Unterscheidung von erlaubter und unzulässiger Weitergabe samt Datenschutzregeln für den Arbeitsplatz, zur Fallzuordnung sowie eine kurze Reflexion zu den eigenen Stolpersteinen im Bekanntenkreis. Aufgaben- und Lösungsteil sind getrennt, sodass die Blätter ohne Lösungen ausgegeben werden können; der Lösungsteil enthält ausformulierte Begründungen.Zielgruppe ist die Pflegefachassistenzausbildung zu Ausbildungsbeginn, generalistisch über 18 Monate. Ebenso einsetzbar in Pflegeassistenz- und Pflegehelferkursen der Länder, im Einführungsmodul der dreijährigen Pflegeausbildung, in Betreuungskräfte-Qualifizierungen sowie als Grundlage für eine Pflichtunterweisung zu Schweigepflicht und Datenschutz in der Einrichtung.Ein Hinweis zur Aktualität: Das Material ist an den amtlichen Kompetenzen der Anlage 1 verankert und deshalb unabhängig von der schulinternen Curriculumzuordnung belastbar. Der bundeseinheitliche Rahmenlehrplan der Fachkommission liegt noch nicht vor, die Zuordnung zu einer Curriculumeinheit ist im Material als vorläufig gekennzeichnet. Landesrechtliche Vorgaben und das schulinterne Curriculum ergänzen die einsetzenden Lehrkräfte selbst. Die Datei liegt in einem bearbeitbaren Textformat vor und lässt sich vollständig an die eigene Lerngruppe anpassen.

Klassenstufen: BS: Lehrjahr 1

Gesundheit, Erziehung & Soziales (BS)
5,91 €

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Freiberuflicher Dozent und Praxisanleiter im Bereich Pflege
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