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Beschreibung:
Dieses Material eignet sich als Einstieg in die Unterrichtsreihe Verhaltensbiologie. Die Schülerinnen und Schüler lernen anhand anschaulicher Beispiele wie Hundetraining, Nestbau und Gänseküken den Unterschied zwischen angeborenem und erlerntem Verhalten kennen. Zusätzlich wird erklärt, was die Verhaltensbiologie untersucht und welche Rolle innere und äußere Reize für das Verhalten von Lebewesen spielen.
Inhalt:
→ Einstieg in die Verhaltensbiologie
→ Comics/Bildimpulse zu Tierverhalten
→ Hund setzt sich auf Kommando
→ Vogel baut ein Nest
→ Gänseküken folgen der Mutter
→ Unterschied zwischen angeborenem und erlerntem Verhalten
→ Beispiele aus dem Tierreich
→ Zuordnungsaufgabe: angeboren, erlernt oder beides möglich
→ Erklärung innerer und äußerer Reize
→ Bedeutung von Verhalten für das Überleben
→ Aufgaben zum Beschreiben, Erklären, Entscheiden und Zuordnen
Zielgruppe:
Klasse 8 bis 10
Biologie / NW WP
Dauer:
ca. 45 bis 60 Minuten
Besonderheit:
Das Material ist besonders gut als niedrigschwelliger Einstieg geeignet, weil die Lernenden zunächst konkrete Alltagssituationen aus dem Tierreich betrachten und beschreiben. Durch die Kombination aus Comics, Informationstexten und Zuordnungsaufgaben wird der Unterschied zwischen angeborenem und erlerntem Verhalten verständlich und anschaulich eingeführt. Die Aufgaben eignen sich auch gut für heterogene Lerngruppen, da sie vom einfachen Beobachten bis zum Erklären biologischer Zusammenhänge führen.
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