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Beschreibung:
Dieses Material behandelt den militärischen Widerstand gegen das NS-Regime am Beispiel der Operation „Walküre“ und des Attentats vom 20. Juli 1944. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten, welche Ziele die Widerstandsgruppe um Claus Schenk Graf von Stauffenberg verfolgte, warum der Umsturzversuch scheiterte und welche Bedeutung der 20. Juli 1944 für den Widerstand gegen den Nationalsozialismus hatte.
Inhalt:
→ Widerstand innerhalb der Wehrmacht
→ Operation „Walküre“ und das Attentat vom 20. Juli 1944
→ Claus Schenk Graf von Stauffenberg und die Widerstandsgruppe
→ Ziele des Umsturzplans: Hitler töten, Macht übernehmen, Krieg beenden
→ Analyse einer vorgesehenen Regierungserklärung
→ Werte wie Recht, Freiheit, Glaubens- und Gewissensfreiheit
→ Gründe für das Scheitern des Umsturzversuchs
→ Folgen für Stauffenberg und weitere Beteiligte
→ Bildquelle zur Lagebaracke nach dem Anschlag
→ Lageplan der Lagebaracke vom 20. Juli 1944
→ Aufgaben zum Nennen, Untersuchen, Herausarbeiten, Beurteilen und Diskutieren
Zielgruppe:
Klasse 9 bis 10
Dauer:
ca. 45 bis 60 Minuten
Besonderheit:
Das Material verbindet einen verständlichen Sachtext mit Quellenarbeit, Bildanalyse und einer ethischen Diskussionsfrage. Besonders geeignet ist es, um den militärischen Widerstand nicht zu verklären, sondern differenziert zu betrachten: Die Operation „Walküre“ war ein wichtiger Widerstandsversuch, kam aber spät, wurde nur von einer kleinen Gruppe getragen und scheiterte letztlich an Hitlers Überleben, Verzögerungen und fehlender Unterstützung.
Dieses Materialpaket wurde erst vor Kurzem erstellt. Der Autor hat noch keine Beschreibung hinterlegt.
Klassenstufen: 9-10. Klasse
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