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Diese Unterrichtseinheit behandelt die psychologischen und neurologischen Hintergründe von Social-Media-Abhängigkeit und problematischem Medienkonsum bei Jugendlichen. Schülerinnen und Schüler verstehen, wie Dopamin und das Belohnungssystem im Gehirn durch Likes, Benachrichtigungen und endloses Scrollen manipuliert werden. Themen sind außerdem: Auswirkungen auf Schlaf, Konzentration und Selbstwertgefühl, der Unterschied zwischen Gewohnheit und Sucht sowie konkrete Warnsignale für problematische Nutzung. Aktuelle wissenschaftliche Grundlage: DAK-Studie 2025– rund 14% der 12- bis 17-Jährigen zeigen Anzeichen problematischer Nutzung. Das Material regt zur Selbstreflexion an und fördert einen bewussten Umgang mit Bildschirmzeit und Social Media. Ideal für Gesundheitserziehung, Biologie, Ethik, Sozialkunde und Medienbildung. Mit Selbsteinschätzungsskala, Sortieraufgaben, Pro/Contra-Debatte und Schreibaufgabe.
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