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Hier erhaltet ihr alle meine Materialien rund um das Lesetraining.
Wortebene
Satzebene
Texteben






Mit dieser Übung trainieren die Kinder das Lesen der häufigsten Fehlerwörter (57 ausgewählte Wörter, die besonders oft falsch geschrieben werden). In einer empirischen Studie von W. Menzel wurden Schüleraufsätze ausgewertet. Es zeigte sich, dass 20% der Rechtschreibfehler auf 100 Wörter fielen. Durch das wiederholte Lesen gelingt eine schnelle Verankerung im Sichtwortschatz. Die Schüler*innen prägen sich die Wörter ein.Das ,,Schnapp-mich"-Spiel zu den häufigsten Wörtern findet ihr hier: Die häufigsten Wörter. Insgesamt gibt es 57 Karten mit jeweils 8 Wörtern. Zwischen je zwei Karten gibt es immer genau ein gemeinsames Wort. Ziel des Spiels: Finde das gleiche Wort schneller als die anderen. So wird gespielt: Alle Karten werden gut gemischt. Jede Spielerin / jeder Spieler erhält gleich viele Karten, die verdeckt vor sich abgelegt werden. Eine weitere Karte (Startkarte) liegt offen in der Mitte. Alle decken ihre erste Karte auf und schauen gleichzeitig auf die Karte in der Mitte. Wer zuerst das gleiche Wort auf beiden Karten entdeckt, sagt das Wort laut und legt seine Karte auf die Mitte. Diese Karte ist nun die neue Startkarte. Anschließend zieht der Spieler eine neue Karte von seinem Stapel. Ziel ist es, als Erste*r alle Karten loszuwerden. Das Spiel kann auch so gespielt werden, dass immer zwei Karten aufgedeckt werden (für zwei Spieler*innen). Beide vergleichen ihre Karten miteinander. Wer zuerst das gleiche Wort auf beiden Karten entdeckt und laut nennt, erhält die Karte. Es gibt noch eine Vielzahl weiterer Spielmöglichkeiten. Die entsprechenden Regeln sind online einsehbar. Nachdem die Kinder das „Schnapp mich“-Spiel gespielt haben, können sie ein spaßiges Arbeitsblatt ausfüllen. Wie viele der 57 Wörter haben sie sich gemerkt? Sie schreiben so viele Wörter wie möglich auf. Aber Achtung: Nur richtig geschriebene Wörter zählen. Wer konnte sich die meisten Wörter merken?
Klassenstufen: 3-4. Klasse
Hier erhaltet ihr eine motivierende Bastelvorlage, um das Lesen der 100 häufigsten Wörter zu üben. Die Schüler*innen lesen die Wörter auf der Zunge des Froschs. Lesen sie alle Wörter richtig, dürfen sie einen Edelstein auf seiner Krone ausmalen. Insgesamt gibt es 10 Edelsteine.Außerdem ist eine leere Version der Zunge enthalten. So können die Lehrperson oder die Schüler*innen eigene Wörter auf die Zunge schreiben.
Klassenstufen: 1-2. Klasse
Die Schüler*innen lesen 30 Sätze und trainieren dabei ihre Lesefähigkeit auf Satzebene. Sie überprüfen die darin enthaltenen Hypothesen auf ihre Richtigkeit. Hinter jedem Satz setzen die Kinder ein Häkchen (richtig) oder ein Kreuz (falsch). Wichtig ist, dass die Kinder die Satzaussagen genau erfassen, denn nur so können sie die Aussage als Ganzes überprüfen. Dafür müssen sie auf jedes Wort achten. Flüchtiges Lesen oder das Erraten schwieriger Wörter führt nicht zum Erfolg. Auch Signalwörter wie ,,nicht“, ,,kein“, ,,immer“ oder ,,nie“ müssen bewusst wahrgenommen werden. Gerade Wörter wie ,,immer“ oder ,,nie“ stellen typische Denkfallen dar und fördern die Lesegenauigkeit. Darüber hinaus wird auch das Alltagswissen überprüft, denn die Kinder müssen einschätzen, ob eine gelesene Aussage sachlich richtig ist.Auch eine Blanko-Vorlage ist im Material enthalten.
Klassenstufen: 2-3. Klasse
Mit dieser Übung trainieren die Kinder das Lesen der 100 häufigsten Wörter. Diese Wörter sind für das flüssige Lesen besonders bedeutsam, da sie in nahezu jedem Text sehr häufig vorkommen. Sie machen bis zu 50% eines Textes aus. Durch das wiederholte Lesen gelingt eine schnelle Verankerung im Sichtwortschatz. •Blitzlesen: Die Karten werden dem Kind schnell gezeigt. Das Kind liest so rasch wie möglich. Ggf. kann man die Zeit stoppen. Das Kind wird merken, dass es schnell besser wird. •Merk es dir: Hierzu sollten zwei gleiche Kartensätze gedruckt werden. Die Kinder finden die Paare. •Wort-Bingo: Die Schüler*innen erstellen ein Bingo-Feld (z.B.4x4). Sie schreiben 16 Wörter ihrer Wahl in die Felder. Nach und nach zieht die Lehrperson eine Karte und liest das Wort vor. Wer zuerst 4 in einer Reihe hat, gewinnt das Spiel. •Wörterstaffel: Zwei Teams oder zwei Spieler spielen zusammen. Abwechselnd wird eine Karte aufgedeckt. Liest das Team bzw. der Spieler das Wort richtig vor, darf die Karte behalten werden. •Abschreiben: Die Wortkarte wird kurz gezeigt und dann umgedreht. Das Kind schreibt das Wort aus dem Gedächtnis. •Partnerarbeit: Die Kinder zeigen sich gegenseitig eine Karte. Der Partner liest. Ggf. kann die Karte behalten werden, wenn das Wort richtig gelesen wurde.
Klassenstufen: 2-3. Klasse
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