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Tauche mit deinen Schüler*innen tief in das wichtige Thema Mobbing ein! Dieses Material, betitelt „Zeichen gegen Mobbing“, hilft dir, den Roman „Nennt mich nicht Ismael!“ von Michael Gerard Bauer im Deutschunterricht der 7. Klasse lebendig zu gestalten. Deine Lernenden setzen sich aktiv mit den Ursachen und Folgen von Mobbing auseinander und reflektieren dessen langfristige Auswirkungen. Dieses Arbeitsblatt bietet dir: Ein Arbeitsblatt, das deine Schüler*innen direkt in die Auseinandersetzung mit Mobbing im Kontext des Romans „Nennt mich nicht Ismael!“ führt. Aufgaben zur Reflexion erster Eindrücke und Gefühle nach dem Hören oder Sehen von Textpassagen oder Medieninhalten. Eine klare Tabelle, um die Gründe und Folgen von Mobbing, wie sie von den Charakteren Lumaraa und „Der Asiate“ erlebt werden, zu sammeln und zu strukturieren. Eine tiefgehende Interpretationsaufgabe zu einem prägnanten Zitat über die Nachhaltigkeit von Mobbing-Erfahrungen. Ein vielseitiges Material, das du flexibel im Unterricht einsetzen kannst – sei es zur Erarbeitung, Vertiefung oder als Diskussionsgrundlage. Deine Schüler*innen erwerben und verbessern mit diesem Material folgende Kompetenzen: Sie verstehen und analysieren relevante Textausschnitte oder Medieninhalte zum Thema Mobbing. Sie reflektieren ihre eigenen Eindrücke und Gefühle und setzen sich kritisch mit dem Thema auseinander. Sie identifizieren und strukturieren die Ursachen und Konsequenzen von Mobbing. Sie interpretieren metaphorische Sprache und deren Bedeutung im Kontext von Mobbing. Sie entwickeln Empathie und ein stärkeres Bewusstsein für die Auswirkungen von Mobbing auf Betroffene.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
Tauche mit deinen Schüler*innen in die spannende Welt von Michael Gerard Bauers „Nennt mich nicht Ismael!“ ein! Dieses Material hilft euch dabei, Ismaels Racheplan genau zu analysieren und zu verstehen, warum er sich am Ende anders entscheidet. Außerdem regt es zum kreativen Weiterdenken der Geschichte an. Ismael sinnt auf Rache Deine Schüler*innen entdecken zunächst Ismaels detaillierten Racheplan gegen Barry. Sie lesen die entscheidenden Seiten (275-282, Kapitel 45) und halten fest, wie Ismael Barry öffentlich demütigen möchte. Dabei wird klar, dass Ismael Barry sogar eine Kopie seiner Fürbitte zukommen lässt, damit dieser genau weiß, was ihn erwartet. Warum Ismael den Plan nicht umsetzt Danach tauchen deine Schüler*innen tiefer in Ismaels Gedankenwelt ein. Sie analysieren die Gründe (S. 282-283), warum er seinen Plan letztendlich nicht umsetzt. Hier sind die Kernpunkte, die sie erarbeiten: Ismael möchte Barrys Mutter keinen Kummer bereiten. Er will seine Unterstützer*innen wie Miss Tarango und seine Eltern nicht enttäuschen. Er möchte den Abschlussabend für alle Schüler*innen und Familienmitglieder nicht verderben. Er will Bruder Jerome und Mr. Barker keinen unnötigen Ärger bereiten. Ismael erkennt, dass er selbst nicht für die Verletzung anderer verantwortlich sein möchte, so wie er, Bill und Kellys Bruder verletzt wurden. Deshalb lässt er Barry davonkommen. Abschluss und Schreibimpulse Zum Abschluss bietet das Material spannende Schreibimpulse, die deine Schüler*innen dazu anregen, die Geschichte kreativ weiterzuspinnen und sich in die Charaktere hineinzuversetzen: Wie geht es weiter? Deine Schüler*innen schreiben ein Kapitel über die erneute Begegnung von Ismael und Barry im nächsten Schuljahr und überlegen, wie beide Charaktere reagieren. Das Wiedersehen mit Scobie: Sie verfassen ein Kapitel aus Ismaels Sicht, in dem Scobie sich meldet und die beiden sich austauschen. Ein lustiger Filmabend: Deine Schüler*innen beschreiben aus Ismaels Perspektive einen gemeinsamen Filmabend mit Freunden bei Bill. Das lernen deine Schüler*innen mit diesem Material: Mit diesem Material fördern deine Schüler*innen wichtige Kompetenzen: Textverständnis: Sie erfassen und interpretieren komplexe Textpassagen aus dem Roman. Charakteranalyse: Sie untersuchen Ismaels Motivationen und seine Entwicklung im Laufe der Geschichte. Argumentation: Sie identifizieren und begründen Ismaels Entscheidung, seinen Racheplan nicht umzusetzen. Kreatives Schreiben: Sie entwickeln eigene Fortsetzungen der Geschichte und üben sich im Schreiben aus verschiedenen Perspektiven. Perspektivwechsel: Sie versetzen sich in die Gedanken- und Gefühlswelt der Charaktere hinein.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
Tauche mit deinen Schüler*innen in die Welt von Michael Gerard Bauers Roman „Nennt mich nicht Ismael!“ ein und entdecke den einzigartigen Charakter James Scobie. Dieses Material hilft dir, Scobie, den neuen Schüler, der durch sein besonderes Aussehen und Verhalten sofort auffällt, auf spannende Weise zu beleuchten. So gestaltest du eine lebendige Unterrichtsstunde: Kreativer Start: Ein Bild von James Scobie dient als stummer Impuls. Es weckt die Neugier und regt zu ersten Gedanken über die Figur an. Erste Eindrücke sammeln: Eine offene Frage lädt deine Schüler*innen ein, ihre spontanen Assoziationen zu Scobies Namen und Erscheinung zu teilen. Diskutiert gemeinsam über sein Grimassieren, seine skurrilen Rituale und sein eigenartiges Aussehen. Tiefenanalyse durch Lesen: Ein gezielter Leseauftrag führt die Schüler*innen durch die Seiten 70 bis 71 des Romans. Sie achten dabei besonders auf Scobies merkwürdiges Verhalten und sammeln wichtige Details. Interaktives Nachspielen: In Partnerarbeit schlüpfen die Schüler*innen in die Rolle von Scobie und spielen eine Szene nach. Dein*e Partner*in gibt anschließend konstruktives Feedback. Sammelt gemeinsam Requisiten, um die Situation noch lebendiger zu gestalten! Optionale Präsentation: Lass einzelne Szenen vor der Klasse vorspielen, um die Ergebnisse zu teilen und zu vertiefen. Mit diesem Material fördern deine Schüler*innen wichtige Kompetenzen: Sie lernen, literarische Figuren detailliert zu charakterisieren und zu analysieren. Sie verbessern ihr Leseverständnis, indem sie gezielt Informationen aus einem Text filtern und interpretieren. Sie entwickeln ihre kreativen und darstellerischen Fähigkeiten durch das Nachspielen von Szenen. Sie üben sich in Kommunikation und geben konstruktives Feedback. Sie entwickeln Empathie und lernen, unterschiedliche Verhaltensweisen zu verstehen und zu reflektieren.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
Tauche mit deinen Schüler*innen der 7. Klasse in das spannende Thema Schulwechsel ein! Dieses Material bietet dir eine tolle Möglichkeit, Michael Gerard Bauers Roman "Nennt mich nicht Ismael!" kennenzulernen und die Herausforderungen eines Neuanfangs zu beleuchten. Was dich in diesem Material erwartet: Ein fesselnder Textauszug aus dem Roman (S. 27), der Ismaels Start an der neuen Schule beschreibt. Ein "stummer Einstiegsimpuls" zum Begriff "Schulwechsel", der deine Schüler*innen sofort zum Nachdenken anregt. Eine interaktive Partnerarbeit, bei der deine Lernenden ihr Vorwissen und persönliche Erfahrungen austauschen. Klare Arbeitsaufträge, um Ismaels alte und neue Schulsituation detailliert zu vergleichen. Eine übersichtliche Tabelle zum Ausfüllen, die die Unterschiede zwischen "Moorfield Primary" und "St Daniel's Boys College" festhält. Die Chance, mögliche Gefühle zu den jeweiligen Schulsituationen zu benennen und gemeinsam zu diskutieren. Mit diesem Material fördern deine Schüler*innen folgende Kompetenzen: Sie verstehen und analysieren einen literarischen Textauszug präzise. Sie entnehmen Informationen aus einem Text und stellen sie strukturiert gegenüber. Sie entwickeln Empathie für eine Romanfigur und können deren Gefühlswelt nachvollziehen. Sie beteiligen sich aktiv an Diskussionen und formulieren eigene Gedanken zum Thema "Schulwechsel". Sie präsentieren ihre Arbeitsergebnisse übersichtlich in einer Tabelle.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
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