





Dieser Bogen kann bei wiederholten Unterrichtsstörungen als Reflexionsinstrument eingesetzt werden. Im Sinne des Growth Mindset arbeitet er jedoch explizit nicht defizit- und straforientiert („Was habe ich falsch gemacht?“), sondern lösungsorientiert und entwicklungsfördernd („Wie kann ich es beim nächsten Mal besser machen?“). Der Schüler oder die Schülerin soll dabei selbst mögliche Strategien für das nächste Mal benennen und ggf. eine angemessene Konsequenz/ Wiedergutmachung vorschlagen.
Der Bogen wird am Ende von Schüler*in und Lehrkraft unterzeichnet, um Verbindlichkeit zu signalisieren.
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