





Du denkst, Latein ist trocken? Dieses Material beweist das Gegenteil!
Anhand von Plinius dem Jüngeren (Ep. 7,27) tauchen die Schüler*innen in eine antike Gruselgeschichte ein, die klingt wie ein moderner Horrorfilm:
Ein verfluchtes Haus, ein rastloser Geist in Ketten und ein mutiger Philosoph, der dem Spuk auf den Grund geht.
Das Material enthält:
🎬 Kreative Aufgaben mit Bezug zur Lebenswelt der Schüler*innen (z. B. Serienkonzept, Immobilienanzeige)
📜 Übersetzungshilfen & Vokabellisten
(mit Genitiv/Genus und Abl. abs.)
🧠 Texterschließung mit Operatoren (nach KLP Latein NRW)
🎨 Visuelle Impulse (passende Bilder zur Textstelle – Geister, Makler, Spukhaus u. a.)
Ziel ist es, die antike Erzählung mit moderner Medienwelt zu verknüpfen:
Schüler*innen erleben, dass Latein mehr sein kann als Grammatik – nämlich eine Story, die unter die Haut geht.
Einsatzbereich:
🕯️ Sekundarstufe I / II (Latein Jg. 10/11/12)
🕯️ Übersetzung, Textarbeit, kreative Schreibaufgaben
🕯️ Ideal für Projekt- oder Vertiefungsstunden mit Lebensweltbezug
👉 Lass deine Schüler*innen entdecken, dass Plinius schon Horrorserien konnte – 2000 Jahre, bevor es erfunden wurde. 😉
Bewertungen und Kommentare
tolles Material, kam gut an!