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Das expressionistische Gedicht „Der Krieg“ von Georg Heym, entstanden 1911, entwirft eine apokalyptische Vision des Krieges, noch bevor der Erste Weltkrieg ausbrach. Mit drastischen Bildern von Zerstörung, Feuer und Tod wird der Krieg als unaufhaltsame, übermenschliche Gewalt dargestellt, die die Welt verheert.
Mit diesem Arbeitsblatt lernen Schülerinnen und Schüler, den Inhalt des Gedichts zusammenzufassen, die düstere, bedrohliche Stimmung zu analysieren und sprachliche Mittel wie Personifikationen, Metaphern und groteske Bilder zu deuten. Sie erkennen typische Merkmale des Expressionismus: Übersteigerung, Ich-Zerfall, Endzeitstimmung und die Erfahrung moderner Katastrophen.
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