Ich bin Lehrerin an einem Gymnasium, an einer Onlineschule und Autorin für Unterrichtsmaterialien.
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33 kurze, alltagsnahe Dilemmata rund um Pflichtbewusstsein, Verantwortung und eigene Bedürfnisse – als digitales, sofort einsetzbares Spiel auf dem PC, Tablet oder Smartphone. Perfekt als Unterrichtseinstieg, Diskussionsimpuls oder Vertiefung zum Thema Pflichtethik in der Mittelstufe.Was steckt drin?33 durchdachte Entweder-Oder-Karten: von Alltagssituationen (Verabredung vs. Lernen) bis zu Berufsrollen (Politiker*in, Ärzt*in, Whistleblower) und philosophischen GrundfragenKarten erscheinen zufällig gemischt nacheinander – kein VorbereitungsaufwandKlare, kurze Impulsfrage: „Wähle eine Option! Begründe deine Entscheidung!"Regt echtes Klassengespräch an, statt schriftliche EinzelarbeitFunktioniert direkt im Browser – Smartphone, Tablet, Beamer oder PCEinsatzmöglichkeiten:Unterrichtseinstieg, Plenumsdiskussion, Vertretungsstunde, Vorbereitung auf Klausurthemen wie Pflichtethik (Kant), Tugendethik oder Verantwortung.Zielgruppe: Ethik / Praktische Philosophie, Klasse 7–10 (Mittelstufe)
Klassenstufen: 7-8. Klasse
Dieses Rollenspiel bietet eine motivierende Auseinandersetzung mit dem Spannungsverhältnis zwischen Lust und Pflicht. Die Schüler*innen übernehmen verschiedene Rollen und diskutieren aus deren Perspektive konkrete Alltagssituationen. Dabei reflektieren sie, welche Faktoren unsere Entscheidungen beeinflussen – von sozialem Druck bis zu inneren Überzeugungen.Ziele des Spiels:- Förderung von Perspektivübernahme und Empathie- Entwicklung von Wertebewusstsein- Differenzierte Auseinandersetzung mit Pflichtgefühl vs. Eigenmotivation- Aktivierung durch Rollenarbeit und DiskussionMaterialumfang:- 10 illustrierte Rollenkarten - 20 Situationskarten - Reflexionsfragen für die Auswertung- Spielvarianten
Klassenstufen: 7-8. Klasse
Was bedeutet eigentlich „Pflicht“ – und wo beginnt „Zwang“? Diese zentrale philosophische Frage wird in dieser Unterrichtseinheit lebensnah, schülerorientiert und mit aktuellem Bezug erarbeitet.Die Einheit führt die Lernenden Schritt für Schritt von eigenen Alltagserfahrungen hin zu komplexeren ethisch-philosophischen Fragestellungen. Sie entdecken, wie sich der Unterschied zwischen Pflicht und Zwang im Alltag, in der Schule und in der Gesellschaft zeigt, und verknüpfen diese Überlegungen mit klassischen philosophischen Ideen.Inhalte & Methoden:Einstieg mit alltagsnahen Beispielen („Ich muss … / Ich sollte …“)Methodenvielfalt: Venn-Diagramm, Ampel-Übung, Kartenarbeit, Vier-Ecken-DebattePhilosophie leicht zugänglich: zentrale Gedanken zu Pflicht und Freiheit (Kant, Mill, Arendt, Weil) in dreifach differenzierten TextenAktuelle Debatten: Wehrpflicht, Schulpflicht, soziales Pflichtjahr, Onlineschulen, FreiwilligendiensteFörderung eigener Stellungnahmen: Schüler*innen entwickeln und begründen ihre Positionen schriftlich und mündlichGeförderte Kompetenzen:Unterscheiden zwischen Pflicht und ZwangArgumente erkennen, sammeln und bewertenPhilosophische Theorien auf aktuelle Fragen beziehenEigene Positionen entwickeln und im Diskurs vertretenReflexion über Freiheit, Verantwortung und Zusammenleben in der GesellschaftBesonders geeignet für:Philosophie / Praktische Philosophie / Ethik in der Sekundarstufe I
Klassenstufen: 8-9. Klasse
✨ Philosophiestunde: Hedonismus und Puritanismus – Arbeitsblatt mit 30 Aussagen ✨Dieses Material bietet 30 differenzierte Aussagen zu Hedonismus, Puritanern, Epikur und den Grenzen des Lustprinzips – ideal für eine 8. Klasse Philosophie oder Ethik. Die Hälfte der Aussagen ist richtig, die andere subtil falsch formuliert. So wird genaues Lesen, kritisches Denken und philosophische Argumentation trainiert.✔️ geeignet für Partner- oder Gruppenarbeit✔️ fördert Diskussionskompetenz und Textverständnis✔️ sofort im Unterricht einsetzbarPerfekt, um den Umgang mit philosophischen Begriffen zu üben und Missverständnisse produktiv zu nutzen.
Klassenstufen: 8-9. Klasse
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