Von den Kindern geliebt, von den Lehrern verteufelt – die Fidget Spinner. Jedoch können diese kleinen Fingerkreisel auch gut in den Unterricht integriert werden.
Der Fidget Spinner-Contest eignet sich gut als tägliche Übung oder als Stundeneinstieg. Die Kinder nutzen die Spinner dafür als Stoppuhr und versuchen, so viele Aufgaben wie möglich zu bearbeiten. Am Ende werden die Aufgaben gezählt und in die Highscore-Tabelle eingetragen. Nach mehreren Durchführungen kann dann der „Highscore“ eingetragen werden.
Zudem kann die Lehrkraft die richtig oder falsch gelösten Aufgaben auszählen und auch als Kurz- bzw. Lernstandskontrolle nutzen. Jedoch wird von einer Zensierung abgeraten, da der Fokus auf die Geschwindigkeit beim Rechnen und nicht die Rechen- und Lösefähigkeit gelegt wird.
Nach der Bearbeitung können die Ergebnisse mit den Kindern besprochen und nach Besonderheiten oder Auffälligkeiten gefragt werden. Somit bietet der Fidget Spinner-Contest auch eine Anregung zur Klassendiskussion und Problembehandlung.
Damit der Kopierer nicht für jede Unterrichtsstunde überstrapaziert wird, können die Arbeitsblätter und die Highscore-Liste auch laminiert und mit abwaschbaren Stiften beschrieben werden.
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