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Schulische Heilpädagogin🇨🇭 in eigener Praxis und Schule; spezialisiert auf LRS & Dyskalkulie
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20 Seiten






Das Sparpaket für die 200 häufigsten Wörter in Kleinbuchstaben findest du -> hier.
Für schwache Leser und Leserinnen ist es wichtig, dass sie ihre Leseflüssigkeit erhöhen können. Dazu gehören unter anderem die Lesegeschwindigkeit und der Automatisierungsgrad des Dekodierens auf der Wortebene.
Es gibt verschiedene Übungsmöglichkeiten: mit Silben arbeiten, Signalgruppen erkennen oder Sichtwortschatz trainieren.
Das Ziel ist jeweils, dass die Kinder die Wörter schneller erkennen und verstehen (Automatisierungsgrad des Dekodierens) und dadurch das Arbeitsgedächtnis entlastet wird. Wenn mehr Kapazität im Arbeitsgedächtnis zur Verfügung steht, dann können die Kinder den Sinn und Zusammenhang auf Satz- und Textebene besser verstehen.
Gemäss Rosebrock braucht es für eine ausreichende Leseflüssigkeit folgendes:
Etwa ab der 3., spätestens 4. Klasse sollte ein Kind mindestens 100 Wörter pro Minute laut lesen können und eine Dekodiergenauigkeit von 95% erreichen.
(Quelle: Rosebrock, C. et al. (2011): Leseflüssigkeit fördern. Lautleseverfahren für die Primar- und Sekundarstufe.)
Wir trainieren mit unseren schwachen Leser und Leserinnen unter anderem den Sichtwortschatz. Dafür nehmen wir die 200 häufigsten Wörter der deutschen Sprache. Da diese in Texten sehr häufig vorkommen, nützt es dem Kind, wenn es die auf einen Blick erkennt und nicht mehr mühsam erlesen muss.
Dazu haben wir immer 10 dieser Wörter auf einen Lesestreifen geschrieben. Diesen Lesestreifen kann das Kind entweder direkt so lesen oder dann mit unserem "Blitzlesegerät". So nennen wir dieses Ding.
Die Lesestreifen eignen sich vor allem für Erstleser*innen und für sehr schwache Leser*innen, die noch nicht über ein genügendes Lesetempo verfügen.
Die Anleitung für das "Blitzlesegerät" findest du hier:
Blitzlesegerät
Damit können die Lesestreifen super geübt werden.
Blitzlesen ist das Hauptziel dieses Lernmaterials.Die Lesestreifen mit den 100 häufigsten Wörtern in Kleinbuchstaben findest du -> hier.Für schwache Leser und Leserinnen ist es wichtig, dass sie ihre Leseflüssigkeit erhöhen können. Dazu gehören unter anderem die Lesegeschwindigkeit und der Automatisierungsgrad des Dekodierens auf der Wortebene.Es gibt verschiedene Übungsmöglichkeiten: mit Silben arbeiten, Signalgruppen erkennen oder Sichtwortschatz trainieren. Das Ziel ist jeweils, dass die Kinder die Wörter schneller erkennen und verstehen (Automatisierungsgrad des Dekodierens) und dadurch das Arbeitsgedächtnis entlastet wird. Wenn mehr Kapazität im Arbeitsgedächtnis zur Verfügung steht, dann können die Kinder den Sinn und Zusammenhang auf Satz- und Textebene besser verstehen.Gemäss Rosebrock braucht es für eine ausreichende Leseflüssigkeit folgendes: Etwa ab der 3., spätestens 4. Klasse sollte ein Kind mindestens 100 Wörter pro Minute laut lesen können und eine Dekodiergenauigkeit von 95% erreichen. (Quelle: Rosebrock, C. et al. (2011): Leseflüssigkeit fördern. Lautleseverfahren für die Primar- und Sekundarstufe.)Wir trainieren mit unseren schwachen Leser und Leserinnen unter anderem den Sichtwortschatz. Dafür nehmen wir die 200 häufigsten Wörter der deutschen Sprache. Da diese in Texten sehr häufig vorkommen, nützt es dem Kind, wenn es die auf einen Blick erkennt und nicht mehr mühsam erlesen muss. Dazu haben wir immer 10 dieser Wörter auf einen Lesestreifen geschrieben. Diesen Lesestreifen kann das Kind entweder direkt so lesen oder dann mit unserem "Blitzlesegerät" üben. So nennen wir dieses Ding.Die Lesestreifen eignen sich vor allem für Erstleser*innen und für sehr schwache Leser*innen, die noch nicht über ein genügendes Lesetempo verfügen.Die Anleitung für das "Blitzlesegerät" findest du hier:BlitzlesegerätDamit können die Lesestreifen super geübt werden.
Klassenstufen: 1-2. Klasse
Blitzlesen ist das Hauptziel dieses Lernmaterials.Die Lesestreifen 101 - 200 häufigste Wörter in Kleinbuchstaben findest du -> hier.Die Lesestreifen wurden als Ergänzung zum Lernmaterial "Lesestreifen: 100 häufigste Wörter (Deutsch)" erstellt.Du bekommst beide Lernmaterialien im Sparpaket "Lesestreifen: 200 häufigste Wörter (Deutsch)".Für schwache Leser und Leserinnen ist es wichtig, dass sie ihre Leseflüssigkeit erhöhen können. Dazu gehören unter anderem die Lesegeschwindigkeit und der Automatisierungsgrad des Dekodierens auf der Wortebene.Es gibt verschiedene Übungsmöglichkeiten: mit Silben arbeiten, Signalgruppen erkennen oder Sichtwortschatz trainieren. Das Ziel ist jeweils, dass die Kinder die Wörter schneller erkennen und verstehen (Automatisierungsgrad des Dekodierens) und dadurch das Arbeitsgedächtnis entlastet wird. Wenn mehr Kapazität im Arbeitsgedächtnis zur Verfügung steht, dann können die Kinder den Sinn und Zusammenhang auf Satz- und Textebene besser verstehen.Gemäss Rosebrock braucht es für eine ausreichende Leseflüssigkeit folgendes: Etwa ab der 3., spätestens 4. Klasse sollte ein Kind mindestens 100 Wörter pro Minute laut lesen können und eine Dekodiergenauigkeit von 95% erreichen. (Quelle: Rosebrock, C. et al. (2011): Leseflüssigkeit fördern. Lautleseverfahren für die Primar- und Sekundarstufe.)Wir trainieren mit unseren schwachen Leser und Leserinnen unter anderem den Sichtwortschatz. Dafür nehmen wir die 200 häufigsten Wörter der deutschen Sprache. Da diese in Texten sehr häufig vorkommen, nützt es dem Kind, wenn es die auf einen Blick erkennt und nicht mehr mühsam erlesen muss. Dazu haben wir immer 10 dieser Wörter auf einen Lesestreifen geschrieben. Diesen Lesestreifen kann das Kind entweder direkt so lesen oder dann mit unserem "Blitzlesegerät". So nennen wir dieses Ding.Die Lesestreifen eignen sich vor allem für Erstleser*innen und für sehr schwache Leser*innen, die noch nicht über ein genügendes Lesetempo verfügen.Die Anleitung für das "Blitzlesegerät" findest du hier:BlitzlesegerätDamit können die Lesestreifen super geübt werden.
Klassenstufen: 2-3. Klasse
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