Bei dieser Werkanalyse sollen die SchülerInnen der Oberstufe (Jg. 12 und 13) die Skulptur „Laokoon-Gruppe“ aus dem Jahr 17–37 n. Chr. analysieren und interpretieren.
Die Skulptur ist in Niedersachsen mit den SchülerInnen in der Vorbereitung auf das Abitur 2026 und 2027 im Rahmen des Themas „Bild der Zeit: Darstellung von Bewegung in Grafik, Malerei und Plastik“ im ersten Semester (Jg. 12) sowie im dritten Semester (Jg. 13) verpflichtend zu behandeln.
Die Präsentation ist sofort einsetzbar und besteht aus den folgenden Arbeitsschritten mit Arbeitsaufträgen und antizipierten Ergebnissen:
Formulierung des ersten Eindrucks
Beschreibung der Skulptur
Analyse mit Analytischen Skizzen
Recherche (zum Mythos, zur Epoche und zur Entstehungsgeschichte)
Interpretation
Bearbeitungszeit: 3 - 4 Doppelstunden
Des Weiteren beinhaltet die Präsentation zwei weiterführende Arbeitsaufträge, die für eine anschließende vertiefende Auseinandersetzung mit dem Thema ‚Darstellung von Bewegung‘ am Beispiel der Auseinandersetzung mit der „Laokoon-Gruppe“ gestern und heute eingesetzt werden können:
Theoretische Vertiefung: Vergleich des Umgangs mit der „Laokoon-Gruppe“ in der Renaissance (16. Jh.) und in der Moderne (20. Jh.) anhand von Werken von Michelangelo, Rubens und Zadkine.
Bearbeitungszeit: 1 Doppelstunde
Praktische Aufgabe: Zeichnerischer Entwurf einer zeitgemäße Variation - bezogen auf heutige Bedrohungen - der Skulpturengruppe in Form einer variantenreichen Skizzenarbeit. (Ein Bewertungsbogen liegt bei!)
Bearbeitungszeit: 2 Doppelstunden
Neben der Präsentation können folgende Dateien heruntergeladen werden:
Arbeitsblatt: Skulpturengruppe im Wandel der Zeit
Bilderbogen: Laokoon-Gruppe - gestern und heute
Praktischer Arbeitsauftrag: Modernisierung der Skulpturengruppe
Bewertungsbogen: Modernisierung der Skulpturengruppe
Mit dieser Präsentation werden alle relevanten Aspekte zur Skulptur „Laokoon-Gruppe“ abgedeckt und eine fundierte Grundlage für das Oberstufenthema „Bewegung in der Plastik“ geschaffen. Durch die detaillierten Analyseschritte und die didaktisch durchdachten Arbeitsaufträge sowie sinnvoll vertiefende Arbeitsaufträge können etwa 14–16 Stunden Vorbereitungszeit eingespart werden. Das Material ist schülergerecht, curriculumsnah und jederzeit direkt einsetzbar.
✅ ist zielorientiert und enthält ein klar definiertes Lernziel.
✅ fördert Analyse, Anwendung und vertieftes Denken.
✅ hat unterschiedliche Aufgabenformate, die theoretische und praktische Lernzugänge berücksichtigen.
✅ ist an aktuelle Themen zur Vorbereitung auf das niedersächsische Zentralabitur im Fach Kunst angebunden.
✅ ist vollständig ausgearbeitet und direkt im Unterricht einsetzbar.
✅ lässt sich in unterschiedliche Unterrichtskontexte und Lernniveaus integrieren.
✅ enthält differenzierte Bewertungskriterien, um gezielt Rückmeldung zum Lern- und Leistungsfortschritt der SchülerInnen geben zu können.
✅ ist übersichtlich und klar gestaltet, dass Lehrkräfte sich schnell orientieren und das Material sicher einsetzen können.
✅ ansprechendes Layout.
✅ enthält antizipierte Ergebnisse der Aufgaben, die Lehrkräften ein schnelles Einarbeiten in das Thema ermöglichen und als Ergebnissicherung im Unterricht eingebunden werden können.
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