3 Materialien
12 Seiten






Das Sparpaket Historizität bildnerischer Medien – Bezugsetzung zur Antike kombiniert die umfassende Unterrichtsreihe (4 Einheiten) mit der ergänzenden Präsentation (12 Folien, 16:9-Format) und bietet damit eine vollständige, unterrichtsfertige Lösung für die Behandlung dieses zentralen Themas im Kunstunterricht der Sekundarstufe II.
Inhalt des Pakets:
Präsentation: Didaktisch aufgebaute Visualisierung zu den Themen Historizität, Antikenrezeption, Bildanalyse
Unterrichtsreihe: Vier vollständige Unterrichtseinheiten inkl. Arbeitsblätter, Erwartungshorizonte, Rechercheaufträge, Analyseraster und mehr
Handreichungen: Differenzierung nach Schulform (Gymnasium, berufliches Gymnasium), Einsatz im Stationenlernen und kreativen Unterricht
Thematische Schwerpunkte:
Was bedeutet Historizität bildnerischer Medien?
Wie wird die Antike in der Kunst rezipiert?
Welche Künstler transformieren antike Bildmotive und warum?
Wie kann man Antikenbezüge ikonografisch und formal analysieren?
Vorteile des Sparpakets:
Preisvorteil gegenüber Einzelkauf
Inhaltlich und methodisch aufeinander abgestimmte Materialien
Ideal für Klausurvorbereitung, Projektunterricht und digitale Einbindung
Förderlich für ikonografisches Fachwissen, Bildkompetenz und Deutungsfähigkeit
Das Paket orientiert sich an den Anforderungen aktueller Kernlehrpläne und eignet sich für den Einsatz im Kunstunterricht der Oberstufe, insbesondere im Hinblick auf das Abiturthema Antike als Bildquelle – Historizität bildnerischer Medien. Lehrkräfte erhalten ein vollständiges, direkt einsetzbares Materialset zur Vermittlung komplexer kunsthistorischer Inhalte im modernen Unterricht.
Die Unterrichtsreihe Historizität bildnerischer Medien – Bezugsetzung zur Antike wurde speziell für den Kunstunterricht in der gymnasialen Oberstufe, beruflichen Gymnasien und Gesamtschulen mit vertieftem Kunstprofil entwickelt. Sie vermittelt differenziert und fachdidaktisch fundiert, wie sich antike Bildformen in verschiedenen kunstgeschichtlichen Epochen transformieren und wie diese Prozesse kunstanalytisch erschlossen werden können. In vier aufeinander abgestimmten Unterrichtseinheiten werden zentrale Themen methodisch und inhaltlich kohärent vermittelt: Einführung in die Historizität bildnerischer Medien Begriffsklärung, erste Analyse und ikonografische Grundkenntnisse zur Rezeption antiker Bildwelten. Gruppenarbeit: Rezeption der Antike in Klassizismus und Postmoderne Vergleich exemplarischer Werke, u. a. von Feuerbach, David, Wiley und Koons – mit Analyseraster, Präsentationsauftrag und Bildmaterial. Rechercheauftrag: Antike im heutigen Bildgebrauch Selbstständige Untersuchung von Antikenbezügen in Werbung, Videospielen, Popkultur – mit medienkritischem Fokus. Bildanalyse-Aufgabe: Einzelarbeit zu Kehinde Wiley Schriftliche oder mündliche Ausarbeitung einer ikonografischen und kontextuellen Analyse eines modernen Werkes mit antiker Referenz. Im Lieferumfang enthalten: Didaktische Handreichung mit Differenzierungsmöglichkeiten Arbeitsblätter und Operatorentraining Erwartungshorizont und Checklisten Glossar mit 25 Fachbegriffen zur Bildanalyse Stationenlernen-Material mit 6 Stationen Aufgaben für kreative Bildumsetzung und Selbstreflexion Zentrale Themen: Historizität in der Kunst Rezeption und Transformation antiker Bildstrategien Ikonografie und Formanalyse Antike in Klassizismus, Moderne und Gegenwart Künstler wie Feuerbach, David, Picasso, Wiley und Koons Die Reihe ist kompetenzorientiert aufgebaut und deckt die Anforderungsbereiche I bis III vollständig ab. Sie eignet sich sowohl zur Vorbereitung auf das Abitur als auch zur Projektarbeit und kann im Umfang flexibel angepasst werden.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Diese PowerPoint-Präsentation im 16:9-Format bietet eine didaktisch präzise und visuell strukturierte Einführung in das Thema Historizität bildnerischer Medien – Bezugsetzung zur Antike für den Kunstunterricht in der gymnasialen Oberstufe oder im beruflichen Gymnasium. Die Präsentation umfasst 12 sorgfältig gestaltete Folien mit je mindestens fünf inhaltlich anspruchsvollen Stichpunkten pro Seite und eignet sich sowohl zur Einführung als auch zur Wiederholung und Klausurvorbereitung. Die behandelten Themen entsprechen exakt der Struktur der vier Unterrichtseinheiten, die Teil der dazugehörigen Unterrichtsreihe sind: Begriffsklärung: Was bedeutet Historizität in der Kunst? Analyse klassischer Rezeptionen: u. a. Anselm Feuerbachs Iphigenie Antike in der Gegenwart: z. B. Werbeanalyse, Bildsprache im digitalen Raum Bildvergleich: Jacques-Louis David vs. Kehinde Wiley Methodenkompetenz: Ikonografie, Formanalyse und Kontextualisierung Kreative Umsetzung: Eigene Bildgestaltung mit antiken Elementen Die Präsentation eignet sich zur direkten Verwendung im Unterricht und ist speziell für den Einsatz in einer kompetenzorientierten Unterrichtsstruktur konzipiert. Die Inhalte richten sich nach den Anforderungen der Kernlehrpläne Kunst (Sek II) und beinhalten zentrale Operatoren sowie Reflexionsfragen zur Bildanalyse. Zusätzlich ist eine abschließende Folie mit Quellenverzeichnis und Transparenzhinweis zur Nutzung der Materialien enthalten. Lehrkräfte profitieren von der klaren Gliederung und der vollständigen didaktischen Anschlussfähigkeit an bestehende Unterrichtsreihen. Die Präsentation ist vollständig bearbeitbar, sodass individuelle Anpassungen problemlos möglich sind. Didaktische Vorteile: Strukturierte Gliederung entlang der vier Themenbereiche Förderung ikonografischer und bildanalytischer Kompetenzen Anschauliche Visualisierung für heterogene Lerngruppen Einsetzbar zur Einführung, Vertiefung oder Wiederholung Passgenau zu prüfungsrelevanten Inhalten im Abiturfach Kunst Ideal für alle Lehrkräfte, die im Kunstunterricht den komplexen Zusammenhang zwischen Antikenrezeption und Historizität bildnerischer Medien vermitteln möchten.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
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