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Die Gruppenarbeit zum Thema „Präsidialkabinette und das Ende der Republik“ beschäftigt sich mit der politischen Entwicklung der Weimarer Republik und den Faktoren, die zum Zusammenbruch der Demokratie führten. Die Schüler arbeiten in vier Gruppen und setzen sich jeweils mit einem wichtigen Aspekt der letzten Jahre der Republik auseinander. Jede Gruppe liest einen Sachtext, beantwortet dazu Fragen und bereitet eine Präsentation vor.
Die vier Gruppen sind:
Gruppe 1: Heinrich Brüning und die Sparpolitik (1930-1932)
Diese Gruppe beschäftigt sich mit der Amtszeit von Heinrich Brüning und seiner Politik der Sparmaßnahmen während der Wirtschaftskrise, die zu großer Unzufriedenheit in der Bevölkerung führte und schließlich zu seinem Rücktritt.
Gruppe 2: Franz von Papen und die Machtspiele (1932)
Die zweite Gruppe untersucht das Präsidialkabinett von Franz von Papen, der versuchte, die politische Krise durch die Zusammenarbeit mit der NSDAP zu lösen, aber ebenfalls scheiterte und zurücktreten musste.
Gruppe 3: Kurt von Schleicher und der letzte Versuch (1932-1933)
Diese Gruppe widmet sich Kurt von Schleicher, der versuchte, die politische Situation durch Kompromisse und die Stärkung des Reichspräsidenten zu stabilisieren, jedoch ebenfalls keinen Erfolg hatte und sein Amt aufgab.
Gruppe 4: Adolf Hitlers Machtergreifung (1933)
Die vierte Gruppe beschäftigt sich mit der Machtergreifung Adolf Hitlers, der nach dem Rücktritt von Schleicher Reichskanzler wurde und mit dem Ermächtigungsgesetz die Grundlage für die Nationalsozialistische Diktatur schuf.
Jede Gruppe stellt ihre Ergebnisse vor und erklärt die wichtigsten Fakten und Ereignisse. Ziel ist es, die Verbindungen zwischen den verschiedenen Präsidialkabinetten und den politischen Entwicklungen aufzuzeigen, die zum Ende der Weimarer Republik führten.
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