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Diese einfühlsame Geschichte zeigt auf eine leicht verständliche Weise, wie man seine Gefühle erkennen und benennen kann. Max, der Schwierigkeiten hat, seine Gefühle zu verstehen und zu benennen, findet einen magischen Regenbogen, der ihm hilft, Klarheit über seine Emotionen zu gewinnen. Durch die Farben des Regenbogens lernt Max, dass es in Ordnung ist, sich manchmal verwirrt zu fühlen, aber dass es möglich ist, die eigenen Gefühle besser zu verstehen.
Ideal für den Einsatz im sonderpädagogischen Kontext, unterstützt diese Geschichte Kinder dabei, ihre Emotionen zu erkennen und zu benennen. Die begleitenden Fragen regen dazu an, über die eigenen Erfahrungen mit Gefühlen nachzudenken und bieten den Raum, Strategien zu entwickeln, wie man mit schwierigen Emotionen umgehen kann. Diese Geschichte hilft Kindern, sich selbst besser zu verstehen und zu lernen, wie sie mit ihren Gefühlen umgehen können.
Diese Geschichten eignet sich besonders für Kinder mit ADHS, da sie ihnen auf liebevolle und verständliche Weise zeigt, wie sie ihre Energie und Impulsivität besser lenken oder mit Lernschwierigkeiten umgehen können. Im Mittelpunkt stehen Charaktere, mit denen sich Kinder leicht identifizieren können. Ideal für die sonderpädagogische Arbeit, bieten diese Erzählungen wertvolle Impulse, um Kindern zu helfen, ihre Konzentration zu fördern und geduldig mit sich selbst zu sein. Die begleitenden Fragen regen zu einer tiefergehenden Reflexion über den Umgang mit ADHS und die Suche nach positiven Bewältigungsstrategien an.
Klassenstufen: 3-4. Klasse
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