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In dieser Gruppenarbeit wird den Schülern die Kubakrise von 1962 nähergebracht, einem entscheidenden Moment des Kalten Krieges, der die Welt an den Rand eines Krieges brachte. Durch fiktive Zeitzeugenberichte aus verschiedenen Perspektiven lernen die Schüler die Vielschichtigkeit dieses historischen Ereignisses kennen. Die Arbeit fördert das Verständnis für die verschiedenen Sichtweisen und die emotionalen Auswirkungen der Krise auf die Menschen, die in dieser Zeit lebten.
Die Schüler werden in vier Gruppen eingeteilt, von denen jede einen einzigartigen Zeitzeugenbericht erhält:
Der amerikanische Soldat – Dieser Bericht gibt Einblicke in das Leben und die Aufgaben der Soldaten während der Seeblockade rund um Kuba.
Die kubanische Dorfbewohnerin – Hier wird die Perspektive einer Dorfbewohnerin beleuchtet, die die Ungewissheit und Angst in ihrer Heimat hautnah erlebt.
Der sowjetische Diplomat – Dieser Bericht bietet einen Blick hinter die Kulissen der diplomatischen Verhandlungen, die zur Beilegung der Krise führten.
Der amerikanische Schüler – Aus der Sicht eines Schülers wird die Angst und Verunsicherung in den Schulen der USA während dieser kritischen Zeit geschildert.
Diese abwechslungsreiche Herangehensweise ermöglicht es den Schülern, sich in die historischen Figuren hineinzuversetzen und ihre eigenen Gedanken und Gefühle zu den Ereignissen zu entwickeln.
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