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Dieses Material bietet eine spannende, handlungsorientierte Unterrichtsstunde , in der Schülerinnen und Schüler die Frage untersuchen, ob Gustav Stresemann den Friedensnobelpreis tatsächlich verdient hat. Die Lernenden schlüpfen in die Rolle eines Nobelpreis-Komitees und analysieren historische Quellen und Dokumente zu Stresemanns außenpolitischen Maßnahmen, darunter die Locarno-Verträge, der Vertrag von Rapallo, der Dawes- und Young-Plan sowie der Beitritt Deutschlands zum Völkerbund.
Inhalte der Materialien:
Die Materialien fördern das analytische Denken, die Quellenkritik und die Urteilsbildung der Lernenden und bieten eine anschauliche, differenzierte Auseinandersetzung mit der Außenpolitik der Weimarer Republik!
Viel Spaß! :)
Bewertungen und Kommentare
Ansprechende Gestaltung, kleinere Kritikpunkte
Vielen Dank zu Beginn für das Erstellen des Materials, das war sicher sehr zeitaufwendig. Es ist ein sehr ansprechend gestaltetes Material, das wurde auch von meinen SuS sehr wertschätzend angenommen. In der Durchführung im Unterricht gab es kleinere Schwierigkeiten. Die Gruppe zum Vertrag von Rapallo hatte Probleme damit, dieses Thema in einen Zusammenhang mit Stresemann zu bringen. Das dürfte mMn im Material noch etwas deutlicher werden (z.B. durch den Bezug zu Rathenau und dessen Ermordung oder durch die Ebnung dieses Weges) Bei der Gruppe zum Völkerbund fehlte die Quelle (kein Link, kein QR-Code).