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Der anthropologische Kriminalfall dient zur Klärung folgender Frage: "Wie und wodurch haben wir uns vom Affen in einen Menschen verwandelt?" In der Stunde sollen die SuS insgesamt 9 Verdächtige überprüfen und am Ende der Stunde sagen, wer ihr Hauptverdächtigter ist.
Der philosophische Kriminalfall beschäftigt sich im gleichen Sinne mit der Frage: "Kann der Tod eine externe Ursache haben?"
Bei beiden Stunden handelt es sich um LEBENSWELTSTUNDEN, die im besonderen Maße dafür geeignet ist, die SuS da abzuholen, wo sie sich befinden und sie zugleich auf spielerische Weise auf die fachspezifischen Methoden des Faches Philosophie hinzuweisen.
Die Stunde bzw. der philosophische Kriminalfall dient zur Einführung in das philosophische Denken (ganze Einheit = 10-12 Stunden; https://lmpid.de/74805). Bei dieser Stunde handelt es sich um eine LEBENSWELTSTUNDE, die im besonderen Maße dafür geeignet ist, die SuS da abzuholen, wo sie sich befinden und sie zugleich auf spielerische Weise auf die fachspezifischen Methoden des Faches Philosophie hinzuweisen.Nach einer Annäherung an das Philosophieren durch Fragen (stellen), soll diese Fähigkeit weiter ausgebaut werden, indem es an das richtige Argumentieren geht (siehe ganze Einheit). Am Anfang der Stunde steht die vermeintlich einfach zu beantwortende Frage „Kann der Tod eine externe Ursache haben?“, die von den meisten SuS sicherlich klar mit „Ja“ beantwortet werden wird. Aber gerade aufgrund dieser vermeintlichen Eindeutigkeit soll den SuS gezeigt werden, wie sie im Philosophieunterricht argumentieren sollen. „Der philosophische Kriminalfall“ bietet in dieser Hinsicht eine sehr gute Möglichkeit, die SuS nicht nur bei ihrem Ehrgeiz zu packen (Wettbewerbsvariante; Wette), sondern ihnen auch zu verdeutlichen, was es heißt, richtig zu philosophieren. Im Zentrum der Stunde steht die Argumentationskompetenz, durch die die SuS an das Argumentieren im Philosophieunterricht langsam und anschaulich herangeführt werden sollen. Generell kann die Stunde in allen Bundesländern verwendet werden, neben dem klassischen Stundenaufbau (u.a. Schleswig-Holstein) bietet sie auch eine Phasierung im Bonbonmodell (u.a. NRW), so dass das Material universell eingesetzt werden kann. Ebenfalls eignet sich das Material gut für Referendare, die ihre Stunden noch ausführlicher planen müssen.Inhaltlich & methodisch bietet die Stunde/philosophische Kriminalfall folgende Highlights und Vorteile, die schülernah vermittelt werden:Philosophisches GrundverständnisStundenraster (Klassisch + Bonbon)"Die perfekte Philosophiestunde" - Wie plane ich sie?KompetenzmatrixAufbau einer Philosophiestunde (schülergerecht)Was nützt mir die Philosophie? (Nutzen der Philosophie)Einführung ins philosophische FragenEinführung in die Logik & ins philosophische Argumentieren"Ein philosophischer Kriminalfall" (praxisnaher u. schülerfreundlicher Zugang ins reflektierte Denken)Was mache ich mit den Gedanken anderer Menschen?
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.)
"1. BATTLE-VARIANTE"Die Stunde bzw. der anthropologische Kriminalfall dient zur Klärung folgender Frage: "Wie und wodurch haben wir uns vom Affen in einen Menschen verwandelt?" In der Stunde sollen die SuS insgesamt 9 Verdächtige überprüfen und am Ende der Stunde sagen, wer ihr Hauptverdächtigter ist. Bei dieser Stunde handelt es sich um eine LEBENSWELTSTUNDE, die im besonderen Maße dafür geeignet ist, die SuS da abzuholen, wo sie sich befinden und sie zugleich auf spielerische Weise auf die fachspezifischen Methoden des Faches Philosophie hinzuweisen.„Der anthropologische Kriminalfall“ bietet in dieser Hinsicht eine sehr gute Möglichkeit, die SuS nicht nur bei ihrem Ehrgeiz zu packen (Wettbewerbsvariante; Wette), sondern ihnen auch zu verdeutlichen, was es heißt, richtig zu philosophieren. Im Zentrum der Stunde steht die Argumentationskompetenz, durch die die SuS an das Argumentieren im Philosophieunterricht langsam und anschaulich herangeführt werden sollen.
Klassenstufen: 9-10. Klasse
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