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Stundenentwürfe - BUNDLE - Sprechanlässe für das ganze Jahr - DaZ ohne Lesen - Bianka Blöcker - Deckblatt
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Beschreibung

Szenenbilder "Was siehst du?" & Erzählbilder - "Was ist hier los?"

Visuelle Sprechanlässe wie Szenenbilder und Erzählbilder sind vielseitig wirksam, da sie unterschiedliche Aspekte eines Wortschatzthemas für die  Sprachförderung visualisieren.


Themen:
+ Frühling
+ Sommer
+ Herbst
+ Winter
+ Themenmix "Was ist hier los?"

Szenenbilder und gerade auch Erzählbilder schaffen vielseitige Gesprächsanlässe und fördern das freie Sprechen.

Je nach Sprachstand können den Kindern dabei auch einfache bis detailliertere Fragen gestellt werden.

Auch der Pädagoge Werner Günthner und sein erweitertes Verständnis vom Lesen liegen diesem Material zugrunde:

Lesen wird bei Günthner nicht nur als Wahrnehmen, Deuten und Verstehen von abstrakten Zeichen, Signalen, Buchstaben, Wörtern und Texten definiert. Er begreift darüber hinaus auch erlebbare Situationen und Bilder als lesbare Formen, die „Ablesbares“ beinhalten.

Ein in dieser Art erweiterte Leseunterricht ermöglicht auch Kindern, die noch keinen Zugang zur Buchstabenschrift gefunden haben, sich über Bilder selbst als schon lesend wahrzunehmen.

Besonders motivierend ist dabei ein möglichst freier Umgang mit Bildmaterial – das soll das Leseinteresse der Kinder wecken.

In der Kommunikation über die Abbildungen werden sie dazu angeregt, den Situationskontext aus den Andeutungen des Bildes zu erschließen, Gesten und Mienen zu deuten, Motive zu erfassen und zu erklären und die Bildsituation, wie sie sie begreifen, mit eigenen Worten zu beschreiben und zu erklären. Sie können dabei angehalten werden, die Bildsituation möglichst treffend in Sprache zu übersetzen (vgl. Gerth 1972) oder in freier Assoziation zum Dargestellten eine Erlebnis- oder Fantasiegeschichte zu entwickeln. So identifizieren, komplettieren und imaginieren sie Bildinhalte, variieren mögliche Situationen, Vorgeschichten oder Folgen der Bildsituation (vgl. Ulrich 1976).

Gleichzeitig setzt die Aufgabe Bilder zu „lesen“ also entscheidende Impulse für eine Wahrnehmung, wie sie später auch das Lesen von schriftsprachlichen Texten erfordert: Nicht nur die Sinne werden hier gefordert, sondern auch Fähigkeiten wie z.B. Aufmerksamkeit, Konzentration, das Auswählen relevanter Informationen aus der Vielzahl von Eindrücken, den Perspektivenwechsel, das Analysieren, Ordnen, Einordnen und Abspeichern von Informationen.

 

 

Literatur:

Gerth, Klaus: Bildergeschichten. Ein Arbeitsmittel für das mündliche und schriftliche Erzählen, Hannover 1972

Günthner, Werner: Lesen und Schreiben an der Schule für Geistigbehinderte. Dortmund. 1999

Textor, Martin R.: Kognitive Bildung im Kindergarten: http://www.kindergartenpaedagogik.de/1278.pdf [Stand 21.06.2017]

Ulrich, Winfried: Das Bild als Sprech- und Schreibimpuls. Frankfurt / Main 1976




#daz freies sprechen #sprechanlässe #erzählkarten

BUNDLE - Sprechanlässe für das ganze Jahr - DaZ ohne Lesen

5.0(1)
3,55 €4,80 €
−26%
bis 13. Oktober 2026.
Gesamtwert des Pakets: 34,91 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    1-2. Klasse
  • Umfang:
    9 Materialien
  • Materialtyp:
    Stundenentwürfe, Fördermaterial/Inklusion, Bildkarten

Materialien in diesem Paket (9)

−26%
43 Seiten

Sprechanlässe - "Was ist hier los?"

5(1)

40 Bildimpulse zum Beschreiben und Erzählen (Band 1).Der Pädagoge Werner Günthner und sein erweitertes Verständnis vom Lesen liegen diesem Material zugrunde: Lesen wird bei Günthner nicht nur als Wahrnehmen, Deuten und Verstehen von abstrakten Zeichen, Signalen, Buchstaben, Wörtern und Texten definiert. Er begreift darüber hinaus auch erlebbare Situationen und Bilder als lesbare Formen, die „Ablesbares“ beinhalten.  Ein in dieser Art erweiterte Leseunterricht ermöglicht auch Kindern, die noch keinen Zugang zur Buchstabenschrift gefunden haben, sich über Bilder selbst als schon lesend wahrzunehmen. Besonders motivierend ist dabei ein möglichst freier Umgang mit Bildmaterial – das soll das Leseinteresse der Kinder wecken.  In der Kommunikation über die Abbildungen werden sie dazu angeregt, den Situationskontext aus den Andeutungen des Bildes zu erschließen, Gesten und Mienen zu deuten, Motive zu erfassen und zu erklären und die Bildsituation, wie sie sie begreifen, mit eigenen Worten zu beschreiben und zu erklären. Sie können dabei angehalten werden, die Bildsituation möglichst treffend in Sprache zu übersetzen (vgl. Gerth 1972) oder in freier Assoziation zum Dargestellten eine Erlebnis- oderFantasiegeschichte zu entwickeln. So identifizieren, komplettieren und imaginieren sie Bildinhalte, variieren mögliche Situationen, Vorgeschichten oder Folgen der Bildsituation (vgl. Ulrich 1976).  Gleichzeitig setzt die Aufgabe Bilder zu „lesen“ also entscheidende Impulse für eine Wahrnehmung, wie sie später auch das Lesen von schriftsprachlichen Texten erfordert: Nicht nur die Sinne werden hier gefordert, sondern auch Fähigkeiten wie z.B. Aufmerksamkeit, Konzentration, das Auswählen relevanter Informationen aus der Vielzahl von Eindrücken, den Perspektivenwechsel, das Analysieren, Ordnen, Einordnen und Abspeichern von Informationen.  Literatur:Gerth, Klaus: Bildergeschichten. Ein Arbeitsmittel für das mündliche und schriftlicheErzählen, Hannover 1972Günthner, Werner: Lesen und Schreiben an der Schule für Geistigbehinderte. Dortmund. 1999Textor, Martin R.: Kognitive Bildung im Kindergarten:http://www.kindergartenpaedagogik.de/1278.pdf [Stand 21.06.2017]Ulrich, Winfried: Das Bild als Sprech- und Schreibimpuls. Frankfurt /Main 1976

Klassenstufen: 1-2. Klasse

DaZ/DaF, Deutsch, Kita
2,21 €
−26%
27 Seiten

Sprechanlässe DaZ Herbst

5(2)

Erzählbilder sind vielseitig wirksam, da sie unterschiedliche Aspekte eines Wortschatzthemas für die  Sprachförderung visualisieren. Sie schaffen vielseitige Gesprächsanlässe und fördern das freie Sprechen. Je nach Sprachstand können den Kindern dabei auch einfache bis detailliertere Fragen gestellt werden. Auch der Pädagoge Werner Günthner und sein erweitertes Verständnis vom Lesen liegen diesem Material zugrunde: Lesen wird bei Günthner nicht nur als Wahrnehmen, Deuten und Verstehen von abstrakten Zeichen, Signalen, Buchstaben, Wörtern und Texten definiert. Er begreift darüber hinaus auch erlebbare Situationen und Bilder als lesbare Formen, die „Ablesbares“ beinhalten.   Ein in dieser Art erweiterte Leseunterricht ermöglicht auch Kindern, die noch keinen Zugang zur Buchstabenschrift gefunden haben, sich über Bilder selbst als schon lesend wahrzunehmen.   Besonders motivierend ist dabei ein möglichst freier Umgang mit Bildmaterial – das soll das Leseinteresse der Kinder wecken.   In der Kommunikation über die Abbildungen werden sie dazu angeregt, den Situationskontext aus den Andeutungen des Bildes zu erschließen, Gesten und Mienen zu deuten, Motive zu erfassen und zu erklären und die Bildsituation, wie sie sie begreifen, mit eigenen Worten zu beschreiben und zu erklären. Sie können dabei angehalten werden, die Bildsituation möglichst treffend in Sprache zu übersetzen (vgl. Gerth 1972) oder in freier Assoziation zum Dargestellten eine Erlebnis- oder Fantasiegeschichte zu entwickeln. So identifizieren, komplettieren und imaginieren sie Bildinhalte, variieren mögliche Situationen, Vorgeschichten oder Folgen der Bildsituation (vgl. Ulrich 1976).   Gleichzeitig setzt die Aufgabe Bilder zu „lesen“ also entscheidende Impulse für eine Wahrnehmung, wie sie später auch das Lesen von schriftsprachlichen Texten erfordert: Nicht nur die Sinne werden hier gefordert, sondern auch Fähigkeiten wie z.B. Aufmerksamkeit, Konzentration, das Auswählen relevanter Informationen aus der Vielzahl von Eindrücken, den Perspektivenwechsel, das Analysieren, Ordnen, Einordnen und Abspeichern von Informationen.     Literatur: Gerth, Klaus: Bildergeschichten. Ein Arbeitsmittel für das mündliche und schriftliche Erzählen, Hannover 1972 Günthner, Werner: Lesen und Schreiben an der Schule für Geistigbehinderte. Dortmund. 1999 Textor, Martin R.: Kognitive Bildung im Kindergarten: http://www.kindergartenpaedagogik.de/1278.pdf [Stand 21.06.2017] Ulrich, Winfried: Das Bild als Sprech- und Schreibimpuls. Frankfurt / Main 1976tags: #Gesprächsanlässe #Erzählanlässe #Sprechanlässe #Impulskarten #Bildimpulse #Erzählkarten #Herbstbilder #Sprachförderung #Vorkurs Deutsch #Sprachförderung Kindergarten #Vorschule #Kita

Klassenstufen: 1. Klasse

DaZ/DaF, Deutsch, Kita
2,95 €
−26%
32 Seiten

Sprechanlässe DaZ Winter 2

5(1)

Winter - Erzählbilder Nr.2 - Sprechanlässe - Impulskarten - Bildimpulse - Erzählkarten - "Was ist hier los?"Erzählbilder sind vielseitig wirksam, da sie unterschiedliche Aspekte eines Wortschatzthemas für die  Sprachförderung visualisieren.Sie schaffen vielseitige Gesprächsanlässe und fördern das freie Sprechen.Je nach Sprachstand können den Kindern dabei auch einfache bis detailliertere Fragen gestellt werden.Auch der Pädagoge Werner Günthner und sein erweitertes Verständnis vom Lesen liegen diesem Material zugrunde:Lesen wird bei Günthner nicht nur als Wahrnehmen, Deuten und Verstehen von abstrakten Zeichen, Signalen, Buchstaben, Wörtern und Texten definiert. Er begreift darüber hinaus auch erlebbare Situationen und Bilder als lesbare Formen, die „Ablesbares“ beinhalten. Ein in dieser Art erweiterte Leseunterricht ermöglicht auch Kindern, die noch keinen Zugang zur Buchstabenschrift gefunden haben, sich über Bilder selbst als schon lesend wahrzunehmen. Besonders motivierend ist dabei ein möglichst freier Umgang mit Bildmaterial – das soll das Leseinteresse der Kinder wecken. In der Kommunikation über die Abbildungen werden sie dazu angeregt, den Situationskontext aus den Andeutungen des Bildes zu erschließen, Gesten und Mienen zu deuten, Motive zu erfassen und zu erklären und die Bildsituation, wie sie sie begreifen, mit eigenen Worten zu beschreiben und zu erklären. Sie können dabei angehalten werden, die Bildsituation möglichst treffend in Sprache zu übersetzen (vgl. Gerth 1972) oder in freier Assoziation zum Dargestellten eine Erlebnis- oder Fantasiegeschichte zu entwickeln. So identifizieren, komplettieren und imaginieren sie Bildinhalte, variieren mögliche Situationen, Vorgeschichten oder Folgen der Bildsituation (vgl. Ulrich 1976). Gleichzeitig setzt die Aufgabe Bilder zu „lesen“ also entscheidende Impulse für eine Wahrnehmung, wie sie später auch das Lesen von schriftsprachlichen Texten erfordert: Nicht nur die Sinne werden hier gefordert, sondern auch Fähigkeiten wie z.B. Aufmerksamkeit, Konzentration, das Auswählen relevanter Informationen aus der Vielzahl von Eindrücken, den Perspektivenwechsel, das Analysieren, Ordnen, Einordnen und Abspeichern von Informationen.  Literatur:Gerth, Klaus: Bildergeschichten. Ein Arbeitsmittel für das mündliche und schriftliche Erzählen, Hannover 1972Günthner, Werner: Lesen und Schreiben an der Schule für Geistigbehinderte. Dortmund. 1999Textor, Martin R.: Kognitive Bildung im Kindergarten: http://www.kindergartenpaedagogik.de/1278.pdf [Stand 21.06.2017] Ulrich, Winfried: Das Bild als Sprech- und Schreibimpuls. Frankfurt / Main 1976tags: #erzählbild #erzählbilder grundschule #erzählbilder kita #erzählbilder kindergarten #erzählbild winter #erzählkarten winter

Klassenstufen: 1. Klasse

DaZ/DaF, Deutsch, Kita
2,95 €
−26%
23 Seiten

Sprechanlässe DaZ Sommer

5(1)

Erzählbilder Sommer - Sprechanlässe - Impulskarten - Bildimpulse - Erzählkarten - Vorkurs Deutsch KindergartenErzählbilder sind vielseitig wirksam, da sie unterschiedliche Aspekte eines Wortschatzthemas für die  Sprachförderung visualisieren.Sie schaffen vielseitige Gesprächsanlässe und fördern das freie Sprechen.Je nach Sprachstand können den Kindern dabei auch einfache bis detailliertere Fragen gestellt werden.Auch der Pädagoge Werner Günthner und sein erweitertes Verständnis vom Lesen liegen diesem Material zugrunde:Lesen wird bei Günthner nicht nur als Wahrnehmen, Deuten und Verstehen von abstrakten Zeichen, Signalen, Buchstaben, Wörtern und Texten definiert. Er begreift darüber hinaus auch erlebbare Situationen und Bilder als lesbare Formen, die „Ablesbares“ beinhalten. Ein in dieser Art erweiterte Leseunterricht ermöglicht auch Kindern, die noch keinen Zugang zur Buchstabenschrift gefunden haben, sich über Bilder selbst als schon lesend wahrzunehmen. Besonders motivierend ist dabei ein möglichst freier Umgang mit Bildmaterial – das soll das Leseinteresse der Kinder wecken. In der Kommunikation über die Abbildungen werden sie dazu angeregt, den Situationskontext aus den Andeutungen des Bildes zu erschließen, Gesten und Mienen zu deuten, Motive zu erfassen und zu erklären und die Bildsituation, wie sie sie begreifen, mit eigenen Worten zu beschreiben und zu erklären. Sie können dabei angehalten werden, die Bildsituation möglichst treffend in Sprache zu übersetzen (vgl. Gerth 1972) oder in freier Assoziation zum Dargestellten eine Erlebnis- oder Fantasiegeschichte zu entwickeln. So identifizieren, komplettieren und imaginieren sie Bildinhalte, variieren mögliche Situationen, Vorgeschichten oder Folgen der Bildsituation (vgl. Ulrich 1976). Gleichzeitig setzt die Aufgabe Bilder zu „lesen“ also entscheidende Impulse für eine Wahrnehmung, wie sie später auch das Lesen von schriftsprachlichen Texten erfordert: Nicht nur die Sinne werden hier gefordert, sondern auch Fähigkeiten wie z.B. Aufmerksamkeit, Konzentration, das Auswählen relevanter Informationen aus der Vielzahl von Eindrücken, den Perspektivenwechsel, das Analysieren, Ordnen, Einordnen und Abspeichern von Informationen.  Literatur:Gerth, Klaus: Bildergeschichten. Ein Arbeitsmittel für das mündliche und schriftliche Erzählen, Hannover 1972Günthner, Werner: Lesen und Schreiben an der Schule für Geistigbehinderte. Dortmund. 1999Textor, Martin R.: Kognitive Bildung im Kindergarten: http://www.kindergartenpaedagogik.de/1278.pdf [Stand 21.06.2017] Ulrich, Winfried: Das Bild als Sprech- und Schreibimpuls. Frankfurt / Main 1976

Klassenstufen: 1. Klasse

DaZ/DaF, Deutsch, Kita
2,95 €
123
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