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In unserer modernen Hochglanz-Gesellschaft fühlen sich viele gefangen im Streben nach noch mehr – bis hin zur Perfektion.
Doch was wäre, wenn wir erkennen, dass Perfektion kein gutes Ziel ist und uns sogar von unserer persönlichen Entwicklung und unserem Lernen abhalten kann? Dies gilt ganz besonders für die Schule, in der Schülerinnen und Schüler (und Lehrpersonen) Gelegenheit haben sollen, Fehler zu machen und nicht perfekt zu sein.
Dieses Sachbuch handelt davon, woher das Streben nach Perfektion kommt,
wie uns der Perfektionismus (manchmal) mehr hindert als nützt,
warum uns «Nicht-Perfektes» einzigartig macht
und in welchen Situationen das Streben nach Perfektion dennoch hilfreich sein kann.
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