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EINLEITUNG Das Thema Jesidentum ist im Unterricht für Werte und Normen und Religion kein einfaches Thema, Es gibt in den Schulen in Niedersachsen und NRW viele Schüler mit jesidischen Glauben, aber kein Außenstehender weiß so recht, was diesen Glauben ausmacht. Im Niedersächsischen Schulgesetz ist die Rede davon, dass, der Unterricht im Fach Werte und Normen religionskundliche Kenntnisse und den Zugang zu weltanschaulichen und religiösen Fragen vermitteln soll. (vgl. § 128 NSchG). DIDAKTISCHER UND METHODISCHER KOMMENTAR Die Materialsammlung startet mit einer Vorwissensabfrage. Dabei wird speziell auf die Weltreligionen eingegangen und schon einmal ein erster Diskussionspunkt aufgemacht, dass das Jesidentum keine Weltreligion ist. Danach sollen die Schülerinnen und Schüler (SuS) verschiedene Bilder zum Jesidentum beschreiben und gerade hier wurde sich für prägnante Bilder entschieden, die unterschiedliche Ausprägungen des Jesidentums exemplarisch veranschaulichen. Darunter ist eine Darstellung des Pfaus und dem heiligen Ort Lalisch. Darauf aufbauend sind vier Informationstexte entstanden, die auf allgemeine Wesenszüge des Jesidentums, den Engel Pfau, die heilige Siebenschaft, den Entstehungsmythos, das Kastensystem und das damit verbundene Endogamiegebots. Die Unterrichtseinheit schließt mit einer Gruppenarbeit, die noch einmal individuelle Lernwege der SuS in den Fokus nimmt und durch Leitfragen den Lernenden unterstützt.Update 1: Aufgrund der hohen Nachfrage nach diesem Material habe ich als kleines Dankeschön ein Quiz zusätzlich angehängt.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
EINLEITUNG Die Thematik: „Evangelisch – Katholisch ist sehr komplex. Im Studium und auch im Lehrersein darüber hinaus stellt sich mir immer wieder die Frage, ab wann man eigentlich mit Schülerinnen und Schüler über ihre Konfession diskutieren kann. Es macht wenig Sinn über Konfession zu diskutieren, wenn SuS überhaupt nicht wissen, was es heißt Christ zu sein und dann zu überlegen, was es eigentlich ausmacht katholisch oder evangelisch zu sein. Das hier zur Verfügung gestellte Unterrichtsmaterial versucht genau das ernst zu nehmen und versucht die SuS behutsam für die Thematik zu sensibilisieren. DIDAKTISCHER UND METHODISCHER KOMMENTAR Didaktisch klug erscheint mir, dass die SuS zuerst ihre Eltern und Großeltern befragen, was sie über den evangelischen und katholischen Glauben wissen und welche Erfahrungen sie damit gemacht haben. Dieses bietet einen ersten Anhaltspunkt und bringt womöglich Konstrukte wie die Heirat von zwei konfessionsunterschiedlichen Menschen oder den bewussten Austritt aus der Kirche zum Vorschein. Aufbauend darauf sind zwei Bildbeschreibungen entstanden. Die erste zeigt den Papst und kann dann zu der Auseinandersetzung mit diesem Alleinstellungsmerkmal der katholischen Kirche führen. Das zweite Bild zeigt Martin Luther und kann im folgenden Gespräch als Impuls dienen, die Kirchenspaltung zu thematisieren. Die danach entstandenen Aufgaben sollen das Vorwissen der SuS aufgreifen und es festigen und erweitern. Die Materialsammlung endet mit einer Vertiefung in die Sakramente, an dessen Beispiel die Unterschiede von evangelischem und katholischem Glauben noch einmal diskutiert werden können.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
EINLEITUNG Das Thema: „Trauer, Tod und Auferstehung“ ist im Religionsunterricht kein einfaches Thema, ist aber im Kerncurriculum fest verankert. Die höchste Sensibilität liegt darin, darauf zu achten, ob bei den Schülerinnen und Schülern (SuS) ein Sterbefall im Bekannten- oder Familienkreis vorliegt. Falls, dies der Fall ist, sollte es für den entsprechenden Schüler immer die Möglichkeit geben, sich aus dem Unterrichtsgeschehen zurückzuziehen. DIDAKTISCHER UND METHODISCHER KOMMENTAR Die Materialsammlung startet mit einem Arbeitsblatt, worum es um Fragengenerierung zum Themeneinheit geht. Mit diesen Fragen kann dann auch die Einheit weiter geplant und ausgerichtet werden. Danach sollen die SuS verschiedene Bilder zur Themeneinheit beschreiben und gerade hier wurde sich für prägnante Bilder entschieden, die unterschiedliche Facetten zum Thema exemplarisch veranschaulichen. Es folgt ein Arbeitsblatt zum Thema Trauerarbeit. Der Kern der Materialsammlung bildet das Arbeitsblatt zum Thema „Auferstehungshoffnung“. Der Informationstext ist so angelegt, dass ein sehr komplexes Thema verständlich erklärt wird. Die Unterrichtseinheit schließt mit Reflexionsfragen zum Thema Tod.
Klassenstufen: 9-10. Klasse
EINLEITUNG Das Thema „Ostern“ ist im Kerncurriculum für katholische Religion des Landes Niedersachsen fest verankert. Neben fünf weiteren inhaltsbezogenen Kompetenzbereichen lautet ein Kompetenzbereich nach Jesus Christus fragen. In diesem Kompetenzbereich soll auch auf Ostern eingegangen werden. DIDAKTISCHER UND METHODISCHER KOMMENTAR Schülerinnen und Schüler (SuS) haben sehr unterschiedliches Vorwissen zu diesem Thema. Die einen gehen regelmäßig natürlich auch zu Ostern in die Kirche und können leicht religiöse Symbole und Konzepte verstehen und beschreiben. Andere haben wenig bis keinen Kontakt zur Kirche und haben es schwer sich in diesen Themenkreis hineinzudenken. Deswegen ist die Unterrichtseinheit folgendermaßen aufgebaut. Die Materialsammlung startet mit einer Freewriting-Aufgabe zu Ostern, damit das Vorwissen der SuS aktiviert wird. Danach erarbeiten die SuS sich ein Mindmap. Hierdurch werden erste Wissensstrukturen miteinander vernetzt. Durch prägnante Bilder zum Thema Ostern wird das Wissen der SuS erweitert. Darauf aufbauend sind zwei Informationstexte zum Thema Passion und Auferstehung. Die Materialsammlung endet mit einem Arbeitsblatt zu Bräuchen und Symbolen. QUELLEN Jedes verwendete Bild, stammt von der Internetseite www.pixabay.de und hat einen Vermerk, dass es sich um ein freies Bild handelt. Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, vollständig durchgesehene und überarbeitete Ausgabe, 2016, Katholisches Bibelwerk. Kerncurriculum für das Fach Katholische Religion – Realschule Klasse 5-10, Kultusministeriumskonferenz, 2009.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
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