Ein Raum ermöglicht dem Subjekt, die Dinge zu bewegen[1]. Sie sind nur Objekte, welche die Existenz dieses Subjektes erklären. Weil ein Subjekt ohne die Existenz eines Raums nicht existieren kann, wird es für die Rechtfertigung der Tatsache durch Erkennung der Wahrheit trivial sein. Ein Raum stellt den Sinn der Existenz von Dingen dar[2]. Man muss einen Raum zur Darstellung der Taten von Menschen schaffen. Der Raum hilft dem Subjekt, dessen Sein zu erkennen. Wenn ein Subjekt nur das Absurde wahrnimmt, kann es auch die Unvernunft rechtfertigen. In dem Raum des Absurden wird dieses Subjekt seine Existenz nicht leugnen. Hierbei wird sie von dem Subjekt rechtfertigt, da es ohne Raum nicht existieren kann. Menschen benötigen einen Ort zum Erklären des Vorhandenseins des Seins mittels Wahrnehmung von Objekten. Man kann nur Dinge in einem Raum wahrnehmen, weil diese Dinge existieren. Der Raum definiert die Existenz eines Seienden durch Erkennung und Akzeptieren des Seines jegliches Dinges. Die Liebe ist Bestandteil der Existenz eines Subjekts namens Menschen[3]. Weil Menschen Subjekte darstellen, wird diese Liebe auch existieren. Diese Liebe hängt von der Existenz eines Objektes ab, da die Erstere nur ein Objekt ist. Der Mensch betritt einen Raum zum Wahrnehmen eines Objekts, das dort existiert. Wo es Liebe gibt, findet es Leben statt. Die Lebendigkeit erklärt das Vorhandensein des Lebens durch den Willen eines Subjektes zum Existieren. Man will lieben, weil es eine Sehnsucht nach Liebe gibt. Aufgrund der Existenz von Liebenden irgendwo wird man die Wahrheit über diese Subjekte nicht leugnen. Die Liebe ist in einem Raum der Sehnsucht dargestellt. Diese Sehnsüchte ermöglichen den Menschen, ihr Dasein wahrzunehmen. Sie wissen durch die Rechtfertigung der Liebe, dass sie existieren wollen. Weil sie mittels des Bewusstseins existieren, wollen sie auch ein metaphysisches Objekt bewegen. Diese Bewegung findet immer in einem Raum voll mit Dualismen statt. Liebe ist nicht in diesem Raum allein, sondern mit einem Antagonist-Objekt, nämlich Hass. Das Gute und das Böse sind in einem Raum zum Darstellen der Existenz der Lebenden[4].
Der Raum für die Objekte verfügt über Mechanismen zum Erklären der Funktionalität der Existenz von Dingen. Diese Objekte ermöglichen dem Subjekt, diese Mechanismen wahrzunehmen. Das Beispiel für Liebe und Hass zeigt die Strukturen der Dualismen hinsichtlich der Interaktionen zwischen den Objekten. Die Liebe ist immer mit dem Hass verbunden. Das erstere Objekt erklärt den Sinn der Existenz der Dinge durch Wahrnehmung der Beziehungen zwischen Menschen. Wer lieben würde, könnte auch hassen. Das Subjekt wählt einen Raum für seine Existenz durch Rechtfertigung seiner Taten. Dieses Subjekt kann nur mithilfe eines Raumes das Etwas rechtfertigen. Man kann sowohl lieben als auch hassen, weil ein Subjekt beide wahrnehmen kann. Der Dualismus stellt die Funktionalität eines Raumes bezüglich der Rechtfertigung der Existenz von Dingen dar. Ein Raum ist immer zum Ermöglichen der Existenz eines Subjekts im Laufe der Zeit vorhanden. Dieser Raum gibt dem Subjekt einen Sinn zur Berechtigung seiner Taten, weil ein Subjekt immer ein Etwas dominieren will. Das Subjekt sucht sich einen Raum, in dem es Dinge zur Wahrnehmung gibt[5].
[1] Ein Subjekt kann die Dinge ändern, wie sie ihm vorkommen. Sie sind nicht greifbar. Man rechtfertigt ihre Bewegung mithilfe des Willens des Subjekts, welches selbst weiß, was es diese Bewegung erkennt. Ein Ding bewegt sich mithilfe des Willens eines Subjekts zum Erklären des Sinnes der Berechtigung einer Kraft im Verlauf der Existenz. Diese Bewegung ist selbstverständlich nicht sichtbar, aber von diesem Subjekt wahrnehmbar. Das Subjekt erkennt das Vorhandensein dieser Bewegung durch die Wahrnehmung einer Kraft, welche auch unsichtbar ist. Die Kraft ist ein wesentliches Objekt zum Rechtfertigen der Existenz einer Bewegung. Ein Motor bewegt sich nicht allein, sondern mithilfe der Rechtfertigung des Willens eines Subjekts namens Menschen. Dieser Lebende will diesen Motor aufgrund der Wahrnehmung der Kraft drehen sehen. Die Drehzahl des Motors erklärt schon den Sinn der Bewegung durch die Existenz einer Kraft nach den Newtonschen Gesetzen für die Mechanik. Hierbei wird nicht eine Formel zum Rechtfertigen der Existenz der Drehung des Motors angewendet, sondern eine Erklärung zur Bewegung mithilfe der Mechanik. Weil eine Bewegung mithilfe der Kraft erkennbar ist, wird es für die Darstellung einer Drehung eines Dinges wie des Motors trivial. Wenn es keine Kraft vorhanden wäre, könnte man nicht eine Bewegung eines Dinges in einem Raum wahrnehmen.
[2] Die Ideen befinden sich in einem Raum, in dem ein Subjekt seine Gedanken ausdrücken kann. Dieses Subjekt will seine Meinungen in diesem Raum erklären. Die Wahrnehmung der Freiheit bei einem Menschen stellt den Sinn des Willens durch das Tun dar. Der Mensch will frei sein, weil er die Freiheit wahrnehmen kann. Im Grunde genommen, wie Sartre es in seinem Hauptwerk "Das Sein und das Nichts" formuliert hat, ist er zu Freiheit verurteilt. Dieser Mensch kann nur aufgrund der Lebendigkeit frei sein. Da er existiert, kann dieser Mensch auch irgendwo, irgendwann und irgendwie leben. Seine Lebendigkeit hängt vorwiegend von seiner Existenz ab. Dieser Mensch lebt zum Existieren. Der Raum der Lebendigkeit erklärt die Wahrnehmung der Objekte der Existenz. Insofern stirbt der Mensch irgendwo, irgendwann und irgendwie, hört es auch zu existieren. Diese Wahrheit ermöglicht dem Menschen, die Existenz nicht zu leugnen. Eine Pflanze lebt durch die Photosynthese und die Atmung aufgrund ihres Willens zum Existieren. Wenn diese Pflanze stirbt, wird sie nicht weiter existieren. Das Sein dieser Pflanze ermöglicht ihr, die Photosynthese und die Atmung durch Produktion des Kohlendioxids oder CO₂ bzw. des Sauerstoffs O₂ wahrzunehmen. Diese beiden Gase stellen den Sinn der Lebendigkeit zur Erklärung der Existenz dieser Pflanze dar. Weil die Pflanze existiert, will sie auch mithilfe der Photosynthese und der Atmung leben.
[3] Wer lieben will, muss zuerst existieren. Da ein Existierendes auch existiert, wird das Sein zur Wahrnehmung der Existenz dargestellt. Ein Subjekt liebt, weil es über den Willen zum Lieben verfügt. Dieser Wille ermöglicht ihm die Liebe wahrzunehmen. Bevor eine Person eine andere liebt, müssen sowohl die Erste als auch die Zweite existieren. Es ist klar, dass, wie Jean-Paul Sartre es in seinem Hauptwerk "Das Sein und das Nichts" erklärt hat, die Existenz der Essenz vorausgeht. Die Liebe wird von einem existierenden Subjekt wahrgenommen. Weil sie der Existenz des Menschen nicht vorausgeht, wird diese Liebe durch das Sein dieses Menschen nur da sein. Wenn ein Mensch nicht da sein würde, könnte es auch selbstverständlich sein, dass das Objekt genannt Liebe niemals da sein würde. Man muss diese Wahrheit nicht leugnen, weil sie mit der Existenz des Menschen verbunden ist. Menschen können andere aufgrund der Existenz des Willens, dies zu tun, lieben. Der Wille zum Lieben erklärt auch den Sinn des Seins des Menschen durch Wahrnehmung der Dinge, welche den Sinn eines Tuns rechtfertigen.
[4] Es gibt immer einen Dualismus zum Rechtfertigen der Funktionalität des Lebens. Das Gute soll nicht von dem Bösen getrennt werden. Wer lebt, will auch existieren. Der Dualismus erklärt die Wahrheit über den Sinn der Existenz. Der Mensch kann nicht die Wahrheit aufgrund seines Willens für das Existieren leugnen. Dieser Dualismus spielt eine bedeutende Rolle im Laufe der Existenz. Man erkennt einen Dualismus an seiner Wahrheit. Das Gute wird sich niemals von dem Bösen trennen. Der Philosoph Albert Camus erkennt sogar die Existenz des Absurden zum Rechtfertigen des Sinnes eines Dualismus. Der Dualismus Sein und Schein stellt diese Wahrheit zum Beschreiben der Funktionalität der Taten eines Subjekts dar. Das Letztere ist mit einem Seienden, genannt Objekt, in einem Dualismus verbunden. Sowohl Sein und Schein als auch Subjekt und Objekt charakterisieren die Wahrheit über die Existenz.
[5] Jedes Subjekt benötigt einen Raum zum Existieren. Ein Subjekt stellt ein Seiendes, welches ein anderes Seiendes, genannt Objekt, zum Erklären des Sinnes der Existenz benötigt, dar. Dieses Subjekt will nur durch das Rechtfertigen des Seins existieren. Weil dieses Subjekt über ein Sein zum Erkennen jeglicher Objekte verfügt, kann es die Dinge ohne Vernunft wahrnehmen. Eine Pflanze stellt sowohl ein existierendes als auch ein lebendes Subjekt durch das Vorhanden des Seins dar. Diese Pflanze will nur mithilfe sowohl der Photosynthese als auch der Atmung in einem Raum der Lebendigkeit überleben. Die Photosynthese und die Atmung stellen zwei Objekte dieses Subjekts namens Pflanze dar. Weil die Pflanze überleben will, ist es klar, dass sie diese beiden Objekte wahrnimmt. Der Raum, in dem diese Pflanze existiert, ermöglicht ihr, die Kraft durch das Überleben wahrzunehmen. Ein Raum ist für jegliches Subjekt im Laufe der Existenz durch die Erkennung des Sinnes des Vorhandenseins essenziell. Eine solche Pflanze benötigt einen Raum zum Wahrnehmen ihres Lebens, einerseits durch Produktion von Kohlendioxid oder CO₂, mit der Dunkelheit für den Prozess genannt Atmung und andererseits durch Herstellung des Sauerstoffs oder O₂ mit dem Licht für den Prozess genannt Photosynthese. Dieser Raum ermöglicht die Wahrnehmung zum einen eines Dualismus, Dunkelheit und Licht und zum anderen eines Dualismus, Atmung und Photosynthese. Insofern wird dieser Raum auch einen wesentlichen Dualismus CO₂ und O₂ zur Erklärung des Sinnes der Lebendigkeit darstellen.
Wenn du den Blog-Artikel magst dann klicke auf das Herz. Das hilft uns zu verstehen, welche Artikel besonders lesenswert sind.